Disqualifizierte

zuletzt aktualisiert/berichtigt am 20. 07. 2019
Hier direkt zu Parteien bzw. zu Kandidaten.

Selbstverständlich kann man sich als Partei, auch als Kandidat
qualifizieren und genausogut disqualifizieren. Hier folgen die Kriterien:
 
politische Lösung
 
Man sieht man es:
Politiker sagen, sie machen Nägel mit Köpfen.
In Wirklichkeit kaufen viele nur Nägel und können damit nicht mal umgehen.
Sie sind (in Ermangelung anderer Eigenschaften?) "kreativ" !
(Hmmm … das Wort für mangende handwerkliche Fähigkeiten und dessen Ersatz durch hohle Worte, nennt sich so)
Diese abgebildete politische Lösung gefällt mir nicht! Warum?
Nägel schlägt man ein, um ein Problem zu lösen.
Und der Nagel soll halten und nicht nur gut aussehen.
Gilt eigentlich überall.
Kaufen Sie angefaultes Obst, wenn Ihnen das ein Verkäufer empfiehlt?
Was machen die Parteien anders mit ihren Listenkadidaten?

Ironisch kann man sagen:
Wähler sind dumm und frech.

Sie sind dumm, weil Sie glauben,
Politiker würden Probleme lösen und nicht nur die Diäten einstecken.
Und sie sind frech, weil sie erwarten,
dass Politiker für die abgegriffenen Steuergelder zuerst Probleme lösen und
nicht hinter dem Rücken der Wähler neue Probleme schaffen.

Die Zeitschrift "Test" hat sich selber die Aufgabe gestellt Waren und Dienstleistungen zu testen.
Um die Dienstleistungen unserer Parteien  und um die Mandatsträger macht sie aber einen großen Bogen.
Deshalb hier:
Das ist kein Test auf politische Ansichten,
die soll jeder selber bewerten
und wenn er will daran ersticken! ;-)
Es werden hier nur Eigenschaften der Parlamentarier genannt, die
• objektivierbar,
• entscheidend und
• einfach nachprüfbar sind,
• die jeden berühren und die jeder für sich gewichten kann und soll.
 
einstweilen handelt es sich um folgende Eigenschaften

Nach dem Wahlrecht ist man schon als Kandidat qualifiziert, wenn man
hat. Das genügt mir aber nicht. Ich will mehr Qualifikation.
Allerdings steht es mir auch nicht zu, darüber zu entscheiden.
Das ist - wie schon erwähnt - die Sache jedes einzelnen Wählers.
Diese sollen auf den Wahlzettel ankreuzen, was immer Sie wollen und für richtig halten.
Weshalb ich die hier genannten Kandidaten für bedenklich zur Vertretung der Bürger ansehe, steht als Stichwort und verlinktes Kürzel jeweils dabei.

Als Wolfgang Clement/exSPD, sagte:
 
Deshalb wäge und wähle genau,
wer Verantwortung für das Land zu vergeben hat,
wem er sie anvertrauen kann, - und wem nicht.

 
- wurde bei der SPD sein Parteiausschlussverfahren initiert,
- dem er bekanntlich nur durch Austritt vorherkam!

Nun werden die MdB sehr gut bezahlt, da lockt sehr viel Geld. Insofern wundert es nicht,
dass bei den MdB die Quote für Kriminalität und moralische Deformation höher ist wie im Bevölkerungsdurchschnitt.

Cicero sagte mal (und ich glaube ihm):
 
Zum Reichtum führen viele Wege.
Und die meisten sind schmutzig.

Er kannte auch die Last der Politiker als er sagte:
 
Wie ist doch die Tugend nicht leicht!
Wie schwer aber ist erst ihr ständiges Heucheln!


So empfehle ich die folgenden Kriterium beim Wählen.
Grundsätzlich wähle ich keine:

Es gibt also eine ganze Menge allgemeiner Ausschlusskriterien für die Kandidaten als auch für Parteien.
Nicht aufgeführt habe ich Landtagsabgeordnete, Verstorbene, niedergelegte Mandate usw.
Auch über Parteien, die derzeit kaum die Hürde von 5 % überspringen werden und deren Stimmen dann auf dem Müll landen, mag sich bitte jeder selber informieren.
Hoffentlich alles ohne Fehler, auf die ich mich bitte, hinzuweisen (z. B. per E-mail) .
Gleiches gilt für ergänzende Einträge hier! .

Zu den derzeitigen Parteien wäre folgendes zu sagen:

Springe direkt zu   AfD   CDU/CSU   FDP   Grüne   Linke   SPD   Kandidaten   nach oben   nach unten  

AfD , eine neue Partei, praktisch die vor-Merkel-CDU, nur volksnäher und nicht lobbyverseucht.
Sie ist nun in den Bundestag eingezogenen.
Immer schon (also nicht erst in Wahlkrampfzeiten!) vertritt sie u. a. die Abschaffung des Rundfundbeitrages.
Der Hauptgrund der negativen Berichterstattung über sie in den "öffentlich rechtlichen" Medien
liegt im verschwiegenen Parteiprogram der AfD Das wird eine deutliche Reduzierung der Gelder für ARD & ZDF sowie deren unzählige Ableger bewirken,
weil es dann nur noch einen Staatssender gibt.
Dort wird derzeit im Durchschnitt mit etwas über 9'400 € monatlich bezahlt!.
Der Staatssender soll künftig aus Steuern bezahlt werden, was natürlich weniger Beschäftigte bewirkt und Gehälter, wie sie im Staatsdienst üblich sind.
Das ist weniger!
Damit gewinnt absolut jeder Haushalt 840,00 € pro Legislaturperiode.
Auch entfällt dann die Abgabe auf Arbeitsplätze!
Was letztlich auch der Endverbraucher zahlt.
Weil fast jeder einen Arbeitsplatz hat, verdoppelt sich die Ersparnis also (fast!).
Ist die Berichterstattung über die AfD durch quasi staatliche Medien verständlich?
Mehr zur Vermeidung der Propagandaabgabe hier
Beispiel für gezielte Falschmeldung: die angebliche Schießabsicht von Petry auf Flüchtlinge:
Der Schießbefehl wurde Petry in einem Interview untergeschoben, obwohl sie genau das Gegenteil sagte.
Hier der Link dazu.
     Ich bemerke gerade: diese Link liefert "error 403/404".
     Warum kann das nun keiner mehr lesen?
     Hier ein Link auf mein Archiv - als ob ich die künftige Lesehinderung ahnte!

Als der Grüne Palmer (Bürgermeister von Tübingen) im Ende März 2016 sagte:
„In letzter Konsequenz kann man den Schusswaffengebrauch an der Grenze nicht ausschließen“, -
was der AfD nur unterstellt wird
wurde das nicht in den Medien breitgetreten, dafür gezielt davon abgelenkt.
(Seine "Erklärung,) , dass die Linken an der innerdeutschen Grenze immer und bedingungslos schossen,
auch schon vor dem Fall Peter Fechter, - auch daran erinnert niemand.
Nur Petry wurde immer wieder falsch zitiert.
Und es wird bewusst(?) verschwiegen:
Nur diese Partei ist gegen den GG-widrigen Rundfunkbeitrag Rundfunkbeitrag auf Wohnungen und Arbeitsplätze.
Nur diese Partei, - im Gegensatz zu den anderen "etablierten Parteien- achtet den Art.5.1 des GG in allen Einelheiten!
Na gut, deshalb berichten ARD & ZDF über ander Parteien auch "anders".
Die AfD erspart also künftig jeden Haushalt 840 € in der Wahlperiode!
Nur diese Partei befürwortet bundesweite Volksabstimmungen
Nur diese Partei, - auch hier - im Gegensatz zu allen anderen Parteien!

CDU/CSU  Wer CDU oder CSU wählt, wählt unsere kinderlose Kanzlerin, sowie und den von ihr bisher angerichteten Schaden.
Und selbst falls diese diese toxische Frau keine Rolle mehr spielt
- sie ist bereits auf dem Abwärtsweg den alle Politiker mal gehen - sollte man an die jederzeit sichtbare Grundeinstellung in dieser Partei denken:
der Bürger ist nur dazu da, alle 4 Jahre diese Partei anzukreuzen, dann wird er wieder 4 Jahre lang mit warmen Worten abgespeist.
Falls er mal Fragen hat, werden diese ignoriert.
Diese Bürgerferne ist jederzeit (z.B. auf Abgeordnetenwatch ) nachprüfbar und bei den einzelnen Mandatsträgern mit einem B gekennzeichnet.
Dieser Buchstabe ist ein sehr ernsthafter Grund, den Kandidaten NICHT zu wählen, auch nicht seine Partei.

Die CDU ist eine Partei, die den Lobbyismus aktiv schützt und befürwortet. Allein inn 2018 verwendete sie 21'000 € Steuergelder für Rechtsanwälte die den real existierenden Lobbyismus weiter geheimhalten wollten (siehe www.abgeordnetenwatch.de). Leider muß man dieser angeblichen Partei für Bürger (tatsächlich eine Partei nur für Untertanen) den Vorwurf machen,
dass gerade sie, den Bürgern die Stimme verwehrt. Seit Adenauer.
Untertanengeist hat in dieser Partei eine starke Tradition.
So verhinderte Adenauer bereits, daß Volksabstimmungen ins GG aufgenommen wurden.
Und bei einer Umfrage zu bundesweiten Volksabstimmungen lehnten gerade viele CDU-MdB sowas ab. Dabei war Merkel die einzige Fraktionsvorsitzende, welche diese Frage absolut ignorierte!
 
Außerdem mache ich dieser Partei den Vorwurf des wiederholten Stimmenkaufs:
so kaufte sich Adenauer Wählerstimmen durch CDU-Reklame von der Kanzel, später durch die Einführung einer„dynamischen Rente".
Dieser "Generationenvertrag" war ein Vertrag mit nichtexistenten Partnern.
Ein Grund, weshalb die Renten heute laufend reduziert werden müssen.
Kohl kaufte dann Wählerstimmen mit dem Deal für Russlanddeutsche, auch aus Kasachstan, ein Deutscher Schäferhund genügte angeblich!
Und Merkel versucht jetzt die Masche über Flüchtlinge.
Eine Partei für willige Untertanen, wie man am den minutenlangen Ovationen ihres letzten Parteitages sieht.
Auch halte ich die moralische Deformation der Parteispitze für unnatürlich hoch um nicht zu sagen für kriminell. Beispielhaft nenne ich (und kann es weiter belegen) Merkels gebrochener Amtseid, ihre GG-Verletzung, ihre Missachtung der Bürger und deren Interessen.
Oder Schäuble: der vergessene Umschlag mit 100'000 DM Bestechungsgeld war nur ein Symptom und zeigt seinen schon damaligen Charakter. In 2016 wurde er bereits zwei Jahre auf eine Briefkastenfirma in Panama der ihm unterstellten Bundesdruckerei hingewiesen und tat nichts. Dann pousaunte er Konsequenzen aus den Panama-Papers herum, - immer noch ohne selber Konsequenzen zu ziehen. Ein hochpotenter CDU-Heuchler, unehrlicher geht es nicht, nicht mit Merkel, noch ihrer CDU-Mannschaft.
Nur wenige erscheinen als eine Ausnahmeerscheinung in der CDU,
so vielleicht in der Vergangenheit Wolfgang Bosbach, dessen Talkshowgerede aber von seinen Abstimmungsverhalten abweicht.
Glaubwürdig oder Fraktionszwang - nur eines geht.
Er stellte sich nicht mehr zur Wahl.

Insofern muss man auch nicht mehr beklagen, dass er zwar sehr aktiv in Talkshows ist, aber praktisch keine Bürgeranfragen beantwortete
und praktisch immer in Sinn von Merkels Fraktionszwang stimmte .
Ähnlich - nur schlimmer - Heilmann/CDU.

FDP, sie hat das Wort Freiheit im Namen. Leider bei dieser Partei ein hohles Wort. Sie war immer nur der kleinere Koalitionspartner gewesen, mehrfach politisch umgefallen und ist heute zur reinen Lobbypartei degeneriert. Die Interessen von Großspendern werden vertreten (Mövenpick, Hotelbranche ... ).
So entstand der Spruch: die beste Demokratie, die man für Geld kaufen kann.
Interessen an bürgerlichen Freiheitsrechten werden nicht mehr vertreten nachdem wesentliche Verfechter ausgeschieden (Leuthäuser-Scharrenberg, Baum, Brüderle ...) Der jetzige Spitzenmann der FDP, Lindner hat sich während der Bundestagswahl 2013 einer Schönheitsoperation unterzogen, einer Haarverpflanzung, und war während des gesamten Wahlkrampfes für den Bürger nicht zu sprechen.
Als einzige Partei wurden keine E-mails beantwortet!
Auch von seinen Mitarbeitern nicht!
Ein deutliches Signal an die Bürger.

Grüne, die angeblichen Ziele sind angeblich edelste Weltverbesserung. Leider klappt die Umsetzung nicht ganz. Auch wird das Strategem "Angst" vielfältig eingesetzt und so entstehen nur unnötige Fesseln für die Bürger. Unsere Zukunft sieht dann mehr wie die Steinzeit aus.

Beispiel 1: maschinelle Mülltrennung ist hoch effizient - wird aber immer noch den Bürgern aufgehalst. Und der Dosen- und Flaschenpfand ist unsinnig hoch, obwohl gerade das besonders leicht zu recykeln ist.

Beispiel 2: Jeder weiß, dass sich bisher das Klima im Laufe der Menschheitsgeschichte laufend geändert hat. Ausgebildete Wetterfrösche liegen öfters mal daneben.
Aber Grünen-Politiker irren sich angeblich auch bei langfristigen Klimavoraussagen nicht.
Auch dann nicht, wenn physikalische Tatsachen das Gegenteil bezeugen, wirklichkeitsfremder geht nicht!
Sie meinen, Deutschland könne wiedermal die Welt retten, indem wir uns Fesseln anlegen.
Das halte ich für einen Irrtum, - und China, Indien und alle andere lachen.
Es ist falsch, politische Klimavoraussagen zu machen.

Beispiel 3: AKWs müssen sicher sein, kein Zweifel.
Die 38 Toten und die vielen Umgesiedelten durch Tschernobyl waren unnötig,
vor der Flutwelle hätte Fukushima (keine Toten durch Radioaktivität, nur Umgesiedelte) auch besser geschützt gehört.
Auch bei uns könnte die Sicherheit erhöht werden. Z. B. durch inhärent sichere Flüssig-Salz-Reaktoren,
womit gleichzeitig auch das Problem der radioaktiven Abfälle gelöst wäre.
(Merkels AKW-Abschalteplan war ein Geschenk an die grüne Kurzsichtigkeit und ein Machtkalkül, weil es damals nach Schwarz-Grün roch,
obwohl dann für ihren Machtausbau die Roten leichter auszusaugen waren.)
An CO2-freier Energie (so es das Maß aller Dinge ist!) sollte mehr in Deutschland (statt derzeit nur in Belgien) geforscht werden, damit Deutschland nicht ins Hintertreffen gerät.
Aber jeden Gedanken daran zu verteufeln ist so, als wolle man alle Räder verbieten, weil es sonst nur unnötige Verkehrsunfälle gibt. Nach UN-Angaben weltweit 1,2 Mio. Tote jährlich.
Eine Grundeinstellung der Grünen, die zumindest ich nicht teile.

Beispiel 4: Forschung und Wissen kann man nicht hoch genug einschätzen.
Allerdings ist auch hier Missbrauch denkbar.
So sollte darauf geachtet werden, die Gelder sinnvoll einzusetzen und nicht in politisch gewünschten Pseudowissenschaften zu vergeuden.
Ein Beispiel dafür ist die sogenannte Genderforschung in Marburg. Dort darf daran nicht mal Kritik geübt werden.
Vortragende die daran zweifeln und Beweise für den Humbug erfragen, werden dort gezielt ausgeladen.
Genau so sollte der Wissenschaftsbetrieb aber nicht laufen. Oder er soll sich in Esoterik umbenennen.

Auch wegen der vielen mehr als zweifelhaften und radikalen Aussagen der Parteiführung sind die Grünen unwählbar.
Oder was ist von der Aussage von Künast zu halten? :„Integration fängt damit an, dass sie türkisch lernen", noch mehr Beispiele?
Oder von Habecks Behauptung: "Strom wird in Leitungen" gespeichert.
Oder von Habecks (10 x wiederholter!) Nichtantwort, ob er wisse ob es in Deutschland eine Schulpflicht gibt.
Besonders empörend ist der Alarmismus um das Thema Klima in letzter Zeit.
Natürlich ändert sich das Klima laufend, lokal wie global.
Ein menschlicher Einfluß kann aber ausgeschlossen werden, Tatsachen hier ,
auch scheint sich die Erde derzeit global weder zu erwärmen noch abzukühlen.
Zahlreiche Beiträge dazu hier. Unter dem Deckmantel der Klimalüge soll offensichtlich nur eine CO2-Steuer eingeführt werden, siehe hier.
An geplanten Verboten und nutzlosen Gängelungen mangelt es bei den Grünen nicht!
Besonders empörend ist ihr Einsatz von fanatisierten Quasi-Kindersoldaten, um
die Behauptungen der Grünen bewußt ohne Tatsachen- und Hintergrundwissen und mit Schulschwänzen verbreiten.

Beispiel 5: der CO2-Hoax
Eines muß klar sein: Naturgesetze gelten auch wenn man sie nicht kennt.
So wird bei der behaupteten, angeblich menschenverursachten Klimaerwärmung
gezielt Wirkung und Ursache verwechselt, und
das Ausmaß unserer CO2-Produktion maßlos falsch dargestellt.
Während die wirklichen Auswirkungen und Klimaprognosen gezielt verschwiegen ewerden.
Die Sonne spielt die Hauptrolle, deren Aktivität ist aber bis 2030 abnehmend.

Beispiel 6: Zweifel an der Gesetzes- und Verfassungstreue sowie Ausrichtung der Grünen gibt es auch.
Dazu eine Sammlung von Zitate der Politikern der Grünen Partei:

1. Akkaya, Cigdem, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkei
„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.„

2. Bause, Margarete (MdL)
„Nur weil jemand vergewaltigt, beraubt oder hoch kriminell ist, ist das kein Grund zur Abschiebung. Wir sollten uns stattdessen seiner annehmen und ihn akzeptieren, wie er ist. Es gibt Menschenrechte.„

3. Berg, Stefanie von
„Es ist gut so, dass wir Deutsche bald in der Minderheit sind.„

4. Cohn-Bendit
„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.„

5. Eskandari-Grünberg, Nargess
„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.„

6. Fischer, Joschka
„Deutschland muss von außen eingelegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.„ (Rezension seines Buches „Risiko Deutschland„)

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

7. Frieß, Sieglinde, Verdi-Fachbereichsleiterin
„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.„ (FAZ 06.09.1989)

8. Göring-Eckardt
„Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.„

„Die sexuellen Übergriffe in Schorndorf lassen sich zwar keineswegs entschuldigen, aber sie zeigen einen Hilferuf der Flüchtlinge, weil sie zu wenig von deutschen Fauen in ihren Gefühlen respektiert werden.„

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.„

9. Habeck, Robert
„Vaterlandsliebe fand ich stets zum kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.„

10. Klamm-Rothberger, Petra
„In der Heimat des Täters werden vergewaltigte Frauen zum Tode verurteilt. Deshalb musste er sie nach der Vergewaltigung töten. Für diese kulturellen Unterschiede müssen wir Verständnis haben.„

11. Künast, Renate
„Integration fängt damit an dass sie als deutscher mal türkisch lernen!„

12 Özoguz, Aydan, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

„Dass Asylbewerber kriminell werden, auch unter Umständen Raub begehen, das ist einzig und allein die Schuld der Deutschen, weil deren Spendenbereitschaft sehr zu wünschen übrig lässt.„

13. Özdemir, Cem
„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“ (Parteitag der Grünen 1998)

14. Roth, Claudia
„Die Vorfälle am Kölner Bahnhof kann man als Hilferuf aller Flüchtlinge werten, weil sie sich von deutschen Frauen sexuell ausgegrenzt fühlen.„

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“ (WELT am Sonntag 06.02.2005)

15. Trittin, Jürgen
„Es geht nicht recht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des Deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.„

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“

16. Ünal, Arif
Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen. Ünal war der Antragsteller.

Warum machen die Grünen das? Meine Meinung : Dummheit, Schikanieren und schröpfen = Grün.

Linke,  das Personal der ehemaligen DDR-Regierung war lange Zeit leider die einzige Opposition.
Und weist mit Wagenknecht mitunter (erfolglos) auf einige Missstände hin.
Aber verdienen die Verberger und Veruntreuer von Millionen aus DDR-Erbschaften nun unser Vertrauen?
Viel wesentlicher ist deren dauerhafte Verschleierung und das Schönreden des untergegangenen Unrechtstaates, wie er uns jederzeit auch blühen kann.
Diese Partei schoß hundertfach auf Flüchtlinge, was wird in der Presse leider nicht mehr erwähnt wird.
Dieses erkennbare Risiko gehe ich nicht ein.

SPD,  Spätestens mit Hartz4 hat diese Partei ihre Grundsätze verraten. :-(
Falls es sich dabei überhaupt noch um eine Partei handelt.
Sicher hat die SPD großen medialen Einfluss. Sie hat viel Einfluss auf bekannte Sender sowie auf viele Printmedien.
Ihre Haupttätigkeit liegt aber im Geld machen und Geld verwalten. Dazu hat sie eine eigene Briefkastenfirma in Hongkong.
Nochmals: Die mit Hartz4 eingeführten sozialen Ungerechtigkeiten sind Legion. Beispiel:
Egal was man früher einzahlen musste und eingezahlt hat:
Wer in H4 rutscht, darf 100 € monatlich noch nebenbei "machen"
(z.B. durch Zeitungen austragen oder Flaschen sammeln ... ). Und wenn es mehr wird?
Davon werden vom Sozialamt - vor dem man sich ohnehin finanziell quasi nackt ausziehen muss -
80% einbehalten, um diessen Betrag werden die H4-Bzüge gekürzt.
80% werden hier - politisch korrekt(?) - nicht als Steuer oder Abgabe erhoben.
Trotzdem wird man dieses Geld los, das Geld wird einbehalten.
Ein Satz von 80% bei den Armen angewendet, - nicht bei Reichen!
Das ist nur ein Beispiel für soziale Gerechtigkeit der SPD.
Hier eine Übersicht über die aktuelle SPD-Marschrichtung , (Stand 9.10.2018).
Diese Partei wird u.a. deshalb von Vielen als Verräterpartei bezeichnet.
Für mich unwählbar, weil diese Partei eine untragbare Staatsabhängigkeit anstrebt,
u.a. Kindererziehung durch den Staat statt durch Eltern … wie in der exDDR.
Dazu kommt die Arroganz der Parteiführer z.B. Gabriels Wort vom "Pack" und sein Stinkefinger,
und nun auch noch die Teilhabe an der GroKo, dem Machtkonstrukt Merkels.


Diese Liste wird gerade - endlich nach der Wahl 2017! - kräftig überarbeitet.
(derzeit leider nur bis Buchstabe K - fertig, L gerade angefangen, - aber es geht weiter …)
Nun zu den mit Mängeln behafteten Kandidaten, deren Wahl man also überdenken sollte:

    Springe direkt zum Buchstaben
 

A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z  
Parteien     nach oben     nach unten    


zum Listenanfang        Buchstabe A —>


Die Begründungen für eine Nichtwahl von Kandidaten sind unterschiedlich angeordnet, außerdem sicher unvollständig.
Und jeder soll selber entscheiden, was er für wichtig hält!
Die mit Buchstaben standarisierten,verlinkten Begründungen sind am Ende der Liste nochmal erläutert.


hier geht es zur Auswahl der Anfangsbuchstaben        Buchstabe A —>


Achtelwilm, Doris / Linke, Ablehnungsgrund: J , K , L , U
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 1 der Linke in Bremen
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
im Auschuß für Familien, - sie hat aber keine Familie.


Aggelidis, Grigorios / FDP Ablehnungsgrund: B , L , N
B: bürgerfern, eine Frage zu beantworten ist schon zuviel.
L: Listenplatz 1 der FDP vom Land Niedersachsen
N: Nebenverdienst min 21 T€ (2018)
Wahlkreis 43: Hannover-Land I, Ergebnis 5,2 %



Akbulut, Gökay / Linke Ablehnungsgrund: J , L , L , U
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Mitglied der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der GEW und von Attac
Listenplatz 3 der Linken vom Land BaWü


Albani, Stephan / CDU, Ablehnungsgrund: B, L , N , U
B: bürgerfern, beantwortete nur 1 von 10 Bürgerfragen,
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
L: Mandat über Liste Niedersachsen Nr. 6
Wahlkreis 27 Oldenburg - Ammerland Ergebnis = 30,2 %
N: Seine Nebenverdienste sind hoch (90'000 bis 210'000 €). Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
keine Selbstverpflichtung zur Transparenz und Korruptionsbekämpfung


Alt, Renata / FDP, Ablehnungsgrund: B , K , L
B: bürgerfern, beantwortete von 11 Anfragen nur 3.
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: über Platz 7 Landesliste BaWü eingezogen
Wahlkreis 262: Nürtingen, Ergebnis 9,9 %


Altenkamp, Norbert / CDU, span style="color:#ff0000">Ablehnungsgrund: B
gewannn Direktmandat in Hessen, Main-Taunus-Kreis mit 41,9%
B: bürgerfern, beantwortete von 5 Anfragen nur eine.


Altmaier, Peter / CDU, Ablehnungsgrund: B , D , K , U,
B: bürgerfern, beantwortete nur 29 Bürgeranfragen von 87
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
D: gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als Minister).
viel vorauseilender Gehorsam für Merkel
Seit dem 14.3.2018 ist er Bundesminister für Wirtschaft und Energie.
Direkt gewählt im Wahlkreis 297 Saarlouis mit 38,0 %,
abgesichert über Platz 1 auf der Landesliste Saarland


Amthor, Philipp / CDU Ablehnungsgrund: , B, J, K
Direktmandat im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I-Vorpommern-Greifswald II mit 31,2 %
B: bürgerfern, hat von 26 Bürgeranfragen nur 17 beantwortet,
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
Gegner der Homo-ehe


Amtsberg, Luise / Grüne, Ablehnungsgrund: B, L, K, U,
Mandat über Liste Nr 1 von Schleswig-Holstein eingezogen, im WK 5 Kiel Ergebnis 10,0 %
B: bürgerverachtend, ihre Fragen über Abgeodnetenwatch sind geschlossen! Damit sind Bürgeranfragen über dieses Portal an sie überhaupt nicht mehr möglich.
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.


Andreae, Kerstin / Grünen< Ablehnungsgrund: L , U , W
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wohnort: Freiburg im Breisgau, Wahlkreis: Freiburg, Ergebnis = 25,7%
Mandat durch Landeslistenplatz Nr. 1 von Baden-Württemberg


Annen, Niels / SPD, Ablehnungsgrund: D , K , S , U , X
D: seit dem 14. März 2018 zugleich parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Auswärtigen im Kabinett Merkel IV.
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
S: Verfahren wegen Steuervergehen eingestellt
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
X: war Senior Transatlantic Fellow (siehe Wikipedia), Mitglied Atlantikbrücke.
direkt gewählt in Hamburg Elmsbüttel mit 31,6 %


Arndt-Brauer, Ingrid / SPD, Ablehnungsgrund: L , U
L: Mandat über Listenplatz 14 der SPD in NRW
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis: 124 Steinfurt I - Borken I: Ergebnis = 25,8%


Aschenberg-Dugnus, Christine / FDP Ablehnungsgrund: B, L
B: bürgerfern, beantwortete von 4 Anfragen keine.
L: Mandat über Listenplatz 3 der FDP Schleswig-Holstein
Wahlkreis 4 Eckernförde, Ergebnis 6,5%


Auernhammer, Artur / CSU, Ablehnungsgrund: K, N
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
N: Seine Nebenverdienste sind sehr hoch (75'000 ... 143'500 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
Wohnort: Weißenburg, Wahlkreis: 243, Ansbach, Direktmandat mit 44,3%
abgesichert über Landesliste Nr 38 der CSU Bayern


Aumer, Peter / CSU, Ablehnungsgrund: K
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
Wahlkreis 233 Regensburg, Direktmandat mit 40,1%


zum Listenanfang        Buchstabe B —>


Badum, Lisa / Grüne, Ablehnungsgrund: K, L , U , W
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Mandat: über Liste, Listenplatz 11 von Bayern, WK-Ergebnis 9,2%


Baerbock, Annalena / Grüne,  Ablehnungsgrund:  L U , W
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wohnort: Potsdam, Wahlkreis: Potsdam - Potsdam-Mittelmark - Teltow-Fläming II, Ergebnis = 8,0 %
Mandat über Landeslistenplatz 1 Brandenburg


Bahr, Ulrike / SPD,  Ablehnungsgrund:  L , K , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis: Augsburg-Stadt, Ergebnis = 19,3 %
Mandat über Landeslistenplatz 4, Bayern


Bär, Dorothee / CSU,  Ablehnungsgrund:  B, D, N
B: bürgerfern, beantwortete von 53 Anfragen nur 16.
D: gleichzeitig in Legislative (als MdB) und Executive (als Ministerin für Digitales) tätig,
N: erhebliche Nebeneinkünfte
Wahlkreis: 248 Bad Kissingen, Ergebnis = 51,1%
abgesichert über Landeslistenplatz 3 der CSU Bayern


Bareiß, Thomas / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, D, K, N
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
B: hat von 16 Bürgeranfragen keine einzige beanwortet, lediglich 6 mit Standardschreiben abgewimmelt.
D: Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie,
d.h. er arbeitet gleichzeitig in der Legislative und der Executive.
Sein mangelhaftes Demokratieverständnis ersieht man außerdem hier:
Nicht die von ihm beschimpfte Handlung ist demokratiegefährdend,
sondern sein merkwürdiges Demokratie-Verständnis.
Sein Leserbrief an den Zollern-Alb-Kurier (wiki referenz 13) indem er abgeordnetenwatch als unseriös bezeichnet, ist nicht mehr verlinkt.
N: Seine Nebenverdienste sind hoch (60'000... 120'000 €), damit steht sein Bundestagsmandat kaum noch im Mittelpunkt
Wahlkreis 295 Zollernalb - Sigmaringen


Barnett, Doris / SPD,  Ablehnungsgrund:  D, L, R
L: ohne Direktmandat, Landesliste Platz 5 SPD Rheinland-Pfalz
R: Richterwahlausschuss, mitverantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
nebenbei Vorstands und Aufsichtsratsposten, aber keine wesentlichen Nebeneinnahmen,


Barrientos, Simone / Linke, Ablehnungsgrund: K , L , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Einzug in den Bundestag über Listenplatz 5 von Bundesland Bayern
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 251 Würzburg, Ergebnis 5,6 %


Barthle, Norbert / CDU,  Ablehnungsgrund:  D, N
in Legislative(als MdB) und Executive(als Staatsseketrär) tätig,
erhebliche Nebentätigkeiten siehe Webseiten
Wohnort: Schwäbisch Gmünd, Wahlkreis: 269 Backnang - Schwäbisch Gmünd, Ergebnis = 41,2%


Bartke, Dr. Matthias / SPD,  Ablehnungsgrund:  R , U
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
R: im Rechtsausschuss
Direktwahl für WK019, Hamburg-Altona mit 28,9 %


Bartol, Sören / SPD Ablehnungsgrund: U
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Mandat: Direkt gewählt im Wahlkreis 171 Marburg, Ergebnis 35,7 %
abgesichert mit Listenplatz 5 von Bundesland Hessen


Bartsch, Dr. Dietmar, Linke,  Ablehnungsgrund:  S , L , U
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Lafodödel-Affaire siehe Wiki,
SED-Mitglied seit 1977, Studium auch in Moskau, zeitweise vom Verfassungsschutz beobachtet,
Wahlkreis 14 Rostock II, Ergebnis = 24,8%
Einzug über Landeslistenplatz 1, Mecklenburg-Vorpommern


Bas, Bärbel / SPD,  Ablehnungsgrund:  K, N, U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
N: im Aufsichtsrat der Hüttenwerke Krupp Mannesmann
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direktmandat im Wahlkreis 115 Duisburg mit 38,3 %


Bauer, Nicole / FDP, Ablehnungsgrund: J , K , L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Liste, Platz 11 von Bayern
Wahlkreis 228 Landshut, Ergebnis 8,5 %


Baumann, Bernd / AfD, Ablehnungsgrund: K
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 1 von Hamburg Wahlkreis 19 Hamburg-Altona, Ergebnis 5,1 %


Bause, Margarete / GRÜNE, Ablehnungsgrund: B, L , U , W
B: bürgerfern, beantwortete von 4 Fragen lediglich eine.
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Mandat:über Listenplatz 9 von Bayern
Wahlkreis 218 München Ost, Ergebnis 15,2 %


Bayaz, Dr. Danyal / GRÜNE, Ablehnungsgrund: K , U , W
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Mandat: über Listenplatz 12 von Baden-Württemberg
Wahlkreis 278 Bruchsal-Schwetzingen Name, Ergebnis 8,3%


Bayram, Canan / GRÜNE, Ablehnungsgrund: , U , W
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Mandat: Direkt gewählt mit 26,3% im Wahlkreis 83 Berlin-Friedrichshain
Bemerkung: einziges Direktmandat der Grünen


Beek, Jens / FDP, Ablehnungsgrund: K, L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
Mandat über Listenplatz 2 von Niedersachsen


Beek, Olaf in der / FDP, Ablehnungsgrund: L
Immunität am 8.11.18 aufgehoben damit ein Strafverfahren durchgeführt werden kann
Mandat über Listenplatz 19 oder 22 von NRW
Wahlkreis 140 Bochum, Ergebnis 7,0 %


Beer, Nicola / FDP, Ablehnungsgrund: L , N
L: Mandat über Listenplatz 1 von Hessen
N: Nebenverdienst min 21 T€ (2018)
Wahlkreis 182 Frankfurt/Main I


Beermann, Maik / CDU,  Ablehnungsgrund:  B U
B: bürgerfern, hat von 3 Bürgeranfragen keine beanwortet.
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt in Wahlkreis 40 Nienburg II-Schaumburg mit 40,6 %
abgesichert über Platz 26 der CDU Niedersachsen


Bellmann, Veronika / CDU,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 4 Bürgeranfragen keine beanwortet.
Wahlkreis 161, Mittelsachsen, Ergebnis 32,4%
Mandat abgesichert über Listenplatz 7 von Sachsen


Benning, Sybille / CDU, Ablehnungsgrund: U
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt mit 37,2% im Wahlkreis 129 Münster
abgesichert über über Listenplatz 29 von NRW


Berghegger, Dr. André / CDU, Ablehnungsgrund: B
, hat von 6 Fragen der Bürger bisher keine beantwortet.
Direkt gewählt mit 45,6% im Waklkreis 38 Osnabrück-Land.
abgesichert über Listenplatz 22 von Niedersachsen


Bernhard,Marc / AfD, Ablehnungsgrund: L , N
L: Mandat über Listenplatz 9 von BW
N: Nebenverdienst min 21 T€ (2018)
Wahlkreis 271, Karlsruhe-Stadt, Ergebnis 10,0%


Bernstiel, Christoph / CDU, Ablehnungsgrund: B
B: bürgerfern, hat leider keine Antwort auf eine wichtige Frage hier bei Abgeordnetenwatch.
Direkt gewählt im Wahlkreis 72 Hallemit 27,1%
abgesichert über Listenplatz 7 von Sachsen-Anhalt


Beutin, Lorenz Gösta/ Linke, Ablehnungsgrund: B ,J , K , L , U
B: bürgerfern, beantwortet keine Fragen.
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 2 von Schleswig Holstein
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
bekennender Antifaschist
im Wahlkreis 6: Plön-Neumünster war sein Wahlkreisergebnis: 5,4 %


Biadacz, Marc / CDU, Ablehnungsgrund: B, K, P
B: bürgerfern, hat von 5 Bürgeranfragen keine beanwortet
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
Direkt gewählt im Wahlkreis Böblingen mit 38,8%


Bilger, Steffen / CDU, Ablehnungsgrund: B, D
B: bürgerfern, hat von 11 Bürgeranfragen keine beanwortet
D: Demokratieverständnis, arbeitet gleichzeitig in der Executive (Staatssekretär) und Legislative (MdB)
Mandat: Direkt gewählt im Wahlkreis 265 Ludwigsburg mit 38,3 %
abgesichertüber Listenplatz 6 von BW


Binding, Lothar / SPD, Ablehnungsgrund: L , U
L: Mandat über Listenplatz 4 von BaWü, Wahlkreisergebnis 26%
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.


Birkwald, Matthias W./ LINKE  Ablehnungsgrund:  K , L , U
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 2 von NRW,
Wahlkreis 94 Köln 2 Ergebnis 8%
Schwerpunkt Rentenpolitik


Bleck, Andreas / AfD, Ablehnungsgrund: L
Mandat über Listenplatz 3 von Rheinland-Pfalz
Wahlkreis 194 Neuwied, Ergebnis 9,5 %


Bleser, Peter / CDU, Ablehnungsgrund: B, D, N, S
S: seine Immunität wurde im Nov. 2017 aufgehoben (siehe Wiki)
N: auch meldete er nicht alle seine Nebentätigkeiten.
D: gleichzeitig in der Legislative und Executive tätig.
Direkt gewählt im Wahlkreis 200 Mosel/Rhein-Hunsrück, Ergebnis 44,1 %
abgesichert über Platz 2 der Landesliste Rheinland-Pfalz
B: bürgerfern, will keine Bürgerfragen mit Ja/Nein beantworten.


Bluhm, Heidrun / LINKE, Ablehnungsgrund: L , U
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Mandat über Listenplatz 2 von Mecklenburg-Vorpommern
Wahlkreis 17 Landkreis Rostock III, Ergebnis 17,4 %


Boehringer, Peter / AfD, Ablehnungsgrund: B L ,
nur 1 von 7 Fragen bei Abgeordnentenwatch beantwortet,
Mandat über Listenplatz 2 von Bayern
Wahlkreis 232 Amberg, Ergebnis 11,2 %


Brand, Michael / CDU,  Ablehnungsgrund:  W
glaubt an den menschengemachten Klimawandel, was nachweisbar falsch ist.
Wahlkreis 174 Fulda, Ergebnis 45,2%
abgesichert über Listenplatz 11 der CDU-Liste von Hessen.


Brandenburg, Dr. Jens / FDP, Ablehnungsgrund: K, L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat: über Listenplatz 9 der FDP von BaWü
Wahlkreis 277 Rhein-Neckar Name, Ergebnis 8,1 %
Sprecher für die Rechte von Lesbischen, Schwulen, Bisexuelen und Transgender


Brandenburg, Mario / FDP, Ablehnungsgrund: L
Mandat: über Listenplatz 3 der FDP von Rheinland-Pfalz
Wahlkreis 211 Südpfalz, Ergebnis 6,0 %



Er stellte sich 2017 nicht mehr zur Wahl.(Info vom 22.8.16) #038 -->

Brandl, Dr. Reinhard / CSU,  Ablehnungsgrund:  K
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
Mandat: Direkt gewählt im WK 216 Ingolstadtmit mit 49,5%


Brandner, Stephan / AfD, Ablehnungsgrund: L
Mandat: über Listenplatz 1 der AfD Thüringen
Wahlkreis 193: Erfurt - Weimar - Weimarer Land II , Ergebnis 17,5 %


Brandt, Michel / Linke, Ablehnungsgrund: J , K , L , U
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Mandat: über Listenplatz 6 der Linken von Baden-Württemberg
Wahlkreis 271 Karlsruhe Stadt, Ergebnis 7,6 %


Brantner, Dr. Franziska / GRÜNE, Ablehnungsgrund: L , U , W
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Mandat: über Listenplatz 9 der Grünen in Baden-Württemberg
Wahlkreis 274 Heidelberg Name, Ergebnis 17,6 %


Braun, Prof. Dr. Helge / CDU,  Ablehnungsgrund:  D , K
D: Demokratieverständnis - gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als Minister).
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
Mandat: Direkt gewählt mit 35,1%
abgesichert über Listenplatz 1 der CDU in Hessen
gleichzeitig Minister und Abgeordneter


Braun, Jürgen / Afd, Ablehnungsgrund: L
Mandat über Listenplatz 6 von AfD Baden-Württemberg
Wahlkreis 264 Waiblingen, Ergebnis 12,4 %


Brehm, Sebastian / CSU, Ablehnungsgrund: B , U
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 244 Nürnberg-Nord, Ergebnis 31,3 %
Mandat abgesichert über Listenplatz 22 von CSU Bayern
Am 31.01.2019 wurde die Immunität wegen einem Strafverfahren aufgehoben.


Breymaier, Leni / SPD, Ablehnungsgrund: K, L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
Mandat über Listenplatz 1 von SPD Baden-Württemberg
Wahlkreis 270: Aalen - Heidenheim, Ergebnis 21,0 %


Brinkhaus, Ralph / CDU, Ablehnungsgrund: K
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
Mandat: Direkt gewählt im Wahlkreis 131 Gütersloh I mit 46,6 %
abgesichert über Listenplatz 8 von CDU Nordrhein-Westfalen


Brodesser, Dr. Carsten / CDU, Ablehnungsgrund: P
Mandat: Direkt gewählt im Wahlkreis 99 Oberbergischer Kreis, mit 43,7 %
/ über Listenplatz n von CDU Nordrhein-Westfalen


Brugger, Agnieszka / Grüne,  Ablehnungsgrund:  U , W
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Mandat über Listenplatz 5 von GRÜNE Baden-Württemberg
Wahlkreis 294 Ravensburg, Ergebnis 20,2


Brunner, Dr. Karl-Heinz / SPD,  Ablehnungsgrund:  L, , , U
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien. Er ist der Initator der GG-widrigen Homo-Ehe
Wohnort: Illertissen, Wahlkreis: 255 Neu-Ulm mit 14,6 %
eingezogen über Landeslistenplatz 15 SPD Bayern


Buchholz, Christine / Linke, Ablehnungsgrund: L , U
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Mandat über Listenplatz 3 von LINKE Hessen
Wahlkreis 185 Offenbach, Ergebnis 7,7 %


Budde, Katrin / SPD, Ablehnungsgrund: B , L
Mandat über Listenplatz 2 der SPD Sachsen-Anhalt
Wahlkreis 74 Mansfeld, Ergebnis 15,2 %
nur 0 von 3 Fragen beantwortet


Bühl, Marcus / AfD, Ablehnungsgrund: B , K , L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
Mandat über Listenplatz 3 der AfD Thüringen


Bülow, Marco / fraktionaslos(exSPD), Ablehnungsgrund: U
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Mandat: Direkt gewählt mit 38,8% im Wahlkreis Dortmund


Burkert, Martin / SPD, Ablehnungsgrund: L , N , U
L: Mandat über Listenplatz 3 der SPD Bayern
N: Seine Nebenverdienste sind hoch, min 48 T€(früher das 3-fache!).Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 245 Nürnberg-Süd, mit 26,5 %


Buschmann, Dr. Marco / FDP, Ablehnungsgrund: K. L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
Mandat über Listenplatz 4 der FDP Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis 123 Gelsenkirchen 6,4 %


Busen, Karlheinz / FDP, Ablehnungsgrund: L , N
L: Mandat über Listenplatz 11 der FDP Nordrhein-Westfalen
N: Nebenverdienst min 49 T€ (2018)
Wahlkreis 126 Borken II, Ergebnis 9,1 %


Büttner, Matthias / AfD, Ablehnungsgrund: B J L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
Mandat über Listenplatz 3 der AfD Sachsen-Anhalt
Wahlkreis 66 Altmark, Ergebnis 16,5 %
von 2 Fragen wurde keine beantwortet,
er ist Jahrgang 1990, also relativ jung.


Bystron, Petr / AfD, Ablehnungsgrund: B L
B: hat von 9 Fragen keine beantwortet
L: Mandat über Listenplatz 4 der AfD Bayern
Wahlkreis 217 München-Nord, Ergebnis 7,6 %


zum Listenanfang        Buchstabe C —>


Castellucci, Dr. Lars / SPD, Ablehnungsgrund: K , L , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 12 der SPD Baden-Württemberg
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien. Ist offen homosexuell
Wahlkreis 277 Rhein-Neckar, Ergebnis 23,9 %


Cezanne, Jörg / Linke, Ablehnungsgrund: L , U
L: Mandat über Listenplatz 4 der Linke in Hessen
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 184 Groß-Gerau, Ergebnis 6,7 %


Christmann, Dr. Anna / Grüne, Ablehnungsgrund: L , U , W
L: Mandat über Listenplatz 11 der Grüne Baden-Württemberg
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 259: Stuttgart II, Ergebnis 15,9 %


Chrupalla, Tino / AfD, Ablehnungsgrund: B N
B: Hat von lediglich 2 Fragen keine Einzige beantwortet.
N: Nebenverdienst min 61T€ (2018)
Mandat: Direkt gewählt im Wahlkreis Görlitz mit 32,4 %
abgesichert über Listenplatz 5 der AfD Sachsen.


Connemann, Gitta / CDU,  Ablehnungsgrund:  B , K , U,
B: bürgerfern, hat von 11 Bürgerfragen der Bürger nur 4 beanwortet,
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Mandat: Direkt gewählt im Wahlkreis 25 Unterems, Ergebnis 50,0 %
abgesichert über Listenplatz 7 der CDU in Niedersachsen


Cotar, Joana / AfD, Ablehnungsgrund: K , L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 2 der AfD in Hessen


Cronenberg, Carl-Julius / FDP, Ablehnungsgrund: L N
L: Mandat über Listenplatz 16 der FDP Nordrhein-Westfalen
N: Nebenverdienst min 508 T€ (2018)
Wahlkreis 147 Hochsauerlandkreis, Ergebnis 8,4 %


Curio, Dr. Gottfried / AfD, Ablehnungsgrund: B, K, L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 2 der AfD in Berlin


zum Listenanfang        Buchstabe D —>


Dagdelen, Sevim / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  B, K, L, S
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 3 der Linken in NRW
S: verurteilt wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten.
B: bürgerfern, von 8 Fragen keine beantwortet
Wahlkreis 140 Bochum I, Ergebnis 10,0 %


Daldrup, Bernhard / SPD,  Ablehnungsgrund:  L, N, U
L: Mandat über Listenplatz 7 der SPD in NRW
N: Seine Nebenverdienste sind erheblich, min 21 T€(in 2018), früher 63-126 T€). Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 130 Warendorf, Ergebnis 27,9 %


Dassler, Britta / FDP, Ablehnungsgrund: L
L: Mandat über Listenplatz 9 der FDP Bayern
Wahlkreis 242 Erlangen, Ergebnis 5,9 %


Dehm, Dr. Diether / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  K, L, N, S, U
früherer Stasi-Mitarbeiter (als IM Dieter, später IM Willy), Geldverwalter der PDS (exSED)
L: Einzug ins Parlament über Platz 2 der Linken Niedersachsen
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
N: Seine Nebenverdienste sind erheblich (15'000 ... 30'000 €), steht damit sein Bundestagsmandat noch im Mittelpunkt ?
S: Menschenschmuggel ist eine strafbare Handlung, mehrfach vorbestraft u.a. wegen Transportgefährdung
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 43 Hannover Land, Erststimmen 5,0 %


Deligöz, Ekin / Grüne, Ablehnungsgrund: L , U , W
L: Mandat über Listenplatz 3 der Grünen in Bayern
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 255 Neu-Ulm, Ergebnis 9,2 %


Diaby, Dr. Karamba / SPD, Ablehnungsgrund: L , U
L: Mandat über Listenplatz 3 der SPD/Sachsen-Anhalt
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 72 Halle, Ergebnis 21,3 %


Dittmar, Sabine/SPD, Ablehnungsgrund: K , L , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 10 der SPD Bayern
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 248 Bad Kissingen, Ergebnis 19,1 %


Djir-Sarai, Bijan / FDP, Ablehnungsgrund: K L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 6 der FDP im NRW
aberkannter Dr. Titel s. Wiki
Wahlkreis 108 Neuss I, Ergebnis 7,2 %


Dobrindt, Alexander / CSU, Ablehnungsgrund: B
B: hat von 39 Anfragen der Bürger keine einzige beantwortet
Mandat: Direkt gewählt im Wahlkreis 226 Weilheim, mit 47,9 %
abgesichert über Listenplatz 2 der CSU in Bayern


Domscheit-Berg, Anke / Linke, Ablehnungsgrund: L , U
L: Mandat über Listenplatz 3 der Linken in Brandenburg
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 60 BB-PM-TF, 15,1 %


Donth, Michael / CDU, Ablehnungsgrund: B
B: beantwortet keine Fragen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 289 Reutlingen mit 40,8 %


Dörner, Katja / V, Ablehnungsgrund: L , U , W
L: Mandat über Listenplatz 3 der Grünen in Nordrhein-Westfalen
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 96 Bonn, Ergebnis 8,4 %


Dött, Marie-Luise / CDU, Ablehnungsgrund: L
L: Mandat über Listenplatz 8 der CDU Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis 117 Oberhausen - Wesel III, Ergebnis 29,1 %


Droese, Siegbert / AfD, Ablehnungsgrund: L
L: Mandat über Listenplatz 3 der AfD Sachsen
Wahlkreis 153: Leipzig II, Ergebnis 15,0 %


Dröge, Katharina / Grüne, Ablehnungsgrund: K, L , U , W
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 7 der Grünen in Nordrhein-Westfalen
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 95: Köln III, Ergebnis 13,2 %


Dürr, Christian / FDP, Ablehnungsgrund: L
L: Mandat über Listenplatz 1 der FDP Niedersachsen
Wahlkreis 28: Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land, Ergebnis 9,0 %


zum Listenanfang        Buchstabe E —>


Ebbing, Hartmut / FDP, Ablehnungsgrund: L , N
L: Mandat über Listenplatz 3 der FDP Berlin
N: Nebeneinkünfte min 30 T€ (2018)
Wahlkreis 79: Berlin-Steglitz-Zehlendorf, Ergebnis 9,1 %


Ebner, Harald / Grüne, Ablehnungsgrund: L , U , W
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
L: Mandat über Listenplatz 8 der Grüne Baden-Württemberg
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 268: Schwäbisch Hall - Hohenlohe, Ergebnis 12,6 %


Ehrhorn, Thomas / AfD, Ablehnungsgrund: L
L: Mandat über Listenplatz 3 der AfD Niedersachsen
Wahlkreis 44: Celle - Uelzen, Ergebnis 10,1 %


Elsner von Gronow, Gerhard Helmuth Berengar / AfD, Ablehnungsgrund: K L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 1 der AfD Badeb-Württemberg
Wahlkreis 146: Soest, Ergebnis 8,9 %


Erndl, Thomas / CSU, Ablehnungsgrund: B L
B: Hat von 8 Bürgerfragen keine einzige beantwortet.
Direkt gewählt im Wahlkreis 227 Deggendorf mit 44,1 %


Ernst, Klaus / Linke, Ablehnungsgrund: K , L , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 1 der Linken in Bayern
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 250 Schweinfurt, Ergebnis 7,8 %


Esdar, Dr. Wiebke / SPD, Ablehnungsgrund: K
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
Direkt gewählt im Wahlkreis 132 Bielefeld–Gütersloh II mit 33,2 %
abgesichert über Listenplatz 36 der SPD Nordrhein-Westfalen


Esken, Saskia / SPD, Ablehnungsgrund: L , U
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
L: Mandat über Listenplatz 15 der SPD Baden-Württemberg
Wahlkreis 280 Calw, Ergebnis 16,9 %


Espendiller, Dr. Michael / AfD, Ablehnungsgrund: B , K , L
B: bürgerfern, beantwortete von 5 Anfragen keine.
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 10 der AfD Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis 128: Steinfurt III, Ergebnis 6,3 %
von 4 Fragen keine beantwortet.


zum Listenanfang        Buchstabe F —>


Faber, Dr. Marcus / FDP, Ablehnungsgrund: K, L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 2 der FDP Sachsen-Anhalt
Wahlkreis 66: Altmark, Ergebnis 6,7 %


Fahimi, Yasmin / SPD, Ablehnungsgrund: K,
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
X: enge Verbindungen zur Atlantikbrücke
Mandat: Direkt gewählt im Wahlkreis 42 Stadt Hannover II, Ergebnis 33,7 %
abgesichert über Listenplatz 24 der SPD Niedersachsen


Färber, Hermann / CDU Ablehnungsgrund: N , P
N: Seine Nebenverdienste sind hoch (40'000 ... 140'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
P: Er war im Petitionsausschuss.
Mandat: Direkt gewählt im Wahlkreis 263 Göppingen, Ergebnis 37,3 %


Fechner, Dr. Johannes / SPD,  Ablehnungsgrund:  L, N, R, U
L: Mandat über Listenplatz 10 der SPD Baden-Württembergbr /> N: Seine Nebenverdienste sind sehr hoch (77'000 ... 196'500 €). Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
R: war und ist im Ausschuss für Recht (& Verbraucherschutz), verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 283: Emmendingen - Lahr


Felgentreu, Dr. Fritz / SPD, Ablehnungsgrund: K U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 82 Berlin-Neukölln mit 26,8 %


Felser, Peter / AfD, Ablehnungsgrund: B, L
B: bürgerfern, hat von 2 Fragen keine beantwortet
L: Mandat über Listenplatz 7 der AfD Bayern
Wahlkreis 256 Oberallgäu, Ergebnis 9,6 %


Ferlemann, Enak / CDU, Ablehnungsgrund: D
D: Demokratieverständnis, MdB (Legislative) und Parlamentarischer Staatssekretär im Verkehrsministerium (Executive).
Direkt gewählt im Wahlkreis 29 Cuxhaven-Stade II mit 42,7 %
abgesichert über Listenplatz 3 der CDU Niedersachsen


Ferschl, Susanne / Linke, Ablehnungsgrund: K, L , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 3 der Linke Bayern
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 257: Ostallgäu, Ergebnis 5,3 %


Fischer, Axel / CDU, Ablehnungsgrund: B
B: bürgerfern, hat von 4 Fragen keine einzige beantwortet.
Direkt gewählt im Wahlkreis 272 Karlsruhe-Land, Ergebnis 40,4 %


Flachsbarth, Dr. Maria / CDU, Ablehnungsgrund: D L
D: Demokratieverständnis, gleichzeitig in der Executive (parl. Staatssekretär) und Legislative (als MdB) tätig.
L: Mandat über Listenplatz 4 der CDU Niedersachsen
Wahlkreis 47: Hannover-Land II, Ergebnis 35,2 %


Föst, Daniel / FDP, Ablehnungsgrund: B, L
B: bürgerfern, nur 1 von 6 Fragen beantwortet
L: Mandat über Listenplatz 1 der FDP Bayern
Wahlkreis 217 München-Nord, Ergebnis 9,6 %


Franke, Dr. Edgar / SPD, Ablehnungsgrund: U
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 170 Schwalm-Eder mit 37,7 %
abgesichert über Listenplatz 11 der SPD Hessen


Freese, Ulrich / Partei, Ablehnungsgrund: B, L, U
B: bürgerfern, hat von 5 Fragen nur 2 beantwortet
L: Mandat über Listenplatz 2 der SPD Brandenburg
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 64 Cottbus, Ergebnis 17,0 %


Frei, Thorsten / CDU, Ablehnungsgrund: R
R: im Ausschuss für Recht (& Verbraucherschutz) maßgebend, verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
Direkt gewählt im Wahlkreis 286 Schwarzwald-Baar mit 47,0 %


Freihold, Brigitte / Linke, Ablehnungsgrund: B, L , U
B: bürgerfern, beantwortete nicht eine einzige Frage
L: Mandat über Listenplatz 3 der Linke Rheinland-Pfalz
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 210: Pirmasens, Ergebnis 6,1 %


Freitag, Dagmar / SPD,  Ablehnungsgrund:  K , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 150 Märkischer Kreis II mit 38,6 %
abgesichert über Listenplatz 6 der SPD Nordrhein-Westfalen


Fricke, Otto / FDP, Ablehnungsgrund: L N
L: Mandat über Listenplatz 7 der FDP Nordrhein-Westfalen
N: Nebeneinkünfte min 30 T€ (2018)
Wahlkreis 110 Krefeld I – Neuss II, Ergebnis 11,5 %


Friedhoff, Dietmar / AfD, Ablehnungsgrund: L
L: Mandat über Listenplatz 5 der AfD Niedersachsen
Wahlkreis 43: Hannover-Land I, Ergebnis 9,6 %


Friedrich, Dr. Hans-Peter /CSU,  Ablehnungsgrund:  B , N , X
B: bürgerfern, hat von 5 Anfragen nur 1 beanwortet,
N: hoher Nebenverdienst (2017: 44ooo . . . 154ooo €)sein Mandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt
X: u.a. Mitglied der Atlantikbrücke u.a. Organisationen
Wahlkreis 239: Hof, Ergebnis 47,0 %
abgesichert über Platz 8 der CSU Bayern


Friesen, Dr. Anton / AfD, Ablehnungsgrund: L
L: Mandat über Listenplatz 5 der AfD Thüringen


Frieser, Michael / CSU, Ablehnungsgrund: K, N
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
Gewählt im Wahlkreis 245 Nürnberg-Süd 35,6 %
abgesichert über Listenplatz 21 der CSU Bayern
N: Seine Nebenverdienste sind sehr hoch (118'000 bis 270'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.


Frohnmaier, Markus / AfD, Ablehnungsgrund: L
L: Mandat über Listenplatz 4 der AfD Baden-Württemberg
Wahlkreis 260 Böblingen, Ergebnis 11,2 %


Frömming, Dr. Götz / AfD, Ablehnungsgrund: L
L: Mandat über Listenplatz 1 der AfD Berlin


Fuchtel, Hans-Joachim / CDU, Ablehnungsgrund:  B
B: bürgerfern, hat von 4 Anfragen nur eine beanwortet,
D: demokratieverständnis fehlt. Im Kabinett Merkel IV ist er seit 2018 Staatssekretär (im BMEL),
also in Legislative und Executive gleichzeitig tätig.
Direkt gewählt im Wahlkreis 280 Calw mit 43,3 %


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Gabelmann, Sylvia / Linke, Ablehnungsgrund: B, K, L , U
B: bürgerfern, beantwortete nur 1 Frage von 6
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 9 der Linke Nordrhein-Westfalen
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 148: Siegen-Wittgenstein, Ergebnis 5,9 %


Gabriel, Sigmar / SPD,  Ablehnungsgrund:  B, D, S, U
B: bürgerfern, hat von 35 Anfragen keine einzige beanwortet .
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
nannte, wer ihn nicht wählt:„Pack, das eingesperrt werden muss“,
Mitte August 16 beleidigte er Demonstranten mit dem Stinkefinger.
Er verkauft Waffen an Saudi-Arabien (Wahhabisten sind die extremsten Islamisten),
will die Geheimverträge CETA & TTIP am Parlament vorbei anwenden.
Er verheimlichte die Kosten der Flüchtlinge mit den Worten:
wir nennen keine genauen Zahlen, damit diese nicht von den falschen Leuten missbraucht werden.
S: in seiner Jugend klaute er und zerstach Reifen,
D: lange Zeit gleichzeitig in der Legeslative(als MdB) und Executive(als Minister).
gewählt im Wahlkreis 49 Salzgitter – Wolfenbüttel mit 42,8 %
abgesichert über Platz 25 der SPD Niedersachsen


Gädechens, Ingo / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, P
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
P: Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
Mandat: Direkt gewählt im Wahlkreis 9 Ostholstein – Stormarn-Nord mit 41,5 %
abgesichert über Listenplatz 4 der CDU Schleswig-Holstein


Gastel, Matthias / Grüne, Ablehnungsgrund: K , L , U , W
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 10 der Grüne Baden-Württemberg
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 262: Nürtingen, Ergebnis 14,8 %


Gauland, Dr. Alexander / AfD, Ablehnungsgrund: A , B , L
A: zu alt, damit steigt die Gefahr von Gesundheitseinbrüchen zu stark an.
B: bürgerfern, hat von 25 keine einzige Frage beantwortet.
L: Mandat über Listenplatz 1 der AfD Brandenburg
Wahlkreis 63: Frankfurt/Oder – Oder-Spree, Ergebnis 21,9 %


Gebhart, Dr. Thomas / CDU,  Ablehnungsgrund:  B , D , U
B: bürgerfern, hat von 10 Fragen nur 5 beanwortet
D: Arbeitet gleichzeitig in der Legislative und Executive (als MdB und als PStS bein BMG)
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 211 Südpfalz mit 40,3 %
abgesichert über Listenplatz 4 der CDU Rheinland-Pfalz


Gehring, Kai / Grüne, Ablehnungsgrund: K, L , U , W
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 10 der Grüne Nordrhein-Westfalen
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
unterzeichnete den offenen Brief an Merkel über die Gleichstellung der Homo-Ehe.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 120 Essen III, Ergebnis 8,2 %


Gehrke, Prof. Dr. Axel / AfD, Ablehnungsgrund: B, L
B: bürgerfern, beantwortete von 21 Fragen nur 10,
L: Mandat über Listenplatz 2 der AfD Schleswig-Holstein
Wahlkreis 9 Ostholstein – Stormarn–Nord, Ergebnis: 7,9?%


Gelbhaar, Stefan / Grüne, Ablehnungsgrund: L , U , W
L: Mandat über Listenplatz 2 der Grünen in Berlin
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 76: Berlin-Pankow, Ergebnis 14,2 %


Gerdes, Michael / SPD, Ablehnungsgrund:  B , U
B: bürgerfern, hat von 3 Anfragen keine beanwortet
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 125 Bottrop – Recklinghausen III, Ergebnis 36,8 %
abgesichert über Listenplatz 64 der SPD Nordrhein-Westfalen


Gerig, Alois / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, N, W
Direkt gewählt im Wahlkreis 276 Odenwald - Tauber mit 46,9 %
B: bürgerfern, hat von 9 Anfragen auf Abgeordnetenwatch keine einzige beanwortet,
N: viele Nebentätigkeiten, siehe Biografie bei Bundestag.de,
W: Weshalb er Landwirtschaftsmeister ist, aber vom positiven CO2-Einfluß auf Ernten nichts weiß,
und einen negativen CO2-Einfluß auf das Klima behauptet, ist nicht zu verstehen.


Gerster, Martin / SPD,  Ablehnungsgrund:  L , U
L: Mandat über Listenplatz 8 der SPD Baden-Württemberg
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 292: Biberach, Ergebnis 16,8 %


Gienger, Eberhard / CDU, Ablehnungsgrund:  B
B: bürgerfern, hat von lediglich 3 Fragen keine beantwortet
Direkt gewählt im Wahlkreis 266: Neckar-Zaber, Ergebnis 40,0 %


Glaser, Albrecht / AfD, Ablehnungsgrund:  B  , L
L: Mandat über Listenplatz 5 der AfD Hessen
Wahlkreis 170: Schwalm-Eder, Ergebnis 12,0 %


Glöckner, Angelika / SPD,  Ablehnungsgrund:  L , U
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
L: Mandat über Listenplatz 9 der SPD Rheinland-Pfalz
Wahlkreis 210: Pirmasens, Ergebnis 28,8 %


Gminder, Franziska / AfD, Ablehnungsgrund:  L
L: Mandat über Listenplatz 11 der AfD Baden-Württemberg


Gohlke, Nicole / Linke, Ablehnungsgrund:  K, L , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
L: Mandat über Listenplatz 2 der Linke Bayern
Wahlkreis 219: München-Süd, Ergebnis 7,4 %


Göhring-Eckard, Katrin / Grüne,  Ablehnungsgrund:  L , U , W
L: Mandat über Listenplatz 1 der Grünen in Thüringen, kein Direktmandat
   Wahlkreis 193: Erfurt - Weimar - Weimarer Land II, Ergebnis 7,1 %
U: war aktives FDJ-Mitglied mit gleicher Funktion und Stasi-Ausbildung wie Frau Merkel
   zwei Semester Theologie ohne Abschluß
   unterzeichnete den offenen Brief an Merkel über die Gleichstellung der Homo-Ehe.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.


Gottberg, Wilhelm von / AfD, Ablehnungsgrund:  L
L: Mandat über Listenplatz 4 der AfD Niedersachsen


Gottschalk, Kay / AfD, Ablehnungsgrund:  K , L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 4 der AfD Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis 111 Viersen, Ergebnis 7,0 %
Er wurde von der Wochenzeitschrift "die ZEIT" als gemäßigt eingestuft,
trotzdem wurde ihm auf dem Weg zum 8. Bundesparteitag in Hannover das Handgelenk gebrochen, Quelle mit Nachweis in der Wikipedia.


Gremmels, Timon / SPD, Ablehnungsgrund:  K , P
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
P: Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
Mandat: Direkt gewählt im Wahlkreis 168 Kassel, Ergebnis 35,5 %
abgesichert über Listenplatz 1 der SPD Hessen
Mitglied im Petitionsausschuß


Griese, Kerstin / SPD,  Ablehnungsgrund:  D, K, L , U
D: gleichzeitig in der Executive im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 4 der SPD Nordrhein-Westfalen
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 105: Mettmann II, Ergebnis 30,2 %


Gröhe, Hermann / CDU,  Ablehnungsgrund:  B
B: bürgerfern, hat von 14 Fragen keine Einzige beanwortet,
Direkt gewählt im Wahlkreis 108 Neuss I mit 44,0 %
abgesichert über Listenplatz 1 der CDU Nordrhein-Westfalen


Gröhler, Klaus-Dieter / CDU,  Ablehnungsgrund:  H ,   U
H: führt den Wahlkrampf mit hohlen und falschen Sprüchen, siehe hier
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
hat von 7 Anfragen nur 5 beanwortet,
Direkt gewählt im Wahlkreis 80 Berlin-Charlottenburg–Wilmersdorf, Ergebnis 30,2 %
Mandat abgesichert über Listenplatz 1 der CDU Berlin


Groß, Michael / SPD  Ablehnungsgrund:  P, R, U
P: im Petitionsausschuss.
R: früher auch im Ausschuss für Recht (& Verbraucherschutz), verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 122 Recklinghausen II mit 41,1 %
abgesichert über Listenplatz 39 der SPD Nordrhein-Westfalen


Grosse-Brömer, Michael / CDU,  Ablehnungsgrund:  B , R
B: Bürgerfern, er beantwortete keine (von 19) Fragen, obwohl er das auf seiner Webseite behauptet.
R: Wahlausschuss. Direkt gewählt im Wahlkreis 36 Harburg mit 40,6 %
abgesichert über Listenplatz 2 der CDU Niedersachsen


Grotelüschen, Astrid / CDU,  Ablehnungsgrund:  B
B: bürgerfern, beantwortete nicht eine einzige Frage.
Direkt gewählt im Wahlkreis 28 Delmenhorst-Wesermarsch-Oldenburg mit 34,1 %
abgesichert über Listenplatz 10 der CDU Niedersachsen


Grötsch, Uli / SPD, Ablehnungsgrund:  L , U
L: Mandat über Listenplatz 11 der SPD Bayern
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 235 Weiden, Ergebnis 22,3 %


Grübel, Markus / CDU,  Ablehnungsgrund:  D , K
D: er war lange Zeit (2013-2018) gleichzeitig in der Legislative und Executive tätig.
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
Direkt gewählt im Wahlkreis 261 Esslingen mit 40,0 %
abgesichert über Listenplatz 1 der CDU Baden-Württemberg


Grundl, Erhard / Grüne, Ablehnungsgrund:  B , L , U , W
B: bürgerfern, beantwortet keine Fragen von Bürgern
L: Mandat uuml;ber Listenplatz 8 der Grünen in Bayern
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 231: Straubing, Ergebnis 3,6 %


Grundmann, Oliver / CDU, Ablehnungsgrund:  B
B: bürgerfern, hat von 5 Fragen nur eine beantwortet.
Direkt gewählt im Wahlkreis 30 Stade I-Rotenburg II mit 44,4 %
abgesichert über Listenplatz 21 der CDU Niedersachsen


Grütters, Monika / CDU,  Ablehnungsgrund:  D , K , L , N , U ,
D: gleichzeitig in der Legislative (als MdB) und Executive (als Ministerin) tätig.
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
N: Sie ist Vertreterin der Bundesregierung im Verwaltungsrat des Deutschlandradios.
U: Sie hält die Hasstexte von "FSFF" für Kulturgut.
    stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
L: Sie ist nur durch einen Listenplatz der CDU Berlin im Parlament.
Wahlkreis 85: Berlin-Marzahn-Hellersdorf erreichte sie 22,3 %


Güntzler, Fritz / CDU, Ablehnungsgrund:  L . N , U
L: Mandat über Listenplatz 9 der CDU Niedersachsen
N: Sehr hohe Nebenverdienste (in 2016: 60'000 ... 210'000 €).Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 53: Göttingen, Ergebnis 33,3 %


Gutting, Olav / CDU, Ablehnungsgrund:  N , R , U
N: Seine Nebenverdienste sind sehr hoch (in 2016: 107'000 bis 165'000 €), das Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
R: stellvertrend im Ausschuß für Recht (und Verbraucher)
U: setzte sich für die Homoehe ein
Direkt gewählt im Wahlkreis 278 Bruchsal–Schwetzingen mit 41,5 %
abgesichert über Listenplatz 1 der CDU Baden-Württemberg


Gysi, Dr. Gregor / Linke,  Ablehnungsgrund:  N, U
N: Hohe Nebenverdienste (in 2016: 67'000 ... 114'500 €), sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
U: IM Notar bei der Stasi, Verschleierung des DDR-Vermögens, Befürworter der Homo-Ehe, Bonusmeilen-Affaire
Direkt gewählt im Wahlkreis 84 Berlin-Treptow-Köpenick mit 39,9 %
abgesichert über Listenplatz 1 der Linke Berlin


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Hacker, Thomas / FDP, Ablehnungsgrund:  K , L , N
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 10 der FDP Bayern
N: Nebenverdienst min 25 T€ (2018)
Wahlkreis 237: Bayreuth, Ergebnis 6,6 %


Hagedorn, Bettina / SPD, Ablehnungsgrund:  D , L , U
D: in Legislative und Executive tätig (Finanzministerium) L: Mandat über Listenplatz 1 der SPD Schleswig-Holstein
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 9: Ostholstein - Stormarn-Nord 30,8 %


Hagl-Kehl, Rita / SPD  Ablehnungsgrund:  D , P , U
D: in Legislative und Executive tätig (Justizministerium) P: verhinderte Petitonen, war in Petitionsausschuss. U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Mandat über Listenplatz 16 der SPD Bayern
Wahlkreis 227: Deggendorf, Ergebnis 17,4 %


Hahn, Dr. André / Linke, Ablehnungsgrund:  L , U
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
L: Mandat über Listenplatz 2 der Linke Sachsen
Wahlkreis 158: Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Ergebnis 14,7 %


, Florian / CSU  Ablehnungsgrund:  N, U
N: Nebeneinkünfte (Stufe 4 des BT) über 30ooo €/Jahr aus Aufsichtsratsposten bei der IAGB, einem Rüstungsdienstleister.
U: Lobbyist der Rüstungsindustrie, im Verteidigungsausschuss verschaffte er seiner Firma Millionenaufträge.
Direkt gewählt im Wahlkreis 221: München-Land, Ergebnis 43,5 %
abgesichert über Listenplatz 37 der CSU Bayern


Hajduk, Anja / Grüne,  Ablehnungsgrund:  K, L , U , W
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 1 der Grüne Hamburg
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 21: Hamburg-Nord, Ergebnis 13,6 %


Hakverdi, Metin / SPD,  Ablehnungsgrund:  K , R , S ,U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
R: war im Ausschuss für Recht (& Verbraucherschutz), verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
S: In der Scheineheaffäre um Bülent Ciftlik wurden die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen eine Geldbuße eingestellt.
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 23 Hamburg-Bergedorf-Harburg mit 34,8 %
abgesichert über Listenplatz 8 der SPD Hamburg


Hampel, Armin-Paul / AfD, Ablehnungsgrund:  L
L: Mandat über Listenplatz 1 der AfD Niedersachsen
Wahlkreis 46: Hameln-Pyrmont - Holzminden, Ergebnis 9,5 %


Hänsel, Heike / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  B , K , L , U
B: bürgerfern, keine Antwort auf eine Bürgeranfrage
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 2 der Linke Baden-Württemberg
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 290: Tübingen, Ergebnis 8,8 %


Harder-Kühnel, Mariana / AfD, Ablehnungsgrund:  L
L: Mandat über Listenplatz 1 der AfD Hessen
Wahlkreis 175: Main-Kinzig - Wetterau II - Schotten Ergebnis 14,8 %
von Altparteien verweigerte BT-Vize-Präsidentschaft


Hardt, Jürgen / CDU, Ablehnungsgrund:  B , D
B: Bürgerfern, von 8 Fragen keine Einzige beantwortet,
D: war 4 Jahre in Legislative und Executive als Koordinator für die
Transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt tauml;tig.
direkt gewählt im Wahlkreis 103 Solingen-Remscheid-Wuppertal II mit 38,2 %,
abgesichert über Listenplatz 23 der CDU Nordrhein-Westfalen


Hartmann, Sebastian / SPD,  Ablehnungsgrund:  J , K , K , L , R , U
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 15 der SPD Nordrhein-Westfalen
R: Wahlprüfungsausschuss,
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 97: Rhein-Sieg-Kreis I, Ergebnis 27,7 %


Hartmann, Verena / AfD, Ablehnungsgrund:  B , L
L: Mandat über Listenplatz 1 der AfD Sachsen


Hartwig, Dr. Roland / AfD, Ablehnungsgrund:  L R
L: Mandat über Listenplatz 14 der AfD Nordrhein-Westfalen
R: Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz, damit für viele Mängel in D mitverantwortlich
Wahlkreis 100: Rheinisch-Bergischer Kreis, Ergebnis 7,2 %


Haßelmann, Britta / Grüne, Ablehnungsgrund:  L , U , W
L: Mandat über Listenplatz 1 der Grüne Nordrhein-Westfalen
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 132: Bielefeld - Gütersloh II, Ergebnis 9,6 %


Hauer, Matthias / CDU,  Ablehnungsgrund: B , K , U
B: bürgerfern, hat von 5 Anfragen keine Einzige beantwortet.
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 120 Essen III mit 37,1 %
abgesichert über Listenplatz 14 der CDU Nordrhein-Westfalen


Haug, Jochen / AfD, Ablehnungsgrund:  B , K , L
B: bürgerfern, von 2 Fragen keine beantwortet
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 2 der AfD Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis 94: Köln II, Ergebnis 4,6 %


Hauptmann, Mark / CDU,  Ablehnungsgrund:  K , N , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
N: Nebeneinkünfte min 31 T€ (2018)
U: stimmte für die Homo-Ehe, also GG-widrig gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 196 Suhl-Schmalkalden-Meiningen-Hildburghausen-Sonneberg mit 33,6 %
abgesichert über Listenplatz 1 der CDU Thüringen


Hebner, Martin / Partei, Ablehnungsgrund:  L , P
L: Mandat über Listenplatz 1 der AfD Bayern
P: im jetzigen Petitionsausschuß, mit hoffentlich anderer Einstellung als bisherige Mitglieder
Wahlkreis 224 Starnberg-Landsberg am Lech, Ergebnis 8,9 %


Heidenblut, Dirk / SPD,  Ablehnungsgrund:  K , R , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
R: im Ausschuss für Recht (& Verbraucherschutz), verantwortlich für Mängel im Rechtswesen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 119 Essen II mit 37,2%
abgesichert über Listenplatz 57 der SPD Nordrhein-Westfalen


Heider, Dr. Matthias / CDU, Ablehnungsgrund:  N
N: Nebenverdienst min 22 T€ (2018)
Direkt gewählt im Wahlkreis 149 Olpe-Märkischer Kreis I mit 47,9 %
abgesichert über Listenplatz 46 der CDU Nordrhein-Westfalen


Heil,Hubertus / SPD, Ablehnungsgrund:  B , D , U
B: bürgerfern, beantwortete von 15 Anfragen nur 71.
D: gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als Minister).
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 45 Gifhorn-Peine mit 37,8 %
abgesichert über Listenplatz 5 der SPD Niedersachsen


Heil, Mechthild / CDU, Ablehnungsgrund:  B , U
B: bürgerfern, beantwortete von 8 Anfragen keine.
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 198 Ahrweiler mit 42,8 %
abgesichert über Listenplatz 5 der CDU Rheinland-Pfalz


Heilmann, Thomas / CDU  Ablehnungsgrund:  B , H , U
B: bürgerfern, beantwortete keine direkte Email
H: redet hohle Sprüche (siehe Wahlplakate).
U: Unmoral, befürwortet die Homo-Ehe (s. Spiegel-Artikel)
Direkt gewählt im Wahlkreis 79 Berlin-Steglitz-Zehlendorf mit 35,4 %
abgesichert über Listenplatz 4 der CDU Berlin
Heilmann ist der Nachfolger von Karl-Georg Wellmann / CDU)
Er ist praktisch das gleiche Kaliber:
auf Wahlplakaten tönt er "Ich kämpfe für Sie"
liefert aber keinerlei Antworten auf konkrete Fragen.
Er ist Profi in der der Werbebranche.
Auch beriet er Frau Merkel in Internetfragen schon 1999, - bevor sie sagte "Neuland".
Er ist der Ansicht, das 5+3 eine Rechenaufgabe für Gymnasien ist. Hier ein Ausschnitt seiner Webseite
Eine weitere Ansicht findet man auf Wikiquote, wahrscheinlich um sich bei Merkel anzuschleimen:
Wie dieser Spruch gemeint war: keine Antwort!


Heinrich, Gabriela / SPD  Ablehnungsgrund:  L , U
L: Mandat über Listenplatz 18 der SPD Bayern
U: stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 244 Nürnberg-Nord, Ergebnis 25,6 %


Held, Marcus / SPD  Ablehnungsgrund:  D , L , S , U
D: Demokratieverständnis - nahm nur an 8 von 88 namentlichen Abstimmungen teil
L: Mandat über Listenplatz 4 der SPD Rheinland-Pfalz
S: mehrere Ermittlungsverfahren wegen unsauber Geschäfte, Immunität aufgehoben
U: Unmoral - stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 206 Worms, Ergebnis 26,7 %


Helfrich, Mark / CDU  Ablehnungsgrund:  U
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 3 Steinburg-Dithmarschen Süd mit 41,9 %
abgesichert über Listenplatz 8 der CDU Schleswig-Holstein


Helling-Plahr, Katrin / FDP  Ablehnungsgrund:  L
L: Mandat über Listenplatz 20 der FDP Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis 138: Hagen-Ennepe-Ruhr-Kreis I, Ergebnis 7,9 %


Hellmich, Wolfgang / SPD  Ablehnungsgrund:  L , U
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
L: Mandat über Listenplatz 3 der SPD Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis 146: Soest, Ergebnis 29,3 %


Hemmelgarn, Udo / AfD  Ablehnungsgrund:  B , L
B: bürgerfern, beantwortete von 5 Anfragen keine.
L: Mandat über Listenplatz 8 der AfD Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis 131: Gütersloh I, Ergebnis8,0 %


Hendricks, Dr. Barbara / SPD  Ablehnungsgrund:  D , L , U
D: Demokratieverständnis - war gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als Ministerin).
L: Mandat über Listenplatz 2 der SPD Nordrhein-Westfalen
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 112: Kleve, Ergebnis 30,6 %


Henke, Rudolf / CDU  Ablehnungsgrund:  N
N: Nebenverdienst mindestens 315.000 €, Posten in mehreren Versicherungsbeiräten, Vorsitzender des Marburger Bunds
Abgeornetenwatch nennt 252'000 - 530'000 € Nebenverdienste in 2016.
in 2017 nur noch 28'000 - 60'000 €, Wikipedia 147'000 € Nebenverdienste. Lobbyist auf dem Medizinsektor.
N: Abgeordnetenwatch in 2018 nennt min 70 T€
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.
Direkt gewählt im Wahlkreis 87 Aachen I, Ergebnis 33,4 %
abgesichert über Listenplatz 31 der CDU Nordrhein-Westfalen


Henrichmann, Marc / CDU  Ablehnungsgrund:  P
P: Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
Direkt gewählt im Wahlkreis 127 Coesfeld-Steinfurt II mit 51,6 %
abgesichert über Listenplatz 1 der CDU Nordrhein-Westfalen


Herbrand, Markus / FDP  Ablehnungsgrund:  L , N
L: Mandat über Listenplatz 12 der FDP Nordrhein-Westfalen
N: Nebenverdienst min 27 T€ (2018)
Wahlkreis 92 Euskirchen-Rhein-Erft-Kreis II, Ergebnis 9,9 %


Herbst, Torsten / FDP  Ablehnungsgrund:  K , L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz n der FDP Sachsen
Wahlkreis 156: Bautzen I, Ergebnis 5,8 %


Herdt, Waldemar / AfD  Ablehnungsgrund:  B , L
B: bürgerfern, beantwortete von 9 Anfragen nur 3.
L: Mandat über Listenplatz 7 der AfD Niedersachsen
Wahlkreis 38: Osnabrück-Land, Ergebnis 6,6 %


Herrmann, Lars / AfD  Ablehnungsgrund:  L
L: Mandat über Listenplatz 10 der AfD Sachsen
Wahlkreis 154: Leipzig-Land, Ergebnis 28,7 %


Herzog, Gustav / SPD  Ablehnungsgrund:  U
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 209 Kaiserslautern mit 33,9 %
abgesichert über Listenplatz 2 der SPD Rheinland-Pfalz


Hess, Martin / AfD  Ablehnungsgrund:  B , L
B: bürgerfern, beantwortete von 3 Anfragen keine.
L: Mandat über Listenplatz 7 der AfD Baden-Württemberg
Wahlkreis 265: Ludwigsburg, Ergebnis 11,6 %


Hessel, Katja / FDP  Ablehnungsgrund:  K , L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 3 der FDP Bayern
Wahlkreis 244: Nürnberg-Nord, Ergebnis 7,2 %


Heßenkemper, Prof. Dr. Heiko / SfD  Ablehnungsgrund:  L
L: Mandat über Listenplatz 6 der AfD Sachsen
Wahlkreis 161: Mittelsachsen, Ergebnis 31,5 %


Heveling, Ansgar / CDU  Ablehnungsgrund:  B
B: bürgerfern, beantwortete von 9 Anfragen nur eine.
Direkt gewählt im Wahlkreis 110 Krefeld I-Neuss II mit 42,4 %
abgesichert über Listenplatz 1 der CDU Nordrhein-Westfalen


Hiller-Ohm, Gabriele / SPD  Ablehnungsgrund:  L , U
L: Mandat über Listenplatz 5 der SPD Schleswig-Holstein
U: Unmoral -stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 11 Lübeck, Ergebnis 33,9 %


Hilse, Karsten / Partei  Ablehnungsgrund:  L
B: bürgerfern, beantwortete von 4 Anfragen keine.
Direkt gewählt im Wahlkreis 156 Bautzen I mit 33,2 %
abgesichert über Listenplatz 8 der AfD Sachsen


Hirte, Christian / CDU  Ablehnungsgrund:  D , X
D: Demokratieverständnis - gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als Parlamentarischer Staatssekrezär).
X: 2013 gehörte er einem Programm der Atlantik-Brücke an .
Direkt gewählt im Wahlkreis 190 Eisenach-Wartburgkreis-Unstrut-Hainich-Kreis mit 34,4 %
abgesichert über Listenplatz 4 der CDU Thüringen


Hirte, Prof. Dr. Heribert / CDU  Ablehnungsgrund:  N , R , U
N: Seine Nebenverdienste sind sehr hoch (37'000 - 110'500 €). Sein Bürgermandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
R: Ausschuss für Recht (& Verbraucherschutz), verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 94 Köln II, Ergebnis 34,9 %
abgesichert über Listenplatz 55 der CDU Nordrhein-Westfalen


Hitschler, Thomas / CDU  Ablehnungsgrund:  K , L , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 6 der SPD Rheinland-Pfalz
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 211: Südpfalz, Ergebnis 26,0 %


Höchst, Nicole / AfD  Ablehnungsgrund:  B , L
B: bürgerfern, beantwortete von 7 Anfragen nur 2.
L: Mandat über Listenplatz 4 der AfD Rheinland-Pfalz
Wahlkreis 201: Kreuznach, Ergebnis 10,8 %


Hocker, Dr. Gero Clemens / FDP  Ablehnungsgrund:  B , K , L
B: bürgerfern, beantwortete von 3 Anfragen keine.
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 4 der FDP Niedersachsen
Wahlkreis 34: Osterholz-Verden, Ergebnis 5,5 %


Höferlin, Manuel / FPD  Ablehnungsgrund:  B , L
B: bürgerfern, beantwortete von 4 Anfragen keine.
L: Mandat über Listenplatz 1 der FDP Rheinland-Pfalz
Wahlkreis 206 Worms, Ergebnis 6,0 %


Hoffmann, Alexander / CSU  Ablehnungsgrund: R
R: Ausschuss für Recht (& Verbraucherschutz), verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
Direkt gewählt im Wahlkreis 249 Main-Spessart mit 46,6 %
abgesichert über Listenplatz 1 der CSU Bayern


Hoffmann, Dr. Bettina / Grüne  Ablehnungsgrund:  L U , W
L: Mandat über Listenplatz 5 der Grüne Hessen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 170: Schwalm-Eder, Ergebnis 5,6 %


Hoffmann, Dr. Christoph / FDP  Ablehnungsgrund:  B , L
B: bürgerfern, beantwortete von 12 Anfragen nur 3.
L: Mandat: über Listenplatz 10 der FDP Baden-Württemberg
Wahlkreis 282: Lörrach - Müllheim, Ergebnis 8,7 %


Hofreiter, Dr. Anton / Grüne  Ablehnungsgrund:  B , K , L , S , U , W
B: bürgerfern, beantwortete von 106 Anfragen nur 52.
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 2 der Grüne Bayern
S: "vergaß" 9 Jahre lang seine Zweitwohnungssteuer zu zahlen.
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
    unterzeichnete den offenen Brief an Merkel über die Gleichstellung der Homo-Ehe,
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Initiator von Hasskampagnen auf alles was nicht extrem grün oder links ist.
Wahlkreis 221: München-Land, Ergebnis 13,7 %


Högl, Dr. Eva / SPD  Ablehnungsgrund:  K , R , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
R: war im Ausschuss für Recht (& Verbraucherschutz), verantwortlich für unsere Justiz-Mängel,
    ist jetzt in Wahlprüfungsausschuß.
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 75 Berlin-Mitte, Ergebnis 23,5 %
abgesichert über Listenplatz 1 der SPD Berlin


Hohmann, Martin / AfD  Ablehnungsgrund:  B , L , P
B: bürgerfern, beantwortete von 2 Anfragen keine.
L: Mandat über Listenplatz 6 der AfD Hessen
P: Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
Wahlkreis 174 Fulda, Ergebnis 17,6 %


Höhn, Matthias / Linke  Ablehnungsgrund:  B , K , L , U
B: bürgerfern, beantwortete von 3 Anfragen nur 1.
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 4 der Linke Sachsen-Anhalt
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 66: Altmark, Ergebnis 19,2 %


Hollnagel, Dr. Bruno / AfD  Ablehnungsgrund:  B , L
B: bürgerfern, beantwortete von 4 Anfragen nur 1.
L: Mandat über Listenplatz 1 der AfD Schleswig-Holstein
Wahlkreis 10: Herzogtum Lauenburg-Stormarn-Süd, Ergebnis 9,1 %


Holm, Leif-Erik / AfD  Ablehnungsgrund:  B , L
B: bürgerfern, beantwortete von 6 Anfragen keine.
L: Mandat über Listenplatz 1 der AfD Mecklenburg-Vorpommern
Wahlkreis 15: Vorpommern-Rügen-Vorpommern-Greifswald I, Ergebnis 19,2 %


Holmeier, Karl / CSU  Ablehnungsgrund:  B
B: bürgerfern, beantwortete von 5 Anfragen keine.
Direkt gewählt im Wahlkreis 234 Schwandorf mit 48,5 %


Holtz, Ottmar von / Grüne  Ablehnungsgrund:  L , U , W
L: Mandat über Listenplatz 6 der Grüne Niedersachsen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 48: Hildesheim, Ergebnis 7,6 %


Hoppenstedt, Dr. Hendrik / CDU  Ablehnungsgrund:  B , D , R , U
B: bürgerfern, beantwortete von 4 Anfragen keine.
D: Demokratieverständnis - gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als Minister).
R: war im Rechtsausschuß, verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 43 Hannover-Land I mit 40,1 %
abgesichert über Listenplatz 12 der CDU Niedersachsen


Houben, Reinhard / FDP  Ablehnungsgrund:  L , N
L: Mandat über Listenplatz 1 der FDP Nordrhein-Westfalen
N: Nebenverdienst min 57 T€ (2018)
Wahlkreis 93: Köln I, Ergebnis 7,7 %


Huber, Johannes / AfD  Ablehnungsgrund:  B , J , K , L
B: bürgerfern, beantwortete von 13 Anfragen nur 5.
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 13 der AfD Bayern
Wahlkreis 214: Freising, Ergebnis 12,5 %


Hunko, Andrej / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  B , K , L , U
B: bürgerfern, beantwortete nicht mal 1 Anfrage!
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 4 der Linke Nordrhein-Westfalen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 87: Aachen I, Ergebnis 8,8 %


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Ihnen, Ulla / FDP  Ablehnungsgrund:  D , K , L , R
D: Demokratieverständnis - war gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als Staatssekretärin).
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 5 der FDP Niedersachsen
R: Ausschuß für Recht (& Verbraucherschutz) und Wahlausschuß, verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
Wahlkreis 42: Stadt Hannover II, Ergebnis 5,5 %


Irlstorfer, Erich / CSU,  Ablehnungsgrund:  B
B: bürgerfern, hat von 11 Anfragen keine beantwortet,
Direkt gewählt im Wahlkreis 214 Freising mit 43,0 %


Irmer, Hans-Jürgen / CDU  Ablehnungsgrund:  B
B: bürgerfern, beantwortete von 6 Anfragen keine.
Direkt gewählt im Wahlkreis 172 Lahn-Dill mit 38,3 %
abgesichert über Listenplatz 17 der CDU Hessen


zum Listenanfang        Buchstabe J —>


Jacobi, Fabian / AfD  Ablehnungsgrund:  K , L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 6 der AfD Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis 93 Köln I, Ergebnis 8,6 %


Janecek, Dieter / Grüne  Ablehnungsgrund:  L U , W
L: Mandat über Listenplatz 6 der Grüne Bayern
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 220 München-West/Mitte, Ergebnis 16,3 %


Jarzombek, Thomas / CDU  Ablehnungsgrund:  D
D: Demokratieverständnis - gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (in BMWi ).
Direkt gewählt im Wahlkreis 106 Düsseldorf I mit 40,4 %
abgesichert über Listenplatz 12 der CDU Nordrhein-Westfalen


Jelpke, Ulla / Linke  Ablehnungsgrund:  K , L , R , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 5 der Linke Nordrhein-Westfalen
R: Ausschuss für Recht (& Verbraucherschutz), verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 142 Dortmund I, Ergebnis 7,7 %


Jensen, Gyde / FDP  Ablehnungsgrund:  J , K , L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: nachgerückter 4.Listenplatz der FDP Schleswig-Holstein


Jongen, Dr. Marc / AfD  Ablehnungsgrund:  K ,   L
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 3 der AfD Baden-Württemberg
Wahlkreis 266: Neckar-Zaber, Ergebnis 12,6 %


Jung, Andreas / CDU,  Ablehnungsgrund:  B , U
B: bürgerfern, hat von 6 Anfragen keine beantwortet,
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 287 Konstanz mit 44,8 %


Jung, Dr. Christian / FDP  Ablehnungsgrund:  J , L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
L: Mandat über Listenplatz 12 der FDP Baden-Württemberg
Wahlkreis 272 Karlsruhe-Land, Ergebnis 9,1 %


Jung, Ingmar / CDU  Ablehnungsgrund:  B , J
B: bürgerfern, beantwortete von 5 Anfragen keine.
Direkt gewählt im Wahlkreis 179 Wiesbden, Ergebnis 34,3 %
abgesichert über Listenplatz 16 der CDU Hessen


Junge, Frank / SPD  Ablehnungsgrund:  L , U
L: Mandat über Listenplatz 2 der SPD Mecklenburg-Vorpommern
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 13: Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I, Ergebnis: 24,0 %


Juratovic, Josip / SPD  Ablehnungsgrund:  L U
L: Mandat über Listenplatz 16 der SPD Baden-Württemberg
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 267 Heilbronn, Ergebnis 23,2 %


Jurk, Thomas / Partei  Ablehnungsgrund:  L U
L: Mandat über Listenplatz 2 der SPD Sachsen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 157: Görlitz, Ergebnis 10,9 %


zum Listenanfang        Buchstabe K —>


Kaczmarek, Oliver /SPD,  Ablehnungsgrund:  P , U
P: ist und war im Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 144 Unna I mit 38,8 %
abgesichert über Listenplatz 50 der SPD Nordrhein-Westfalen


Kahrs, Johannes / SPD,  Ablehnungsgrund:  K , N , U
K: keine Kinder, siehe Biografie bei Bundestag.de
N: hoher Nebenverdienst (von 60ooo . . . 120ooo €), sein Mandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 018; Hamburg-Mitte mit 30,9 %
abgesichert über Listenplatz 1 der SPD Hamburg


Kaiser, Elisabeth / SPD  Ablehnungsgrund:  J , L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
L: Mandat über Listenplatz 2 der SPD Thüringen
Wahlkreis 194 Gera-Greiz-Altenburger Land, Ergebnis 11,8 %


Kappert-Gonther, Dr. Kirsten / Grüne  Ablehnungsgrund:  L , W
a href="#l0">L: Mandat über Listenplatz n der Grüne Bremen
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 54 Bremen I, Ergebnis 11,9 %


Kapschack, Ralf / SPD  Ablehnungsgrund:  U
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 139 Ennepe-Ruhr-Kreis II mit 36,7 %
abgesichert über Listenplatz 41 der SPD Nordrhein-Westfalen


Karl, Alois / CSU  Ablehnungsgrund:  B
B: bürgerfern, beantwortete von 7 Anfragen keine.
Direkt gewählt im Wahlkreis 232 Amberg mit 47,7 %


Karliczek, Anja / CDU  Ablehnungsgrund:  D
D: Demokratieverständnis - gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als Ministerin).
Direkt gewählt im Wahlkreis 128 Steinfurt III mit 44,8 %
abgesichert über Listenplatz 11 der CDU Nordrhein-Westfalen


Kartes, Torbjörn / CDU  Ablehnungsgrund:  J J
B: bürgerfern, beantwortete von 6 Anfragen nur 1.
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
Direkt gewählt im Wahlkreis 207 Ludwigshafen/Frankenthal mit 32,2 %
abgesichert über Listenplatz 15 der CDU Rheinland-Pfalz


Kassner, Kerstin / Linke  Ablehnungsgrund:  L , P , U
L: Mandat über Listenplatz 3 der Linke Mecklenburg-Vorpommern
P: Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 015 Vorpommern-Rügen-Vorpommern-Greifswald I, Ergebnis 15,9 %


Katzmarek, Gabriele / SPD  Ablehnungsgrund:  L , U
L: Mandat über Listenplatz 11 der SPD Baden-Württemberg
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 273: Rastatt, Ergebnis 19,0 %


Kauder, Volker / CDU,  Ablehnungsgrund:  B , K , R , X
B: bürgerfern, 19 Anfragen, er will dem Bürger nicht antworten.
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
R: Wahlausschuss, verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
X: lehnt den Vorschlag eines Gesetzes gegen die Korruption bei Abgeordneten ab,
Lobbyist der Tabakindustrie, unterstützt Waffenexporte von Heckler & Koch.
Direkt gewählt im Wahlkreis 285 Rottweil-Tuttlingen mit 43,0%
abgesichert über Listenplatz 3 der CDU Baden-Württemberg


Kaufmann, Dr. Stefan / CDU  Ablehnungsgrund:  K , U
K: keine Kinder, gleichgeschlechtlich verpartnert, siehe die Biografie bei Bundestag.de und Wiki
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 258: Stuttgart I mit 32,0 %
abgesichert über Listenplatz 7 der CDU Baden-Württemberg

Kekeritz, Uwe / Grüne  Ablehnungsgrund:  L , U , W
L: Mandat über Listenplatz 4 der Grüne Bayern
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 243: Fürth, Ergebnis 9,7 %


Kemmer, Ronja / Partei  Ablehnungsgrund:  J , K
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
Direkt gewählt im Wahlkreis 291 Ulm, Ergebnis 42,7 %


Kemmerich, Thomas L. / FDP  Ablehnungsgrund:  B , L
B: bürgerfern, beantwortete von 71 Anfragen nur 15.
L: Mandat über Listenplatz 1 der FDP Thüringen
Wahlkreis 193: Erfurt-Weimar-Weimarer Land II, Ergebnis 6,0 %


Kessler, Dr. Achim / Linke  Ablehnungsgrund:  K , L , U
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 2 der Linke Hessen
U: Unmoral, im Vorstand des Lesben- und Schwulenverbandes von Deutschland.
Wahlkreis 182: Frankfurt am Main I, Ergebnis 9,7 %

Kestner, Jens / AfD  Ablehnungsgrund:  B , L
B: bürgerfern, beantwortete keine von 2 Anfragen.
L: Mandat über Listenplatz 6 der AfD Niedersachsen
Wahlkreis 52: Goslar-Northeim-Osterode, Ergebnis 9,3 %


Keul, Katja / Grüne,  Ablehnungsgrund:  L , R , U , W
L: Mandat über Listenplatz 5 der Grüne Niedersachsen
R: war im Ausschuß für Recht (& Verbraucherschutz) oder Wahlausschuß, verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 40: Nienburg II-Schaumburg, Ergebnis 7,7 %


Keuter, Stefan / AfD  Ablehnungsgrund:  K , L
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 11 der AfD Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis 120: Essen III, Ergebnis 8,1 %


Kiesewetter, Roderich / CDU,  Ablehnungsgrund:  U, X
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien,
     schimpfte stillos „Kotzfrau“ und „Sau“ ,
X: gehört zur Rüstungslobby
Direkt gewählt im Wahlkreis 270: Aalen-Heidenheim mit 46,4 %


Kindler, Sven-Christian / DIE GRÜNEN,  Ablehnungsgrund:  J , L , U , W
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung, Pfadfinder vom Stamm Nujakin
L: Mandat über Listenplatz 4 der Liste Grüne Niedersachsen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 42: Stadt Hannover II, Ergebnis 11,2 %


Kippels, Dr. Georg / CDU,  Ablehnungsgrund:  K
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
Direkt gewählt im Wahlkreis 91: Rhein-Erft-Kreis I mit 39,2 %
abgesichert über Listenplatz 33 der CDU Nordrhein-Westfalen


Kipping, Katja / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  J , L , U , X
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
L: Mandat über Listenplatz 1 der Linke Sachsen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
X: Mitglied bei Rote Hilfe e.V. = Unterstützung linker Straftaten.
Wahlkreis 159: Dresden I, Ergebnis 21,0 %


Kiziltepe, Cansel / SPD  Ablehnungsgrund:  L , P , U
L: Mandat über Listenplatz 3 der SPD Berlin
P: war im Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 83: Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost, Ergebnis 16,9 %


Klare, Arno / SPD,  Ablehnungsgrund:  K , U K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 118 Mülheim-Essen I mit 34,9 %
abgesichert über Listenplatz 55 der SPD Nordrhein-Westfalen


Klein, Karsten / FDP  Ablehnungsgrund:  J , L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
L: Mandat über Listenplatz 2 der FDP Bayern
Wahlkreis 247: Aschaffenburg, Ergebnis 8,0 %


Klein-Schmeink, Maria / Grüne  Ablehnungsgrund:  L U , W
L: Mandat über Listenplatz 9 der Grüne Nordrhein-Westfalen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 129: Münster, Ergebnis 12,8 %


Kleinwächter, Norbert / AfD  Ablehnungsgrund:  J , K , L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz der AfD Brandenburg


Klingbeil, Lars / SPD  Ablehnungsgrund:  J , K , N , U , X
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
N: Nebenverdienst min 42 T€ (2018)
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
X: enger Kontakt zur Rüstungsindustrie, Mitglied Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik uva. s. wiki
Direkt gewählt im Wahlkreis 035: Rotenburg I-Heidekreis mit 41,2 %
abgesichert über Listenplatz 7 der SPD Niedersachsen


Klinge, Dr. Marcel / FDP  Ablehnungsgrund:  J , K , L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 1 der FDP Baden-Württemberg
Wahlkreis 286: Schwarzwald-Baar, Ergebnis 8,6 %


Kluckert, Daniela / FDP  Ablehnungsgrund:  B , J , L
B: bürgerfern, beantwortete von 10 Anfragen nur 5.
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
L: Mandat über Listenplatz 2 der FDP Berlin
Wahlkreis 76: Berlin-Pankow, Ergebnis 4,2 %


Kober, Pascal / FDP  Ablehnungsgrund:  B , K , L
B: bürgerfern, beantwortete von 5 Anfragen nur 2.
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 4 der FDP Baden-Württemberg
Wahlkreis 289: Reutlingen, Ergebnis 10,0 %


Kofler, Dr. Bärbel / SPD,  Ablehnungsgrund:  B , K , L, B: bürgerfern, beantwortete von 10 Anfragen nur 5.
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 8 der SPD Bayern
Wahlkreis 225: Traunstein, Ergebnis 16,1 %


Köhler, Dr. Lukas / FDP  Ablehnungsgrund:  J , L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
L: Mandat über Listenplatz 6 der Partei/Bundesland
Wahlkreis 220: München-West/Mitte, Ergebnis 9,0 %


Kolbe, Daniela / SPD,  Ablehnungsgrund:  J , K , L , P , U
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 1 der SPD Sachsen
P: im Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 152: Leipzig I, Ergebnis 16,5 %


Komning, Enrico / AfD  Ablehnungsgrund: L , N
L: Mandat über Listenplatz 2 der AfD Mecklenburg-Vorpommern
N: Nebenverdienst 345 T€ (in 2018)
Wahlkreis 16: Mecklenburgische Seenplatte I-Vorpommern-Greifswald II, Ergebnis 23,5 %


König, Jörn / AfD  Ablehnungsgrund:  B , L
B: bürgerfern, beantwortete von 2 Anfragen keine.
L: Mandat über Listenplatz 2 der AfD Niedersachsen
Wahlkreis 041 Stadt Hannover I, Ergebnis 8,5 %


Konrad, Carina / FDP  Ablehnungsgrund: B , J , L
B: bürgerfern, beantwortete von 4 Anfragen keine.
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
L: Mandat über Listenplatz 4 der FDP Rheinland-Pfalz
Wahlkreis 200: Mosel/Rhein-Hunsrück, Ergebnis 8,7 %


Koob, Markus / CDU,  Ablehnungsgrund:  B , J , K , P
B: bürgerfern, beantwortete von 7 Anfragen nur 4.
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung, bisher nur Politjobs
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
P: war im Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
Direkt gewählt im Wahlkreis 176 Hochtaunus mit 39,9 %
abgesichert über Listenplatz 15 der CDU Hessen


Körber, Carsten / CDU  Ablehnungsgrund:  B , J , K
B: bürgerfern, beantwortete von 3 Anfragen keine.
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung, bisher nur Politik-Jobs
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
Direkt gewählt im Wahlkreis 165 Zwickau mit 33,7 %
abgesichert über Listenplatz 5 der CDU Sachsen


Korkmaz, Elvan / SPD  Ablehnungsgrund:  J , K , L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 16 der SPD Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis 131: Gütersloh I, Ergebnis 28,0 %


Korte, Jan / Linke,  Ablehnungsgrund: J , L , R , U
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung, im Ältestenrat (kein Witz)
L: Mandat über Listenplatz 2 der Linke Sachsen-Anhalt
R: war (ist nicht mehr) im Rechtsausschuß, ist im Wahlausschuß,also verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 71: Anhalt, Ergebnis 21,2 %


Kotré, Steffen / AfD  Ablehnungsgrund:  L
L: Mandat über Listenplatz 4 der AfD Brandenburg


Kotting-Uhl, Sylvia / Grüne  Ablehnungsgrund:  L , U , W.
L: Mandat über Listenplatz 3 der Grüne Baden-Württemberg
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 271: Karlsruhe-Stadt, Ergebnis 17,6 %


Kraft, Dr. Rainer / AfD  Ablehnungsgrund:  L
L: Mandat über Listenplatz 12 der AfD Bayern
Wahlkreis 253: Augsburg-Land, Ergebnis 12,3%


Krellmann, Jutta / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  B , K , L , U
B: bürgerfern, beantwortete von 9 Anfragen nur 5.
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 3 der Linke Niedersachsen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 046: Hameln-Pyrmont-Holzminden, Ergebnis 5,9 %


Krichbaum, Gunther / CDU  Ablehnungsgrund:  X.
X: undurchsichtige Organisation(en), hier Atlantikbrücke.
Direkt gewählt im Wahlkreis 279 Pforzheim mit 36,4 %
abgesichert über Listenplatz n der CDU Baden-Württemberg


Krings, Günter / CDU,  Ablehnungsgrund: B , D , K , R B: bürgerfern, beantwortete von 6 Anfragen nur 3.
D: Demokratieverständnis - gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als Staatssekretär im BMI).
    lehnt Volksabstimmungen ab.
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
R: war im Rechts- und Wahlausschuß, verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
Direkt gewählt im Wahlkreis 109 Mönchengladbach mit 44,3 %
abgesichert über Listenplatz 6 der CDU Nordrhein-Westfalen


Krischer, Oliver / Grüne  Ablehnungsgrund:  L , U , W
L: Mandat über einen Listenplatz der Grüne Nordrhein-Westfalen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 090 Düren, Ergebnis 5,5 %


Kruse, Rüdiger / CDU,  Ablehnungsgrund:  B , K , L , N
B: bürgerfern, beantwortete von 2 Anfragen nur 1.
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 2 der CDU Hamburg
N: Seine Nebenverdienste waren 2016 extrem hoch (140 -300 T€), in 2018: min. 42 T€,
sein Mandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.
Wahlkreis 20: Hamburg-Eimsbüttel, Ergebnis 28,7 %


Kubiki, Wolfgang / FDP,   Ablehnungsgrund: B , L , N , U,
B: bürgerfern, beantwortete von 37 Anfragen nur 18.
L: Mandat über Listenplatz 1 der FDP Schleswig-Holstein
N: Nebenverdienst 2017, min 15 T€, 2018 min 30 T€
U: Unmoral, Seine Nebenverdienste hat er vor2017 nicht angeben,
    ein offener Verstoß gegen die Geschäftsordung.
    Lt Wikipedia in Milionenschwere unsaubere Geschäfte verwickelt
    Man muß sich fragen, was er vor Bürgern zu verheimlichen hat.
    Das wiegt umso schwerer, als er jetzt auch BT-Vizepräsident ist.
Wahlkreis 3: Steinburg-Dithmarschen Süd, Ergebnis 11,0 %


Kuffer, Michael / CSU  Ablehnungsgrund:  B
B: bürgerfern, beantwortete von 15 Anfragen keine.
Direkt gewählt im Wahlkreis 219 München-Süd mit 33,0 %
abgesichert über Listenplatz 24 der CSU Bayern


Kuhle, Konstantin / FDP  Ablehnungsgrund:  J , K , L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz n der FDP Niedersachsen
Wahlkreis 53: Göttingen, Ergebnis 4,6 %


Kühn, Christian / Grüne,  Ablehnungsgrund:  J , L , U , W
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
L: Mandat über Listenplatz 6 der Grüne Baden-Württemberg
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 290 Tübingen, Ergebnis 19,1 %


Kühn (Dresden), Stephan / Grüne  Ablehnungsgrund: J , L , P , U , W
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
L: Mandat über Listenplatz 2 der Grüne Sachsen
P: ist im Petitionsausschuß mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 160: Dresden II-Bautzen II, Ergebnis 8,6 %


Kühne, Dr. Roy / CDU  Ablehnungsgrund:  B , U
B: bürgerfern, beantwortete von 3 Anfragen nur 1.
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 52 Goslar-Northeim-Osterode mit 39,8 %
abgesichert über Listenplatz 23 der CDU Niedersachsen


Kulitz, Alexander / FDP  Ablehnungsgrund:  B , J , L
B: bürgerfern, beantwortete von 4 Anfragen keine.
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
L: Mandat über Listenplatz 1 der FDP Baden-Württemberg
Wahlkreis 291: Ulm, Ergebnis 8,1 %


Künast, Renate / Grüne,  Ablehnungsgrund:  B , K , H , L , R , U , W
B: bürgerfern, beantwortete von 26 Anfragen nur 20.
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
H: Hohle Sprüche und Dummschwätzertum.
    Dummschwätzertum: verwechelt Lincoln mit Washington, Polen mit der Slowakei usw. ...
L: Mandat über Listenplatz 3 der Grüne, Berlin
R: war im Ausschuß für Recht (& Verbraucherschutz), verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
    brachte so als U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 81 Berlin-Tempelhof-Schöneberg, Ergebnis 18,9 %


Kurth, Markus / Grüne,  Ablehnungsgrund:  B , L , U , W
B: bürgerfern, hat von 13 Anfragen nur 11 beantwortet,
L: Mandat über Listenplatz 8 der Grünen Nordrhein-Westfalen,
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien,
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 142 Dortmund I, Ergebnis 7,3 %


zum Listenanfang        Buchstabe L —>


Lambrecht, Christine / SPD  Ablehnungsgrund:  B , D , L , U
B: bürgerfern, beantwortete von 10 Anfragen nur 3.
D: Demokratieverständnis - gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als Ministerin des BMJ).
L: Mandat über Listenplatz 2 der SPD Hessen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 188: Bergstraße, Ergebnis 26,9 %


Lambsdorff, Alexander Graf / FDP  Ablehnungsgrund:  B , L , X
B: bürgerfern, beantwortete von 21 Anfragen nur 10.
L: Mandat über Listenplatz 3 der FDP Nordrhein-Westfalen
X: undurchsichtige Organisatione(n), hier u.a. Atlantikbrücke, s. Wikipedia.
Wahlkreis 96: Bonn, Ergebnis 10,5 %


Lamers, Dr. Karl A. / CDU  Ablehnungsgrund:  K , X
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
X: undurchsichtige Organisationen, hier ATA, Dachverband Atlantische Gesellschaften usw. s. Wikipedia.
Direkt gewählt im Wahlkreis 274 Heidelberg mit 32,7 %
abgesichert über Listenplatz 8 der CDU Baden-Württemberg


Lange, Christian / SPD  Ablehnungsgrund:  B , D , K , L , U , X
B: bürgerfern, beantwortete von nur 2 Anfragen keine.
D: Demokratieverständnis -
    war und ist gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als PS im BMJ).
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 2 der SPD Baden-Württemberg
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
X: undurchsichtige Organisatione(n), im Vorstand Atlantikbrücke.
Wahlkreis 269 Backnang-Schwäbisch Gmünd, Ergebnis 20,0 %


Launert, Dr. Silke / CSU  Ablehnungsgrund:  B , R
B: bürgerfern, beantwortete von 16 Anfragen nur 5.
R: Stellvertretend im Ausschuß für Recht (& Verbraucherschutz), mitverantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
Direkt gewählt im Wahlkreis 237 Bayreuth mit 46,5 %
abgesichert über Listenplatz 18 der CSU Bayern


Lauterbach, Prof. Dr. Karl / SPD,  Ablehnungsgrund:  B , P , U
B: bürgerfern, beantwortete von 47 Anfragen keine.
P: stellvertretend im Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Direkt gewählt im Wahlkreis 101: Leverkusen-Köln IV mit 38,7 %
abgesichert über Listenplatz 58 der SPD Nordrhein-Westfalen


Lay, Caren / Linke  Ablehnungsgrund:  K , L , U , W
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 3 der Linke Sachsen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 156: Bautzen I, Ergebnis 15,2 %


Lazar, Monika / Grüne  Ablehnungsgrund:  K , L , P , W
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 1 der Grüne Sachsen
P: Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 153: Leipzig II, Ergebnis 9,9 %


Lechte, Ulrich / Partei  Ablehnungsgrund:  J , K , L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz n der FDP Bayern
Wahlkreis 233: Regensburg, Ergebnis 6,2 %


Lehmann, Jens / CDU  Ablehnungsgrund:  P
P: Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
Direkt gewählt im Wahlkreis 152 Leipzig I mit 27,5 %


Lehmann, Sven / Grüne  Ablehnungsgrund:  J , K , L , U , W
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 4 der Grünen in Nordrhein-Westfalen
U: Unmoral, befürwortet die Homo-Ehe, ist also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 94: Köln II, Ergebnis 14,6 %


Lehrieder, Paul / CSU  Ablehnungsgrund:  B , P , W
B: bürgerfern, beantwortete von 5 Anfragen nur 3.
P: Petitionsausschuß, verantwortlich für grundlose Ablehnungen
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 251 Würzburg mit 42,2 %
abgesichert über Listenplatz 36 der CSU Bayern


Leidig, Sabine / Linke  Ablehnungsgrund:  U , L
L: Mandat über Listenplatz 1 der Linke Hessen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
Wahlkreis 169: Werra-Meißner - Hersfeld-Rotenburg, Ergebnis 5,5 %


Leikert, Dr. Katja / CDU  Ablehnungsgrund:  J , W
J: 2013 beim Eintritt in den Bundestag zu jung, kaum Lebenserfahrung
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 180 Hanau mit 35,3 %
abgesichert über Listenplatz 6 der CDU Hessen


Lemke, Steffi / Grüne  Ablehnungsgrund:  L , U , W
L: Mandat über Listenplatz 1 der Grüne Sachsen-Anhalt
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 70: Dessau-Wittenberg, Ergebnis 4,6 %


Lenkert, Ralph / Linke  Ablehnungsgrund:  K , L , U , W
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 2 der Linke Thüringen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Wahlkreis 191: Jena-Sömmerda-Weimarer Land I, Ergebnis 21,4 %


Lenz, Dr. Andreas / CSU  Ablehnungsgrund:  J , K , W
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 213: Erding-Ebersberg mit 48,2 %


Leutert, Michael / Linke  Ablehnungsgrund:  L , S , U , W
L: Mandat über Listenplatz 4 der Linke Sachsen
S: verschiedentlich straffällig, Immunität aufgehoben, s. Wikipedia.
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
    Mitglied der linksextremen "Rote Hilfe e.V."
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Bemerkungen: nahm bisher nur an 49 von 91 namentlichen Abstimmungen teil.
Wahlkreis 162: Chemnitz, Ergebnis 19,4 %


Leyen, Dr. Ursula von der / CDU,  Ablehnungsgrund:  B , D , L , U , W , X
B: bürgerfern, beantwortete von keine der 37 Anfragen.
D: Demokratieverständnis - gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als Ministerin).
H: Hohle Sprüche und Dummschwätzertum, z.B. sagte sie
    bei einem Fernsehauftritt in der ZDF-Talksendung 'Maybrit Illner'am Freitag, 13.10.2006:
    "Wir wissen alle, dass Fernsehen dick, dumm, traurig und gewalttätig macht" ...
    Sie war damals Familenministerin aber tat nichts dagegen! z.B. das L: Mandat nur über Listenplatz 1 der CDU Niedersachsen
U: Unmoral, machte unwahre Angaben in ihrem Lebenslauf (z.B. über ihre Tätigkeit an einer US-Uni) .
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
X: undurchsichtige Organisatione(n), hier Bilderberger 2015.
Wahlkreis: 42: Stadt Hannover II, Ergebnis = 28,9 %
Bemerkungen: nun in der EU-Administration


Lezius, Antje / CDU  Ablehnungsgrund:  P
P: war im Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
Direkt gewählt im Wahlkreis 201 Kreuznach mit 37,0 %
abgesichert über Listenplatz 9 der CDU Rheinland-Pfalz


Liebich, Stefan / Linke  Ablehnungsgrund:  K , U , W
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 76: Berlin-Pankow mit 28,8 %
abgesichert über Listenplatz 2 der Linke Berlin


Lindh, Helge / SPD  Ablehnungsgrund:  K , U , W
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
U: Unmoral, indirekte Menschen-Schlepperunterstützung siehe hier(mit Kommentaren!).
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 102: Wuppertal I mit 31,5 %
abgesichert über Listenplatz 31 der SPD Nordrhein-Westfalen


Lindholz, Andrea / CSU  Ablehnungsgrund:  W
W: Wissensmängel oder Verleugnung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 247: Aschaffenburg mit 48,1 %
abgesichert über Listenplatz 14 der CSU Bayern


Lindner, Christian / FDP  Ablehnungsgrund:  B , H , K , L , N , U , W , X
B: bürgerfern, beantwortete von 214 Anfragen nur 192.
H: Hohle Sprüche und Dummschwätzertum.
     So nannte sich der geschiedene, unverheiratete und kinderlose mal auf seiner
    Webseite u.a. als "Experte für Kinder, Jugend und Familie",
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat nur über Listenplatz 1 der FDP Nordrhein-Westfalen
N: Nebenverdienst min 77 T€ (2018)
U: Unmoral, Nachgewiesen ist das im Fall der Wirtschaftswoche im Fall seiner Insolvenz von Moomax.
    seine exFrau wird als Quelle der Schmutzkampagne gegen Weidel/AfD vernutet.
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
X: undurchsichtige Organisatione(n), hier: Bilderberger 2013 und der Deutschen Atlantischen Gesellschaft, .
Wahlkreis 100: Rheinisch-Bergischer Kreis, Ergebnis 15,7 %


Lindner, Dr. Tobias / Grüne  Ablehnungsgrund:  J , K , L , U , W
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 2 der Grüne Rheinland-Pfalz
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Wahlkreis 211: Südpfalz, Ergebnis 7,9 %



Linnemann, Dr. Carsten / CDU,  Ablehnungsgrund:   B , J , K
B: bürgerfern, hat von 18 Bürgeranfragen keine einzige beantwortet.
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
Direkt gewählt im Wahlkreis 137: Paderborn-Gütersloh III mit 53,3 %


Lips, Patricia / CDU,  Ablehnungsgrund:   K , W K: kinderlos, siehe die Biografie bei Bundestag.de
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 187: Odenwald mit 36,1 %
abgesichert über Listenplatz 3 der CDU Hessen


Lischka, Burkhard / SPD  Ablehnungsgrund:  L , U , W
L: Mandat nur über Listenplatz 1 der SPD Sachsen-Anhalt
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Wahlkreis 69: Magdeburg, Ergebnis 21,7 %


Löbel, Nikolas / Partei  Ablehnungsgrund:  J , K , W
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 275: Mannheim mit 29,3 %


Loos, Bernhard / CSU  Ablehnungsgrund:  P , W
P: Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 217: München-Nord mit 32,4 %
abgesichert über Listenplatz 20 der CSU Bayern


Lötzsch, Dr. Gesine / Linke Ablehnungsgrund:  U , W
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
    ihr Mann war nicht wie behauptet 3 Jahre in Bautzen, sondern nur 2 und IM Heinz
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 86: Berlin-Lichtenberg mit 34,7 %
abgesichert über Listenplatz 3 der Linke Berlin


Lucassen, Rüdiger / AfD  Ablehnungsgrund:  L
L: Mandat über Listenplatz 7 der AfD Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis 92: Euskirchen - Rhein-Erft-Kreis II, Ergebnis 9,5 %


Luczak, Dr. Jan-Marco / CDU  Ablehnungsgrund:  K , R , U , W
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
R: Obmann im Ausschuß für Recht (& Verbraucherschutz) oder Wahlausschuß, verantwortlich für unsere Justiz-Mängel.
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 81: Berlin-Tempelhof-Schöneberg mit 28,9 %
abgesichert über Listenplatz 3 der CDU Berlin


Ludwig, Daniela / CSU  Ablehnungsgrund:  W
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 222: Rosenheim mit 45,9 %
abgesichert über Listenplatz 7 der CSU Bayern


Lühmann, Kirsten / SPD  Ablehnungsgrund:  L , N , U ,W
L: Mandat nur über Listenplatz 10 der SPD Niedersachsen
N: Medianwert aus fünf bezahlten Nebenverdiensten ca. 110 T€ (2019),     ob da das BT-Mandat noch im Mittelpunkt steht, -     oder nur ein Mittel zum Geldverdienen ist?
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Wahlkreis 44: Celle-Uelzen, Ergebnis 30,0 %


Luksic, Oliver / FDP  Ablehnungsgrund:  J , L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
L: Mandat über Listenplatz 1 der FDP Saarland
Wahlkreis 298: St. Wendel, Ergebnis 4,7 %


Lutze, Thomas / Linke  Ablehnungsgrund:  L , U , W
L: Mandat nur über Listenplatz 1 der Linke Saarland
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
in keinem Wahlkreis angetreten.


zum Listenanfang        Buchstabe M —>


Maag, Karin / CDU  Ablehnungsgrund:  B , K , W
B: bürgerfern, beantwortete von 16 Anfragen nur 8.
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 259: Stuttgart II mit 33,5 %


Maas, Heiko / SPD  Ablehnungsgrund:  B , D , L , R , U , W
B: bürgerfern, beantwortete von 66 Anfragen nur 2.
D: Demokratieverständnis - gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als Minister).
L: Mandat nur über Listenplatz 1 der SPD Saarland
R: als Justizminister verantwortlich für unsere Mängel im Rechtssystem.
    bestimmt mildere Strafen für Mord, duldet aber Gefängnis für GEZ-Verweigerer,
    Beschützer für gebrochene Amtseide wie z.B. im Fall Merkel.
    läßt den Mörder von Fredericke Möhlmann frei herumlaufen.
    Einführung der Internetzensur z.B. auf Facebook
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
    ermöglichte die Abstimmung über die Homo-Ehe
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Wahlkreis 297: Saarlouis, Ergebnis 32,1 %


Mackensen, Isabel / SPD  Ablehnungsgrund:  J , K , L
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat als Nachrücker mit Listenplatz 11 der SPD Rheinland-Pfalz
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Wahlkreis 208: Neustadt-Speyer, Ergebnis 25,3 %


Magnitz, Frank / AfD  Ablehnungsgrund:  L
L: Mandat über Listenplatz 1 der AfD Bremen
Wahlkreis 055: Bremen II-Bremerhaven, Ergebnis 11,4 %
Bemerkungen: Attentatsopfer am 7. Jan. 2019, schwere Kopfverletzung.


Magwas, Yvonne / CDU  Ablehnungsgrund:  J , P , W
J: zu jung, kaum Lebenserfahrung
P: stellvertretend im Petitionsausschuß, mitverantwortlich für grundlose Ablehnungen
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 166: Vogtlandkreis mit 35,0 %
abgesichert über Listenplatz 4 der CDU Sachsen


Maier, Jens / AfD  Ablehnungsgrund:  B , L
B: bürgerfern, beantwortete von 15 Anfragen nur 7.
L: Mandat über Listenplatz 2 der AfD Sachsen
Wahlkreis 159: Dresden I, Ergebnis 22,4 %


Maier, Prof. Dr. Lothar / AfD  Ablehnungsgrund:  B , K , L
B: bürgerfern, beantwortete von 4 Anfragen nur 2.
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
L: Mandat über Listenplatz 1 der AfD Baden-Württemberg
Wahlkreis 259: Stuttgart II, Ergebnis 10,4 %


Maizière, Dr. Thomas de /CDU,  Ablehnungsgrund:  D, B
B: bürgerfern, hat von 31 Anfragen keine einzige beantwortet, trotz vieler Mitarbeiter D: Demokratieverständnis! - gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (u. a. als Innen und Verteidigungs-Minister ...).
Direkt gewählt im Wahlkreis 155: Meißen mit 36,7 %
abgesichert über Listenplatz 1 der CDU Sachsen


Malsack-Winkemann, Dr. Birgit / AfD  Ablehnungsgrund:  L
L: Mandat über Listenplatz 4 der AfD Berlin


Manderla, Gisela / CDU  Ablehnungsgrund:  L , W
L: Mandat über Listenplatz 15 (Nachrücker) der CDU Nordrhein-Westfalen
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Wahlkreis 095: Köln III, Ergebnis 27,6 %


Mannes, Dr. Astrid / CDU  Ablehnungsgrund:  D , K , W
D: Demokratieverständnis! - gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Judikative (als ehrenamtliche Richterin).
K: keine Kinder, siehe die Biografie bei Bundestag.de
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Direkt gewählt im Wahlkreis 186: Darmstadt mit 30,7 %
abgesichert über Listenplatz 12 der CDU Hessen


Mansmann, Till / FDP  Ablehnungsgrund:  B , L
B: bürgerfern, beantwortete von 2 Anfragen keine.
L: Mandat über Listenplatz 1 der FDP Hessen
Wahlkreis 188: Bergstrasse, Ergebnis 7,6 %


Marks, Caren / SPD  Ablehnungsgrund:  D , L , U , W
D: Demokratieverständnis! - gleichzeitig in der Legislative(als MdB) und Executive (als PS beim BMFSFJ).
L: Mandat über Listenplatz 6 der SPD Niedersachsen
U: Unmoral, stimmte für die Homo-Ehe, also gegen normale Familien.
W: Wissensmängel oder Untätigkeit bei der Nennung von Tatsachen.
Wahlkreis 43: Hannover-Land I, Ergebnis 33,1 %


Derzeit leider nur bis hier aktuell!

Weil gerade diese Seite wichtig ist, geht es sehr bald weiter (Stand siehe oben auf dieser Seite)
Irgendwas falsch?, vergessen?, selbst Tippfehler! : bitte melden, am besten eine Email gleich hier.
Warum das so langsam geht steht hier


Marschall, Matern von / CDU,  Ablehnungsgrund: N
Seine Nebenverdienste sind hoch (33'000 ... 93'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.


Marwitz, Hans-Georg von der / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, N
B: bürgerfern, hat von 7 Bürgeranfragen keine beantwortet.
Wohnort: -, Wahlkreis 059: Märkisch-Oderland - Barnim II, Direktwahl 28,4%, abgesichert über Landesliste Brandenburg Nr. 9
Seine Nebenverdienste sind extrem hoch (587'500 bis 954'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.


Mast, Katja / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Mattfeldt, Andreas / CDU, <  Ablehnungsgrund:  B, P
B: bürgerfern, hat von 6 Bürgeranfragen nur 1 beantwortet und 2 mit Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: -, Wahlkreis: Osterholz - Verden , Ergebnis = 44,0%
im Petitionsausschuss


Mayer, Stephan / CSU,  Ablehnungsgrund:  B, K, U
B: bürgerfern, hat von 27 Bürgeranfragen nur 12 beantwortet
diskutiert unfair, mit unbelegten, falschen Behauptungen, mit haltlosen
Anschuldigungen Nicht-Anwesender(z.B. am 12.Sep.2016 im Deutschlandfunk
oder eiert rum wie "Merkel an Flüchtlingsfolgen unschuldig"
Wohnort: Neuötting, Wahlkreis: Altötting, Ergebnis = 65,8%


Meister, Dr. Michael / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, D
B: bürgerfern, hat von 13 Bürgeranfragen keine beantwortet und alle mit Standartschreiben abgewimmelt.
MdB, gleichzeitig Parlamentarischer Staatssekretär,
Wohnort: Bensheim, Wahlkreis: Bergstraße, Ergebnis = 48,3%


Meiwald, Peter / Grüne,  Ablehnungsgrund:  K, L, N, P,
im Petitionsausschuß.
Seine Nebenverdienste sind hoch (60'000 ... 120'000 €),
Damit steht sein Bundestagsmandat kaum im Mittelpunkt
Wahlkreis 027 Oldenburg Ammerland Einzug über Landesliste Niedersachsen


Menz, Birgit / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  B, K, L
B: bürgerfern, hat von 4 Bürgeranfragen keine beantwortet.
Wohnort: Bremen, Wahlkreis: Landesliste
eingezogen am 16. März 2015, für die durch Verzicht ausgeschiedene Abgeordnete Agnes Alpers / Linke,


Merkel, Dr. Angela / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, K, U, D, X
B: bürgerfern, hat von 238 Bürgeranfragen keine einzige beantwortet,
wegen Ignoranz der Bürgerinteressen, Bruch ihres Amtseides,
Verstoß gegen das GG Art. 16a, Verstoß gegen das Dublin III-Abkommen.
Allein- und voll-verantwortlich für alle Flüchtlings-Morde, -Opfer und -Probleme.
frühere Tätigkeit als Sekretärin (=oberste verantwortliche Leiterin) für Agitation (=Meinungslenkung) und
Propaganda (=gezielte Falschmeldungen)der FDJ (=Freie Deutsche Jugend) der exDDR.
Wie vorher Margot Honnecker.
Merkel war auch stellvertretende Regierungssprecherin der exDDR.
Diese Vergangenheit, ihr Berufsweg, ihre gesamte Vita, wird in der Wikipedia verschwiegen.
Bereits am 18.06.2011 sagte sie in einer Videobotschaft:
Wir müssen akzeptieren, dass die Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch sind.
Ihre Bindung an Deutschland demonstriert sie auf diesen YouTube-Klip.
Ihr jetziges, persönliches Ministerium verweigerte am 21. Jan. 2016 die Annahme
einer Petition von 1,6 Mio Deutschen zum Geheimabkommen TTIP.
bestreitet den Zusammenhang zwischen Terror bzw Kriminalität und Flüchtlingen in Deutschland.
Über ihre Rolle bei der Zerstörung des Lebens von Robert Havemann verweigerte sie die Veröffentlichung ihrer Stasiakten.
Bilderberger seit 2005.
„Was stören könnte, wird beredt beschwiegen;
sie jedenfalls, sagt wortreich nichts.
Wer ihr zu nah kommt, der wird weggebissen.“

(soweit Günter Grass in seiner lyrischen Abrechnung mit "Mutti", 2015)
Wohnort: Berlin, Wahlkreis: Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I, Ergebnis = 56,2%
hier mehr Merkel-Lügen.


Metzler, Jan / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, K
B: bürgerfern, hat von 11 Bürgeranfragen keine einzige beantwortet,
Wohnort: Dittelsheim-Heßloch, Wahlkreis: Worms, Ergebnis = 42,0%


Michelbach, Hans / CSU,  Ablehnungsgrund:  B, N
B: bürgerfern, Hat von 8 Bürgeranfragen keine einzige beantwortet.
Seine Nebenverdienste als Unternehmer sind extrem hoch (ca 500'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.
Wohnort: - , Wahlkreis: Coburg, Direktmandat mit 45,3%


Middelberg, Mathias / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, K
B: bürgerfern, hat von 5 Bürgeranfragen keine einzige beantwortet, 4 per Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Osnabrück, Wahlkreis: Stadt Osnabrück, Ergebnis = 45,7%


Miersch, Matthias / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Mihalic, Irene / Grüne,  Ablehnungsgrund:  K


Mindrup, Klaus / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Mißfelder, Philip / CDU,  Ablehnungsgrund:  N
hohe Nebenverdienste (80'000 ... 125'000 €), ein Mandat stejht damit kaum noch im Mittelpunkt


Monstadt, Dietrich / CDU,  Ablehnungsgrund:  B R
B: bürgerfern, hat von 8 Bürgeranfragen keine einzige beantwortet.
im Rechtsausschuss,
Wohnort: Schwerin, Wahlkreis: Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I, Ergebnis = 39,0%


Mortler, Marlene / CSU,  Ablehnungsgrund:  B
B: bürgerfern, hat von 216 (!) Bürgeranfragen nur 78 beantwortet.
Wohnort: Lauf, Wahlkreis: Roth, Ergebnis = 50,6%


Mosblech, Volker / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, B, L
B: bürgerfern, hat von 3 Bürgeranfragen keine einzige beantwortet, 2 per Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: -, Wahlkreis: Duisburg II Einzug über Landesliste NRW Nr 53, Ergebnis = 29,6%


Movassat, Niema / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  K


Müller, Carsten / CDU,  Ablehnungsgrund:  K


Müller, Dr. Gerd / CSU,  Ablehnungsgrund:  D, B
B: bürgerfern, hat von 28 Bürgeranfragen 2 beantwortet, 22 per Standartschreiben abgewimmelt.
MdB, gleichzeitig Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Wohnort: - , Wahlkreis: Oberallgäu, Ergebnis = 60,7%


Müller, Norbert / Linke,  Ablehnungsgrund:  L, U
hat den Fahrdienst des Bundestages sehr extensiv und ungerechtfertigt ausgenutzt.
über seine ungerechtfertigte Bereicherung siehe Bericht im Focus.
Listenmandat, Nachrücker


Müller, Stefan / CSU,  Ablehnungsgrund:  D, B
B: bürgerfern, hat von 28 Bürgeranfragen 8 beantwortet
MdB, gleichzeitig Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung
Wohnort: Großenseebach, Wahlkreis: Erlangen, Ergebnis = 48,5%


Müller-Gemmke, Beate / Grüne  Ablehnungsgrund:  P
im Petitionsausschuss.


Müntefering, Michelle / SPD,  Ablehnungsgrund:  K, B
B: bürgerfern, hat von 9 Bürgeranfragen keine beantwortet, 4 per Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Herne, Wahlkreis: Herne - Bochum II, Ergebnis = 48,6%


Murmann, Phillipp / CDU,  Ablehnungsgrund:  N
Seine Nebenverdienste sind sehr hoch (70'000 ... 140'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
 
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Nahles, Andrea / SPD,  Ablehnungsgrund:  D, B, L
arbeitete lange in der Legislative und Executive
B: bürgerfern, hat von 498 Bürgeranfragen nur 251 beantwortet, 253 per Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Weiler bei Mayen, Wahlkreis: Ahrweiler, Ergebnis = 28,0% über Liste Rheinland-Pfalz Nr. 1 eingezogen


Nick, Dr. Andreas / CDU,  Ablehnungsgrund:  < B
B: bürgerfern, hat von 15 Bürgeranfragen 1 beantwortet, 12 per Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Montabaur, Wahlkreis: Montabaur, Ergebnis = 49,4%


Nietan, Dietmar / SPD,  Ablehnungsgrund:  < N
Seine Nebenverdienste sind extrem hoch (140'000 bis 300'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.


Noll, Michaela / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, B, D, R
B: bürgerfern, hat von 4 Bürgeranfragen keine beantwortet, 2 per Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: - , Wahlkreis: Mettmann I, Ergebnis = 49,5%
Richterwahlausschuss


Notz, Konstantin von / Grüne,  Ablehnungsgrund:  K, L, D, R
Richterwahlausschuss


Nouripour, Omid / Grüne,  Ablehnungsgrund:  Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke
Studienabbruch nach 10 Jahren
Nachrücker für den Taxifahrer Joschka Fischer


Nowak, Helmut / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, B, L
hat von 7 Bürgeranfragen keine beantwortet, 2 per Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Leverkusen, Wahlkreis: Leverkusen - Köln IV
über Landeslisteliste NRW Nr.44 eingezogen, Ergebnis = 39,3%


Nüßlein, Dr. Georg / CSU,  Ablehnungsgrund:  B, K, N
hat von 7 Bürgeranfragen keine beantwortet, alle mit Standartschreiben abgewimmelt.
Seine Nebenverdienste sind hoch (72'000 bis 214'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
Wohnort: - , Wahlkreis: Neu-Ulm, Ergebnis = 57,5%
 
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Obermeier, Julia / CSU,  Ablehnungsgrund:  K


Oellers, Wilfried / CDU,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 14 Bürgeranfragen keine beantwortet, 3 Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Heinsberg, Wahlkreis: Heinsberg, Ergebnis = 53,4%


Oßner, Florian / CSU,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 10 Bürgeranfragen 6 beantwortet.
Wohnort: Velden, Wahlkreis: Landshut, Ergebnis = 58,1%


Ostendorff, Friedrich, / DIE GRÜNEN,  Ablehnungsgrund:  B, L
hat von 9 Bürgeranfragen 5 beantwortet.
Wohnort: Bergkamen, Wahlkreis: Coesfeld - Steinfurt II, über Landesliste NRW Nr. 12 eingezogen, Ergebnis = 7,0%


Ostermann, Dr. Tim / CDU,  Ablehnungsgrund:  LN
Seine Nebenverdienste sind hoch (30'000 ... 60'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
Einzug über Landesliste NRW Nr. 36


Özdemir, Cem / Grüne,  Ablehnungsgrund:  L, U, X
Wohnort: Stuttgart u. Berlin, Wahlkreis: Stuttgart I, Ergebnis = 27,5% ohne Direktmandat
eingezogen über Landeslistenplatz 2, Baden-Württemberg
private Nutzung diesnstlicher Bonus-Meilen
danach eine Ehrenrunde im Europaparlament
Befürworter der Homo-Ehe
Schirmherrschaft über den Christopher Street Day Stuttgart 2007.
Young Leader,American Council on Germany, Atlantik-Brücke
Transatlantic Fellow des German Marshall Fund of the United States
Beirat in der Atlantischen Initiative
Gründungsmitglied ECFR (European Council on Foreign Relations)
Gründungskurator der Amadeu-Antonio-Stiftung


Özdemir, Mahmut / SPD,  Ablehnungsgrund:  K
 
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Pahlmann, Ingrid / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, L
hat von 3 Bürgeranfragen 1 beantwortet, 1 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Wilsche, Wahlkreis: Gifhorn - Peine, Ergebnis = 42,1%
über Landesliste Niedersachsen Nr. 15 eingezogen


Paschke, Markus / SPD,  Ablehnungsgrund:  K P
im Petitionsausschuss.


Patzelt, Martin / CDU,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 30 Bürgeranfragen 18 beantwortet.
Wohnort: 15518 Briesen/Mark, Wahlkreis: Frankfurt (Oder) - Oder-Spree, Ergebnis: 33,9%


Pau, Petra / Linke,  Ablehnungsgrund:  S, K
rechtskräftig verurteilt wegen Hausfriedensbruch.
(Mehrfach-Diäten als Vizepräsidentin des Bundestages),
Wohnort: Berlin, Wahlkreis: Berlin-Marzahn-Hellersdorf, Ergebnis = 38,9%
Direktmandat abgesichert über Landeslistenplatz 2, Berlin


Paus, Lisa / DIE GRÜNEN,  Ablehnungsgrund:  B, L
hat von 11 Bürgeranfragen 6 beantwortet.
Wohnort: Berlin, Wahlkreis: Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf über Landesliste Berlin Nr. 3 eingezogen, Ergebnis = 14,7%


Petzold, Harald / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  K, R,
im Rechtsausschuss,


Pfeiffer, Sibylle / CDU,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 6 Bürgeranfragen keine beantwortet, 4 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: -, Wahlkreis: Lahn-Dill, Ergebnis = 48,1%


Pitterle, Richard / Linke,  Ablehnungsgrund:  D, L, R
ohne Direktmandat,
Richterwahlausschuss.


Polenz, Rupert / CDU,  Ablehnungsgrund:  X
Wahlkreis: 130 Münster, Ergebnis = 39,3%
Mitglied bei folgenden Organisationen
Atlantische Initiative
ECFR (European Council on Foreing Relations)


Post, Achim / SPD,  Ablehnungsgrund:  B, L, N
hat von 10 Bürgeranfragen 4 beantwortet, 3 mit Standartschreiben abgewimmelt.
Seine Nebenverdienste sind extrem hoch (165'000 bis 330'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.
Wohnort: Berlin, Wahlkreis: Minden-Lübbecke I, Ergebnis = 40,5% ohne Direktmandat, über Landesliste NRW Nr. 9 eingezogen.


Post, Florian / SPD,  Ablehnungsgrund:  K, L
Wohnort: München, Wahlkreis: München-Nord
über Landesliste Bayern Nr. 17 eingezogen, Ergebnis = 31,4%


Pothmer, Brigitte / Grüne,  Ablehnungsgrund:  K


Poß, Joachim / SPD,  Ablehnungsgrund:  N
Seine Nebenverdienste sind sehr hoch (120'000 ... 200'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.


Priesmeier, Dr. Wilhelm / SPD,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 12 Bürgeranfragen 3 beantwortet, 1 mit Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Dassel-Markoldendorf, Wahlkreis: Goslar - Northeim - Osterode, Ergebnis = 42,4%


Pronold, Florian / SPD,  Ablehnungsgrund:  K
 
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Raabe, Sascha / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Raatz, Dr. Simone / SPD  Ablehnungsgrund:  P
im Petitionsausschuss.


Rachel, Thomas / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, D
MdB, gleichzeitig Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung,
hat von 5 Bürgeranfragen nur 1 beantwortet, 3 mit Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: - , Wahlkreis: Düren, Ergebnis = 50,3%


Radomski, Kerstin / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, L
hat von 7 Bürgeranfragen nur 2 beantwortet, 2 mit Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Krefeld, Wahlkreis: Krefeld II - Wesel II, Ergebnis = 40,1%
über Landesliste NRW Nr. 40 eingezogen


Radwan, Alexander / CSU,  Ablehnungsgrund:  K N
Seine Nebenverdienste sind sehr hoch (110'000 bis 280'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.



Rainer, Alois / CSU,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 4 Bürgeranfragen keine beantwortet, 2 mit Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: - , Wahlkreis: Straubing, Ergebnis = 61,2%


Ramsauer, Dr. Peter / CSU, <  Ablehnungsgrund:  B, N
hat von 25 Bürgeranfragen nur 9 beantwortet.
Seine Nebenverdienste sind sehr hoch (96'000 ... 185'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
Wohnort: Traunwalchen, Wahlkreis: Traunstein, Ergebnis = 62,6%


Rawert, Mechthild / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Reichenbach, Gerold / SPD,  Ablehnungsgrund:  K N
Nebenverdienst 28ooo - 60ooo €, steht damit sein Mandat im Mittelpunktz?


Reimann, Carola / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Riebsamen, Lothar / CDU,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 30 Bürgeranfragen nur 14 beantwortet.
Wohnort: -, Wahlkreis: Bodensee, Ergebnis = 53,9%


Rief, Josef /CDU,  Ablehnungsgrund:  N, S
gegen ihn läuft eine Strafanzeige wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
Seine Nebenverdienste sind extrem hoch (255'000 bis 470'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.


Riesenhuber, Heinz / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, N, X
hat von 21 Bürgeranfragen nur 8 beantwortet
- extremes Nebeneinkommen(min. 380.000 € davon 201.000 € durch den Aufsichtsratposten bei der HBM Healthcare Investments AG), viele Nebentätigkeiten (-> wiki)
Abgeordnetenwatch nennt 455.000 bis 550.000 € Nebeneinnahmen(siehe auch Wiki)
Mitglied der Trilateralen Commision
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.


Renner, Martina / Linke,  Ablehnungsgrund:  L, U
läßt andere in Diskussionen nicht zu Wort kommen,
unterbricht diese aber hemmungslos,
hat eine sehr eigenwillige Auslegung des GG,
über Landeslistenplatz Nr. 3 Thüringen eingezogen
Wohnort: Bittstädt, Wahlkreis: Gotha - Ilm-Kreis, Ergebnis = 20,1%


Ripsam, Iris /CDU,  Ablehnungsgrund: B, L, R

kein Direktmandat, Liste #20 BaWü
im Rechtsausschuss
eine Frage, keine Antwort


Rohde, Dennis / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Rode-Bosse, Petra / SPD,  Ablehnungsgrund:  L, R
kein Direktmandat, Landesliste 34 NRW
im Rechtsausschuss,


Röhring, Johannes /CDU,  Ablehnungsgrund: N S
gegen ihn läuft eine Strafanzeige wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
sehr hohe Nebeneinkünfte aus seiner Landwirtschaft
Seine Nebenverdienste sind hoch (64'000 bis 135'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.


Rösel, Kathrin /CDU,  Ablehnungsgrund: L;R

kein Direktmandat, Nachrückerin
im Rechtsausschuss


Röttgen, Norbert /CDU,  Ablehnungsgrund: N, X
Seine Nebenverdienste sind hoch (30'000 bis 60'000 €).
sie waren bisher wesentlich hoeher, sind nun schoengerechnet?
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum im Mittelpunkt.
Auch, weil er undurchsichtiger "Transatlantiker" ist. Man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.


Roth, Claudia / DIE GRÜNEN,  Ablehnungsgrund:  B, K, L, U
hat von 62 Bürgeranfragen nur 7 beantwortet
Wohnort: Augsburg, Wahlkreis: Augsburg-Stadt über Landesliste Bayern Nr. 1 eingezogen, Ergebnis = 11,0%
Studienabbruch nach 2 Semestern Theaterwissenschaft
bei Anti-AfD-Demonstration mitmarschiert,
bei denen „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“und„Deutschland verrecke“
scandiert wurde (wovon sie sich die Bundestags-Vize-Präsidentin nicht distanzierte)
unterzeichnete den offenen Brief an Merkel über die Gleichstellung der Homo-Ehe,
(Mehrfach-Diäten als Vizepräsidentin des Bundestages), uvam.


Roth, Michael / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Rüffer, Corinna / Grüne,  Ablehnungsgrund:  K, P
im Petitionsausschuss.


Rupprecht, Albert / CSU,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 14 Bürgeranfragen nur 1 beantwortet, 8 mit Standartschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Waldthurn, Wahlkreis: Weiden , Ergebnis = 55,1%.


Rüthrich, Susann / SPD,  Ablehnungsgrund:  U
unterzeichnete den offenen Brief an Merkel über die Gleichstellung der Homo-Ehe.


Ryglewski, Sarah / SPD,  Ablehnungsgrund:  K, P
im Petitionsausschuss.
 
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Sawade, Annette / SPD  Ablehnungsgrund:  P, U
im Petitionsausschuss. musste den Dr.-Titel wegen Plagiaten abgeben


Schäfer, Anita / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, B
hat von 11 Bürgeranfragen keine beantwortet.
Wohnort: - , Wahlkreis: Pirmasens über Wahlkreis eingezogen, Ergebnis = 45,9%
Direktmandat abgesichert über Landeslistenplatz 6, Rheinland-Pfalz


Schäuble, Dr. Wolfgang / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, D, U
hat von 96 Bürgeranfragen keine beantwortet, 35 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Gengenbach, Wahlkreis: Offenburg, Ergebnis = 56,0%
ein Umschlag mit 100'000 DM Bestechungsgeld vom Waffenhändler Schreiber vergessen?
Es qualifizierte ihm, daß Merkel Vertrauen zu ihm hat (wie sie auf einer Pressekonferenz bekundete).
Bilderberger 2003,
Er lies sich drängen das Kindergeld vielleicht später um 2 € zu erhöhen.
die Ihm unterstellte Bundesdruckerei macht über eine Briefkastenfirma in Panama
Geschäfte mit Venezuela,
ein Umstand den er sich jahrelang weigerte, zur Kenntnis zu nehmen!
Begründet den Flüchtlingswahnsinn mit der Notwendigkeit der Verhinderung von Inzucht unter den heimischen Bürgern.
weigert sich den Solidarbeitrag wie versprochen aufzugeben, - trotz überquellender Staatskassen.


Scharfenberg, Elisabeth / Grüne,  Ablehnungsgrund:  L, U
forderte Prostitierte auf Krankenkassenkosten (als Mutter von 4 Kindern!)


Schauws, Ursula / Grüne,  Ablehnungsgrund:  K


Scheer, Dr. Nina / SPD,  Ablehnungsgrund:  B, L
hat von 24 Bürgeranfragen 4 beantwortet, 5 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: - , Wahlkreis: Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd, Ergebnis = 34,6%
Landeslistenplatz 6, über Liste eingezogen, Schleswig-Holstein


Scheuer, Andreas / CSU,  Ablehnungsgrund:  B, D, N
Hat von 13 Bürgeranfragen nur eine beantwortet.
Seine Nebenverdienste sind extrem hoch (140'000 bis 300'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.
MdB, gleichzeitig Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr u.a.
Wohnort: Passau, Wahlkreis: Passau, Ergebnis = 59,8%


Schick, Gerhard / Grüne,  Ablehnungsgrund:  K


Schieder, Marianne / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Schiefner, Udo / SPD  Ablehnungsgrund:  P
im Petitionsausschuss.


Schimke, Jana / CDU,  Ablehnungsgrund:  K


Schindler, Norbert / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, N
hat von 16 Bürgeranfragen keine beantwortet.
Seine Nebenverdienste sind extrem hoch (129'000 ... 358'500 €).
mindestens 211.000 €, u. a. Aufsichtsrat des Unternehmens CropEnergies. Sehr viele Nebentätigkeiten
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
Wohnort: - , Wahlkreis: Neustadt - Speyer, Ergebnis = 47,9%


Schipanski, Tankred / CDU,  Ablehnungsgrund:  K


Schlegel, Dorothee / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Schmidt (Wetzlar), Dagmar / SPD  Ablehnungsgrund:  P
im Petitionsausschuss.


Schmidt, Frithjof / Grüne,  Ablehnungsgrund:  K


Schmidt, Gabriele / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, L
hat von 3 Bürgeranfragen keine beantwortet, 2 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Ühlingen-Birkendorf, Wahlkreis: -
über Landesliste BaWü eingezogen.


Schmidt, Ulla / SPD,  Ablehnungsgrund: B, L, N
hat von 9 Bürgeranfragen keine beantwortet, auch früher nicht.
Ihre Nebenverdienste sind sehr hoch (199'000 ... 419'000 €).
viel Geld floß vom Schweizer Pharmaunternehmen Siegfried Holding AG
Sie ist auch auch für die Firma K+S Sozialbau AG, einem Anbieter beim Bau und Betrieb von Seniorenresidenzen,
sowie als Aufsichtsrätin der Philips GmbH tätig.
Ihr Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
Sie hat die Praxisgebühr erfunden und führte
den vollen Krankenkassenbeitrag auf Betriebsrenten ein.
exVizepräsidentin des Deutschen Bundestages
Wohnort: Aachen, Wahlkreis: Aachen I, Ergebnis = 32,5%
Landeslistenplatz 10, über Landesliste NRW eingezogen


Schmitt, Ronja / CDU, <  Ablehnungsgrund:  K, B, L, P
hat von 5 Bürgeranfragen 1 beantwortet, 4 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: -, Wahlkreis: -,
über Landesliste Nr. 19 von Bawü eingezogen,
im Petitionsausschuß


Schneider, Carsten / SPD,  Ablehnungsgrund:  L, U
über Landesliste Thüringen Nr. 1 eingezogen
möchte den Haushaltsüberschuss am liebsten für Flüchtlingshilfe verwenden.


Schnieder, Patrick / CDU,  Ablehnungsgrund:  K


Scho-Antwerpes, Elfi / SPD,  Ablehnungsgrund:  L
ohne Direktmandat.


Schröder, Dr. Kristina / CDU,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 12 Bürgeranfragen keine beantwortet, alle mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: - , Wahlkreis: Wiesbaden , Ergebnis = 43,6%


Schröder, Dr. Ole / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, D
hat von 10 Bürgeranfragen keine beantwortet, 10 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Mitglied des Bundestages, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern
Wohnort: -, Wahlkreis: Pinneberg, Ergebnis = 45,4%


Schummer, Uwe / CDU,  Ablehnungsgrund:  K  N
Seine Nebenverdienste sind hoch (45'000 ... 90'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.


Schwartze, Stefan / SPD,  Ablehnungsgrund:  K, P
im Petitionsausschuß.


Schwarzer, Christina / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, P
im petitionsausschuß


Seif, Detlef / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, B
hat von 8 Bürgeranfragen keine beantwortet, 6 mit Standardschreiben abgewimmelt.
im Rechtsausschuss,
Wohnort: -, Wahlkreis: Euskirchen - Rhein-Erft-Kreis II, Ergebnis = 50,9%


Sendker Reinhold / CDU,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 7 Bürgeranfragen 1 beantwortet, 5 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: -, Wahlkreis: Warendorf, Ergebnis = 51,3%


Sensburg, Patrick Ernst / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, D, R
im Richterwahlausschuss und Rechtsausschuss,


Silberhorn, Thomas / CDU,  Ablehnungsgrund:  D, R
in Legislative (als MdB) und Executive (als Staatsekretär) tätig
und Einfluß auf die Judikative, im Richterwahlausschuss.


Sitte, Petra / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  K


Sorge, Tino / CDU,  Ablehnungsgrund:  K


Spahn, Jens / CDU,  Ablehnungsgrund: B, K, N,
hat von 36 Bürgeranfragen 1 beantwortet, 26 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Seine Nebenverdienste sind hoch (41'000 ... 93'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
Wohnort: Ahaus, Wahlkreis: Steinfurt I - Borken I, Ergebnis = 52,0%


Spinrath, Norbert / SPD,  Ablehnungsgrund:  B, L
hat von 13 Bürgeranfragen 8 beantwortet, 1 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Geilenkirchen, Wahlkreis: Heinsberg, Ergebnis = 28,3%
über Landesliste NRW Nr 23 eingezogen


Stamm-Fibich, Martina /SPD  Ablehnungsgrund:  P
im Petitionsausschuss.


Steinecke, Sebastian /CDU  Ablehnungsgrund:  R
im Richterwahl- und Rechtsausschuss.


Strebl, Matthäus / CSU,  Ablehnungsgrund:  N
Seine Nebenverdienste sind sehr hoch (60'000 ... 100'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.


Steffel, Frank / CDU,  Ablehnungsgrund:  N
2016 mindestens 288.000 €, hauptsächlich durch den Gewinn aus der eigenen Unternehmensgruppe,
2017 betrug sein Nebenverdienst angeblich 28ooo - 60ooo €
zahlreiche Nebenbeschäftigungen im sportlichen Sektor.


Steffen, Sonja / SPD  Ablehnungsgrund:  P, R
im Petitionsausschuss. im Rechtsausschuss.


Stefinger, Wolfgang / CSU,  Ablehnungsgrund:  K


Steinbach, Erika / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, B
hat von 15 Bürgeranfragen nur eine beantwortet.
Wohnort: -, Wahlkreis: Frankfurt am Main II, Ergebnis = 36,3%



Stegemann, Albert / CDU,  Ablehnungsgrund:  KN,
Seine Nebenverdienste sind extrem hoch (878'500 bis 965'500 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.
(siehe auch Wiki)


Steineke, Sebastian / CDU,  Ablehnungsgrund:  D, R
Richterwahlausschuss.


Stetten, Christian Freiherr von /CDU,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 12 Bürgeranfragen keine beantwortet,
Wahlkreis: Schwäbisch Hall - Hohenlohe ,


Steiniger, Johannes / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, B, L, P
hat von 3 Bürgeranfragen keine beantwortet.
Wohnort: Bad Dürkheim, Wahlkreis: -
über Landesliste Rheinland eingezogen.
im Petitionsausschuss


Stier, Dieter / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, B
hat von 6 Bürgeranfragen keine beantwortet, 4 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: -, Wahlkreis: Burgenland - Saalekreis, Ergebnis = 44,8%


Stockhofe, Rita / CDU, <  Ablehnungsgrund:  B, L, P
hat von 2 Bürgeranfragen keine beantwortet, 2 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: -, Wahlkreis: Recklinghausen II, Ergebnis = 36,5%
über Landesliste Nr. 50 NRW eingezogen.
im Petitionsausschuss


Storjohann, Gero / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, P
hat von 12 Bürgeranfragen keine beantwortet, 8 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: - , Wahlkreis: Segeberg - Stormarn-Mitte, Ergebnis = 45,4%
im Petitionsausschuß


Strässer, Christoph / SPD,  Ablehnungsgrund:  K, R
im Rechtsausschuss.


Straubinger, Max / CSU,  Ablehnungsgrund:  B, N
Seine Nebenverdienste sind extrem hoch (204'000 bis 310'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.
Wohnort: -, Wahlkreis: Rottal-Inn, Ergebnis = 61,1%


Strenz, Karin / CDU,  Ablehnungsgrund:  K


Ströbele, Hans-Christian / Grüne,  Ablehnungsgrund:  K, R, S
1980 zu einer Freiheitsstrafe von 10 Monaten verurteilt
wegen Unterstützung der RAF. Er war deren Verteidiger und Mitglied des Infosystems der RAF,
behauptet bis heute, das die Selbstmorde in Stammheim keine waren,
im Rechtsausschuss,


Strobl, Thomas / CDU,  Ablehnungsgrund:  K


Strothmann, Lena / CDU,  Ablehnungsgrund:  N
Ihre Nebenverdienste sind sehr hoch (50'000 ... 130'000 €).
Ihr Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.
 
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Sütterlin-Waak, Dr. Sabine / CDU,  Ablehnungsgrund:  D, R
im Richterwahlausschuss und Rechtsausschuss.


Tack, Kerstin / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Tackmann, Dr. Kirsten / Linke  Ablehnungsgrund:  P
im Petitionsausschuss.


Tauber, Dr. Peter / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, N, U
Generalsekretär der Partei, beschimpfte einen Frager mit dem Wort„Arschloch"
war mutmaßlich am Mobbing-Komplott "Kaninchenpflegeprogramm" beteiligt
Seine Nebenverdienste sind extrem hoch (140'000 bis 300'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.


Tausend, Claudia / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Trittin, Jürgen / Grüne,  Ablehnungsgrund:  K, N, U, X, S
Mitglied beim Maoistischen und Trotzkistischen Kommunistischen Studentenbund,
Aufruf zu Straftaten, Verteidiger des MESCALERO Aufrufs zur Ermordung von Buback,
Bilderberger 2012
Kindersex Befürworter.
Seine Nebenverdienste sind hoch (29'000 ... 81'500 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.


Timmermann-Fechter, Astrid / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, B, L
hat von 9 Bürgeranfragen keine beantwortet.
Wohnort: -, Wahlkreis: Mülheim - Essen I, Ergebnis = 35,6%
über Landesliste NRW Nr 37 eingezogen
 
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Uhl, Hans-Peter / CSU,  Ablehnungsgrund:  D, N
unterstützt aktiv Lobbyismus im Bundestag und befürwortet eine intensivere Bürgerüberwachung durch Vorratsdaten.
Er lehnte ein verpflichtendes Lobbyisten-Register, welches die Beziehungen externer
Interessensvertreter zu Bundestagsabgeordneten transparenter gestalten soll, ab.
Nachdem www.abgeordnetenwatch.de das aber gerichtlich durchsetzte, findet er, dieses sei eine „anmaßende Einrichtung“ und
führe das freie Mandat der Abgeordneten „ins Absurde“.
So dessen Einstellung zu Bürgern, zu Lobbyisten und zur Rechtsprechung.
Seine Nebenverdienste sind extrem hoch (162'000 bis 277'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat sein eigentlicher Nebenjob ist.


Ullrich, Dr. Volker Michael / CSU,  Ablehnungsgrund:  K, R
kinderlos,
im Rechtsausschuss,
 
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Veit, Rüdiger / SPD,  Ablehnungsgrund:  B, L, D, R
hat von 5 Bürgeranfragen keine beantwortet.
Wohnort: Pohlheim, Wahlkreis: Gießen, Ergebnis = 35,5%
über Landeslistenplatz 3 von Hessen eingezogen,
Richterwahlausschuss


Verlinden, Julia / Grüne,  Ablehnungsgrund:  K


Viesehon, Thomas / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, B, X
hat von 13 Bürgeranfragen nur 2 beantwortet, 9 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: -, Wahlkreis: Waldeck, Ergebnis = 41,5%
lehnt den Transparent-Check von www.abgeotdnetewnwatch.de ab, warum?


Vietz, Michael / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, B, L, P
hat von 5 Bürgeranfragen 1 beantwortet, 2 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Hameln, Wahlkreis: Hameln-Pyrmont - Holzminden, Ergebnis = 39,6%
über Landesliste Niedersachsen Nr. 25 eingezogen,
im Petitionsausschuß.


Vöpel, Dirk / SPD,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 4 Bürgeranfragen nur 1 beantwortet.
Wohnort: Oberhausen, Wahlkreis: Oberhausen - Wesel III, Ergebnis = 45,1%


Vogel, Volkmar / CDU,  Ablehnungsgrund:  N
Seine Nebenverdienste sind hoch (60'000 ... 120'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.


Vogt, Ute / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Voßbeck-Kayser, Christel / CDU,  Ablehnungsgrund:  B, L, P
hat von 11 Bürgeranfragen keine beantwortet, 4 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Altena, Wahlkreis: Märkischer Kreis II, Ergebnis = 41,6%
über Landeslisteliste NRW Nr. 34 eingezogen.
im Petitionsausschuss.
 
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Wadephul, Johann / CDU,  Ablehnungsgrund:  N
Seine Nebenverdienste sind sehr hoch (49'000 ... 151'000 €).
Sein Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt.


Wagenknecht, Dr. Sahra / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  B, L, U
hat von 68 Bürgeranfragen 10 beantwortet.
Wohnort: Düsseldorf, Wahlkreis: Düsseldorf II, Ergebnis = 9,1%
über Landesliste NRW Nr.1 eingezogen.
unterzeichnete den offenen Brief an Merkel über die Gleichstellung der Homo-Ehe.


Wagner, Doris / Grüne,  Ablehnungsgrund:  K


Wanderwitz, Marco /CDU  Ablehnungsgrund:  R im Rechtsausschuss
Gegner des Transparentgesetzes, für Vorratsdaten-Speicherung


Warken, Nina / CDU,  Ablehnungsgrund:  L
ohne Direktmandat.


Wawzyniak, Halina / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  K, L, D, R
im Richterwahlausschuss und Rechtsausschuss.


Weinberg, Harald / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  K, P
im Petitionsausschuss.


Weiler, Albert / CDU,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 14 Bürgeranfragen 1 beantwortet, 11 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: -, Wahlkreis: Gera - Jena - Saale-Holzland-Kreis, Ergebnis = 36,1%


Weiß, Peter / CDU,  Ablehnungsgrund:  B
hat von 22 Bürgeranfragen 16 beantwortet.
Wohnort: Emmendingen, Wahlkreis: Emmendingen - Lahr, Ergebnis = 52,3%


Weiss, Sabine / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, B, P
hat von 4 Bürgeranfragen keine beantwortet, alle mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: - , Wahlkreis: Wesel I , Ergebnis = 43,5%,
im Petitionsausschuß.


Wendt, Marian / CDU,  Ablehnungsgrund:  K


Westermayer, Waldemar / CDU,  Ablehnungsgrund:  L, B
hat von 4 Bürgeranfragen 1 beantwortet.
Wohnort: -, Wahlkreis: -
über Landeslisteliste BaWü Nr. 18 eingezogen


Wiese, Dirk / SPD,  Ablehnungsgrund:  L
ohne Direktmandat.


Wiese, Heinz / CDU,  Ablehnungsgrund:  L, B
hat von 3 Bürgeranfragen keine beantwortet.
Wohnort: Ehingen/ Donau, Wahlkreis: - über Landesliste Baden-Württemberg eingezogen


Whittaker, Kai / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, B
hat von 21 Bürgeranfragen 4 beantwortet, 16 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: -, Wahlkreis: Rastatt , Ergebnis = 53,5%


Wichtel, Peter / CDU,  Ablehnungsgrund:  N, B
hat von 19 Bürgeranfragen keine beantwortet, 9 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Nebenverdienst min. 218.750 €, u. a. kaufmännischer Angestellter bei der Fraport AG
Wohnort: Obertshausen, Wahlkreis: Offenbach, Ergebnis = 45,5%


Widmann-Mauz, Annette / CDU,  Ablehnungsgrund:  K, D
gleichzeitig in Legislative(als MdB) und Executive (Staatssekretärin im Gesundheitsministerium) Studienabbruch nach 8 Jahren


Wöhrl, Dagmar / CSU,  Ablehnungsgrund:  N, U
Ihre Nebenverdienste sind extrem hoch (617'000 bis 900'000 €).
ihr Bundestagsmandat steht damit kaum noch im Mittelpunkt,
man fragt sich, ob nicht das Bundestagsmandat ihr eigentlicher Nebenjob ist.
Jetzt will sie in Low-Level-Unterhaltung mitmischen.
Und nicht mehr kandidieren, ist die CSU bei solchen Mitgliedern, wie die exMiss Germany, noch wählbar?


Wöllert, Birgit / Linke  Ablehnungsgrund:  P
im Petitionsausschuss.  
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Zdebel, Hubertus / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  K


Zertik, Heinrich / CDU, <  Ablehnungsgrund:  B, L
hat von 10 Bürgeranfragen 5 beantwortet.
Wohnort: Schieder-Schwalenberg, Wahlkreis: - über Landeslisteliste NRW eingezogen


Zeulner, Emmi/ CSU,  Ablehnungsgrund:  K


Ziegler, Dagmar / SPD,  Ablehnungsgrund:  B, L
hat von 7 Bürgeranfragen 3 beantwortet, 1 mit Standardschreiben abgewimmelt.
Wohnort: Lenzen, Wahlkreis: Prignitz - Ostprignitz-Ruppin - Havelland I, Ergebnis = 29,6%
über Landesliste Brandenburg Nr. 2 eingezogen


Zimmer, Prof. Dr. Matthias / CDU  Ablehnungsgrund:  U
Wohnort: Frankfurt am Main, Wahlkreis: Frankfurt am Main I, Ergebnis = 40,2%
abgesichert über Landeslistenplatz 17, Hessen
Er droht auf Facebook damit, einen Kritiker der Masseneinwanderung bei dessen Arbeitgeber zu denunzieren und
befürwortet die steuerliche Gleichstellung Homo-Ehen mit normalen Ehen (s. Wiki)


Zimmermann, Jens / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Zimmermann, Pia-Beate / Die Linke,  Ablehnungsgrund:  K


Zollner, Gudrun / CSU,  Ablehnungsgrund:  B, L, P
hat von 2 Bürgeranfragen 1 beantwortet.
Wohnort: Wallersdorf, Wahlkreis: -
über Landesliste Bayern eingezogen,
im Petitionsausschuss.


Zöllmer, Manfred / SPD,  Ablehnungsgrund:  K


Zypries, Brigitte / SPD,  Ablehnungsgrund:  K
 
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Nochmal: Wofür wir zahlen sind:
"Nägel mit Köpfen" und "Kreativität".
Das wird uns erzählt. Aber irgendwas fehlt -
- der gesunde Verstand!

Deshalb ergänzend hier, was die Abgeordneten dem Wähler bzw. Steuerzahler kosten:
(Stand Okt 2018 (?). Die letzte Diätenerhöhung war fraktionsübergreifend einstimmig und ohne Aussprache!)

Diäten   9'780 € monatlich ab Juli aber nun
10'073,69 € monatlich
Aufwandsentschädigung  4'340 € monatlich
Büro und 3 Mitarbeiter19'913 € monatlich
Büromaterial  1'000 € monatlich
als Summe35'033 € monatlich

plus (also zusätzlich)
• alle innerdeutschen Flüge,
• Netzkarte DB 1 Kl.,
• 50% der Kranken- & Pflegekassenbeiträge,
• Übergangsgelder, also Weiterzahlung der Diäten nach Ausscheiden
(ein Monat je Jahr im Parlament) und Altersversorgung,
• ohne jede Haftung für das in der Vergangenheit Angerichtete!
Also über 1,6 Mio € pro Legislaturperiode und Abgeordnennase!
Dafür möchte ich Qualität, nicht eine disqualifizierte Gesellschaft.

Es ergeben sich über 1,68 Mio. € je Mandatsträger in der Wahlperiode.
Wir leisten uns 709 MdB. Unsere Demokratie ist mit 1,2 Mia/Legislaturperiode
allein für die MdB keine preiswerte Staatsform!
Der nutzlose Hofstaat einer Monarchie war billiger!

Die Nebenverdienste der Abgeordneten werden leider nur pauschal in 10 Stufen genannt
und in den Biografien der Abgeordneten auf den Bundestagswebseiten genannt.
Die bessere Lösung:
In den USA und Schweden werden die Einkommenssteuererklärungen von Mandatsträgern
veröffentlicht. Da sieht man nicht nur die Einnahmen, sondern auch was übrig bleibt.
Dann brauchen die nebenbei Hochverdienenden nicht mehr erklären:
Aber ich habe auch hohe Ausgaben!
Wie schon an anderer Stelle gesagt:
Entscheidend, ob das Mandat noch im Mittelpunkt steht, sollte nur der zeitliche Aufwand sein!

Die Nebeneinkünfte werden auch in Abgeordneten Handbuch Teil 2 veröffentlicht
Bagatellgrenze: 1000 € / Jahr
Stufe 1: -3500 € / Jahr
Stufe 2: -7ooo € / Jahr
Stufe 3: -15ooo € / Jahr
Stufe 4: -30ooo € / Jahr
Stufe 5: -50ooo € / Jahr
Stufe 6: -75ooo € / Jahr
Stufe 7: -100ooo € / Jahr
Stufe 8: -150ooo € / Jahr
Stufe 9: -250ooo € / Jahr
Stufe 10: Einkommen darüber, was garnicht selten ist!
Abgeordnetenwatch macht sich laufend die Mühe einer genaueren Zusammenstellung,
aktuell (Juli 2019) hier.


Nachbemerkung meiner Frau:
Wenn Du so 'ne Webseite machst und einen Unfall hast, weiß ich warum. ;-)
 
Nachbemerkung von mir:
Es gibt hier derzeit -in dieser provisorischen, unfertigen Liste-
ca. 393 Negativempfehlungen der ca. 700 MdBs.
und es gibt leider eine hohe Korellation bei den Eigenschaften:

1. kinderlos, Listenmandat und bürgerfern!
sowie
2. bürgerfern und hohe Nebenverdienste

Wer solche Kandidaten, bzw deren Parteien sich erwählt, braucht sich über deren Politik nicht wundern.


Das sind die Gründe aus denen man die vorlaufenden Kandidaten nicht wählen sollte.
All das mag sich im Einzelfall auch geändert haben.
Jeder kann das auf der Wikipedia oder der Bundestagswebseite oder Abgeordnetenwatch oder der persönlichen Webseite nachprüfen.
Auch soll jeder Wähler diese Eigenschaften nach seiner Meinung bewerten.
Bisher vergab ich für die Ablehnungsgründe folgende Buchstaben:

B = Bürgerfremd
D = Demokratiezersetzend meist in Legislative und Executive arbeitend
J = zu Jung, kaum Lebenserfahrung
K = Kinderlos - wichtig für Familien
L = Listenmandat also gar nicht direkt gewählt
N = hohe Nebenverdienst
P = Petitionsausschuß, eine Scheinorganisation zur Bürgerberuhigung
R = Rechtsausschuss, verantwortlich für Mängel am BVerfG
S = Straffällig geworden
U = ungehöriges Benehmen
W = Wissenslücken und/oder Wissensverweigerung
X = gehört undurchsichtigen Organisationen an.

Diese sind auch bei den genannten Mandatsträgern direkt verlinkt.



 
Der Buchstabe U steht für Unmoral sowie für ungehöriges Benehmen.
Das ist ein weites Feld, auf dem viele Bürger andere Grenzen sehen.
Die Unmoral sowie ungehöriges Benehmen wird deshalb im Einzelfall mindestens schlagwortartig erklärt.
Häufig nenne ich dabei die Befürwortung der Homo-Ehe:
Damit ich nicht mißverstanden werde:
Jeder soll sein Leben gestalten wie er will, ohne irgendwelche Nachteile.
Aber hier geht es um steuerliche Vorteile von homosexuellen Partnerschaften, was ich deshalb als "nicht richtig" empfinde.
Denn nur Familien mit Kindern sorgen für künftige Steuereinnahmen!
Eine Ehe sollte bei allen Parteien die im GG gemeinte Bedeutung haben.
Als das GG geboren wurde, war eine Ehe die Verbindung von einem Mann und einer Frau.
Dieser Wesensgehalt darf nicht angetastet werden, - sagt das GG Art 19.2 wörtlich)
Außerdem müssen nun die den Homos erlassenen Steuern von normalen Familien aufgebracht werden.
Sieht so der besondere Schutz des Staates für Ehe und Familie aus?
Zumindes ich empfinde die Homo-Ehe als unmoralisch.
Die Legalisierung der Homo-Ehe ist eine Entwertung normaler Ehen.
Noch mal: nur normale Familien sichern Deutschlands Zukunft, an die selbst kinderlose Wähler denken sollten.



 
Der Buchstabe K steht für Kinderlosigkeit, diese wird oft genannt.
Wer kinderlose Vertreter für seine Familie wählt, braucht sich nicht zu beschweren, wenn Frau Schwesig/SPD als Familienministerin Millionen Euro Steuergelder an Schwule, an Lesben, an Transexuelle und an linke Grupierungen wie die  Amadeu-Antonio-Stiftung verteilt. Diese Stiftung wird geleitet von der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin IM Viktoria,
mit über 400 unveröffentlichen Seiten (von 800) ihrer Stasi-Akte.
Noch mal: nur normale Familien sichern Deutschlands Zukunft, an die selbst kinderlose Wähler denken sollten.
Wegen des laufenden Gender Mainstreaming sowie der staatlichen Frühsexualisierung und dem gleichzeitigen Mangel,
um unserer Zukunft Willen, Familien zu fördern, erscheint mir diese Meinung/Eigenschaft der MdB wichtig.
Die Eigenschaft „kinderlos“ bewirkt im Übermaß unseren gesellschaftlichen Suicid.
Wer ein drohnenähnliches Leben in relativen Luxus führen will…bitte.
Wer seine Lebensarbeitskraft in Form von Steuern an den Staat abliefern will … bitte.
Kinderlosigkeit mag im Einzelfall tragisch sein,
die Folgen einer Wahl kinderloser Kandidaten sind für Familien ein leicht vermeidbares Risiko.
Nachprüfen kann man dieses Kriterium sehr leicht:
der Familienstand ist u.a. in der Biografie von "bundestag.de" genannt.



 
Der Buchstabe N steht für Nebentätigkeiten: die Ausübung des Mandats muß im Mittelpunkt der Tätigkeit eines Mitglieds des Bundestages stehen.
Das bezweifel ich bei einigen MdB's.
Jeder soll soviel Geld scheffeln, wie er meint.
Jeder soll so ausgelassen um das goldene Kalb tanzen, wie er meint.
Allein durch die Todessteuer wird er früher oder später ohnehin alles los, was der Finanzminister als lohnend empfindet.
Maßgebend für überbordende Nebentätigkeiten sollte nur der zeitliche Aufwand sein.
Ein hohes Einkommen entsteht jedoch kaum ohne Zeitaufwand.
Ein weiterer Indikator -daß ein Bürgermandat nicht im Mittelpunkt steht- ist die Anzahl der Nebenämter.
Jedes Amt, auch ein Ehrenamt, kostet Zeit, - die woanders fehlt.
Außerdem gibt es eine hohe Korelation zwischen Bürgerferne und Nebenverdiensten:
Wer viel Geld nebenher macht, ist einerseits finanziell unabhängig.
Allerdings sind genau deshalb die "Bedingungslosen Grundeinkommen" (die Diäten) der MdB entsprechend hoch.
Selbst für die Wiedereingliederung ins normale Berufsleben gibt es Übergangsgelder nach dem Ausscheiden aus dem Parlament.
Weshalb dann Nebenverdienste? Sicher gibt es rechtfertigende Ausnahmen. Man sollte wirklich bedenken: • Wir brauchen auch Abgeordnete mit Erfahrungen aus dem wirklichen Arbeitsleben. Reine Berufspolitiker gebe es schon genug. • Genannt werden, muss dem Bundestag der Umsatz, der Gewinn ist sehr oft niedriger (besonders bei Landwirten). Ein Normalfall sollte es aber nicht sein.
Denn Nebeneinnahmen haben für den Wähler (das Volk) auch Nebenwirkungen:
Erkennt man am Disqualifizierungsbuchstaben B=bürgerfern die Tauglichkeit der Abgeordneten vielleicht deutlicher ?
Man sieht es: die etliche MdB haben es - insbesondere bei hohen Nebeneinnahmen - dann kaum nötig auf Bürgerfragen zu antworten.
Wozu auch!
Völlig natürlich, - aber dann nicht mehr wählbar.
Die Zahlen von 2018 stammen von Abgeordnetenwatch und sind Minimal-Vermutungen.
Nebenbei:
in Schweden wie den USA sind Einkommenserklärungen von Abgeordneten öffentlich.
Warum nicht in Deutschland?



 
Der Buchstabe B steht für Bürgerfremd.
Dieser oft genannter Punkt betrifft das Verhalten zu Anfragen von Bürgern.
Die Zahlen stammen von   Abgeordnetenwatch   vom Juli 2016 oder neuer (derzeit bis Mai 2019). Aktuelle Zahlen setze ich gern ein, - sobald es mir möglich wird.
Wenn nur mit Stadard-Antworten eine Frage quasiquittiert wird, zählt sowas (bei A-watch wie bei mir) als nicht beantwortet.
Wenn nicht geantwortet wurde, ist das ein objektiver Maßstab für Bürgerferne.
So enge, egoistische bis komische, vielleicht sogar provozierende Anfragen, es sind …
der Mandatsträger sollte darauf zumindest kurz und sachlich antworten.
Nebenbei hat er Mitarbeiter (von Bürgern bezahlt) die eine Antwort vorbereiten können!
Der Mandatsträger ist für das Volk da, nicht umgekehrt.
Sonst braucht man ihn nicht zu wählen! Klartext: alles andere wäre pure Frechheit.

Bürgernähe fehlt leider oft und wird daher hier moniert.
Während einige Mandatsträger hunderte Anfragen und 100% der Bürgerfragen beantworten, ist manchen schon eine einstellige Zahl von Antworten zu viel!
Und dieses Verhalten obwohl unsere (?) Volksvertreter ja mehrere, durch Steuergelder finanzierte Mitarbeiter haben!
Wobei man durchaus dafür Verständnis haben soll, wenn nicht jede Anfrage beantwortet wird.
Grundsätzlich ist es sinnvoll Fragen an den Mandatsträger über   Abgeordnetenwatch   zu stellen. Damit erhalten auch alle anderen Wähler von der Sache Kenntnis.

Man muß unterscheiden zwischen
• Kontakten der MdB, die dazu dienen den Bekanntsheitsgrad bei Wählern zu erhöhen und
• wie der MdB die Bürgerinteressen wahrnimmt, bearbeitet und berücksichtigt.

Wer Bürgeranfragen von Mitarbeitern antworten lässt, mit Textbausteinen die dann nichtmal die Frage treffen, sollte sich über die Eigenschaft "Bürgerferne" nicht wundern.



 
Der Buchstabe P steht für Petitionen.
Petitionen sind Bettelbriefe, Bittstellungen.
Diese sind ausdrücklich bei uns im GG vorgesehen.
Petitionen grundlos abzulehnen, bedeutet ein mangelhaftes Demokratieverständnis .
denn nach dem Grundgesetz geht der gesamte polische Wille vom Volk aus.
Das Volk hat also garnicht um Gehör zu betteln, - das ist würdelos.
Mitglieder des Petitionsausschusses lehnen mitunter diese aber arbeitsverweigernd und ohne Begründung ab.
Insbesondere wenn es um offenkundige Misstände im Parlament geht.
Um Misstände in Parlament zu beheben, sollten deshalb komplett andere Mitglieder in dieses Gremium gewählt werden.
Wer die Petition z.B. von Manuel Bach oder Fefes Blog kennt,weiß, daß praktisch jeder im Gremium politisch für diese - gegenüber den Bürgern unverschämten! - Ablehnungen politisch verantwortlich ist.
Einerseits verstehe ich ja:
Wenn Frösche darüber abstimmen ob ihr Teich trockengelegt wird, ist das Ergebnis klar.
Siehe Gehaltserhöhungen der Mandatsträger.
Andererseits hat unsere Demokratie ernsthafte Mängel und auch diese müssen behoben werden.
Wer sich an den Petitionsausschuß wendet, weil er die Packungsgröße von Hundefutter nicht optimal empfindet, kann Erfolg haben.
Wenn man Systemmängeln des Bundestages beheben will, sieht die Sache anders aus.
Da werden die Petitionen ohne Begründung abgelent, wie leider wiederholt passiert.
Zum Nachteil unseres Staates.
Zum Nachteil der Bürger.
Da hilft es nur, wenn Mitglieder des Petitionsausschusses nicht mehr gewählt werden!
Alle vier Jahre haben wir dazu die Gelegenheit,
danach sind wir wieder 4 Jahre total entmündigt.



 
Der Buchstabe D steht für ein mangelhaftes Demokratieverständniss. In einer richtigen Demokratie herrscht eine Gewaltenteilung.
Zwischen
• Legislative - Gesetzgebung
• Executive - Gesetzausführung und
• Judikative - Gesetzeskontrolle
darf es keine Personalunion geben.
Sowas widerspricht Grundsätzen einer Demokratie.
Es wird aber leider in Deutschland oft mißachtet.

Diese Trennung ist eine ganz wesentliche Bedingung, eines demokratischen Staates.
Ein Spruch wie: "l'état, c'est moi" (der Staat -also alle 3 Gewalten-, das bin Ich) aus dem Mund von Ludwig dem x-ten gehört ins Mittelalter.
Selbst Honnecker -aus der DDR, - der Wahlheimat von Frau Merkel - sagte schon, "es muss alles ganz demokratisch aussehen".
Also nicht demokratisch sein, - aber so aussehen. Frau Merkel weiß das sicher. Aber egal:
Gewaltenteilung ist ein Kennzeichen der Demokratie.
Dieselben Personen sollten also nicht gleichzeitig Gesetze ausführen und beschließen, oder gar darüber darüber richten.
Auch nicht Gesetze beschließen die sie dann selber ausführen möchten.
Wer bezweifelt den Sinn dieser Regelung?
Gewaltenteilung wird aber in sehr vielen Fällen in Deutschland nicht eingehalten.
Das gilt z.B. wenn Minister oder Staatssekretäre gleichzeitig ein Abgeordnetenmandat wahrnehmen.
Dann ist das Abgeordnetenmandat kaum noch unabhängig und steht auch kaum noch im Mittelpunkt.
Das Abgeordnetenmandat müsste dann aus Fairnis gegenüber dem Wähler zurückgegeben werden.
Diese Fälle sind mit dem "Ablehnungsgrund D" gekennzeichnet.



 
Der Buchstabe R steht für eine mangelde Einstellung zum Rechtsstaat, trotz Mitgliedschaft im Richterwahlausschuß. Der permanente Bruch (und andere permanente Brüche) des GG gegenüber dem Wähler fliegt bloß deshalb nicht auf, weil die Richterschaft in Karlsruhe vom Bundestag gezielt ausgesucht wird.
In diese Vorwürfe ziehe ich deshalb Mitglieder des Richterwahlausschusses als Ursache mit ein, auch ehemalige Rechtsausschußmitglieder.
Deren Mitglieder tragen die politische Verantwortung, daß man sich erst an das BVG wenden darf,
wenn man den (meist garnicht bekannten, - Achtung Juristendeutsch:) "Rechtsweg ausgeschöpft" hat.
Also das maximal Mögliche zur Ernährung der rechtsprechenden Kaste geopfert hat. Von seinem Geld und seiner Lebenszeit.
Und bei einer dann folgenden Beschwerde wird man zu 99,5% (Wikipedia, inzwischen geschönter Artikel) ohne Begründung und anonym abgewiesen
Das ist die GG-Wirklichkeit mit der Quelle: (Richter-) Wahlausschuß im Bundestag.
Der Richterwahlausschuss des Bundestages dient hauptsächlich der Ausweitung von Parteimacht, wie bereits Andere feststellten. Hier ist eine Quelle, daß unser Grundgesetz nicht die Bedeutung hat, die es in einem Staat haben sollte. Nämlich den Rang einer Verfassung wie in einem souveränen Staat. Deutschland hat zwar nur eine Teil-Souveränität, in deren Rahmen sollte das GG aber gelten.

Auch die Mitglieder im sogenannten Ausschuß für Recht und Verbraucherschutz sollten nicht mehr gewählt werden.
Letztens wurde mithilfe dieses Ausschusses die Homo-Ehe durchgepeitscht.
Der Rechtsausschuss übersah (zumindest die Mitglieder der SPD, Linken und Grünen),
daß die Ehe nach Art. 6 und den eindeutigen Auslegungen des Verfassungsgerichts
eine Gemeinschaft zwischen Mann und Frau ist.
Das ist nach Art 19.2 ein Grundrecht welches nicht verbogen werden darf.
Es darf - wörtlich nach Art. 19.2 - nicht einmal angetastet werden.
Ist die Meinung des Rechtsausschusses noch im Rahmen des GG?
Es hat schließlich Verfassungsrang und jeder Abgeordnete im Bundestag sollte sich auf dem Boden des GG bewegen.
Auch die Mitglieder des Rechtsausschusses die gegen diesen Tages-Ordnungs-Punkt stimmten, sollten nicht mehr gewählt werden.
Denn diese sind nicht energisch genug gegen dieses Votum vorgegangen.
Dafür sind sie alle verantwortlich.
So wäre zumindest eine Beschwerde beim BVG und entsprechende öffentliche Äußerungen fällig gewesen.
Die Stellvertretenden Mitglieder dieses Ausschusses sind hier nicht genannt.

Wenn sich in diesen beiden Ausschüssen "etwas tut", kann das unserem maroden Rechtssystem nur zum Besseren helfen.



 
Der Buchstabe L steht für Listenmandat.
Bei Mandatsträgern die nur über die Liste ins Parlament einzogen, besteht die Tatsache, dass diese nicht direkt vom Volk gewählt wurden.
Sie wurden von Fremden, von einer Partei aufgestellt, nicht direkt vom Wähler beauftragt, seine Interessen wahrzumehmen.
So kann man mit relativ wenig Zustimmung in der Bevölkerung Mandatsträger werden,
wenn man sich in der Partei entsprechend wichtig macht. Beispiel hier, - mit 5,6 % oder hier mit 5,4 %.
Dabei betone ich ausdrücklich:
Dabei kann es sich bei Listenmandaten auch um vernünftige Leute handeln, genausogut allerdings um partei-interne Schreihälse.
Genauso wie manche direkt gewählt Mandatsträger den Bürgern nach dem Mund reden,
aber dann immer als Parteisoldat abstimmen, als ob es einen Fraktionszwang gibt.
Diese Klassifizierung als Listenmandat, kann also sowohl ein nur schwaches aber auch ein starkes Auswahlkriterium sein!

Es ist in jedem Fall angebracht sich über jeden Kandidaten in der
• Wikipadia, (die durchaus auch "geschönt/gefärbt" sein kann, weiter bei
• Abgeordnetenwatch (mein Tipp: sich dort seine Fragen und Antworten ansehen) und
• im Internet (nach dem Namen googeln);         zu informieren
• Die persönliche Webseite sagt am wenigsten aus, weil naturgemäß geschönt.
Eine Versuchung bzw die Notwendigkeit dieser Mandatsträger einem Fraktionszwang oder Lobbyauftrag zu folgen ist groß,
genauso bei Direktkandidaten die Wählern das Blaue vom Himmel versprechen,
- und dann ganz anders abstimmen. Grundsätzlich gibt es überall die Gefahr, daß sich
Abgeordnete durch Nebeneinnahmen dem Bürger weiter zu entfremden und/oder als Lobbyist arbeiten.
Das mag nur im Einzelfall nicht stimmen.
Jeder Wähler soll diese Eigenschaft nach seiner Meinung bewerten.
Nur wer die derzeitige Parteiendiktatur will, sollte auch eine Partei ankreuzen.
Wer eine Parteiliste ankreuzt, vermindert das Stimmgewicht seines Direktkandidaten im Parlament.
Es ist ja so bei einer Wahl: der Bürger erhält eine Mischung aus Direktkandidaten und aus Listenkandidaten. Letztere werden -quasi anonym- von "der Partei" ausgewählt.
Wer dabei vorn steht hat kaum die beste Qualifikation, sondern vertritt die Partei am (lautesten, sprich geschönt:) wirkungsvollsten!
Ob dieser hohe Parteien-Einfluß noch GG-kompatibel ist, ist sehr die Frage.
Denn nach dem GG sollen die Parteien die Willensbildung nur unterstützen und dabei helfen.
Aber nicht dominieren oder gar entscheiden.
Auf eine Koaltionsbildung hat der Bürger keinerlei Einfluß!
Hitler kam so an die Macht, Frau Merkel (und Andere) auch.
Die einzige Möglichkeit für den Wähler, um eine Parteiendiktatur zu vermeiden:
Die Erstsimme sehr überlegt vergeben,
die Zweitstimme nicht vergeben, nicht ankreuzen.
Denn dieses Kreuz kostet vermeidbare Steuern und Abgaben, 1,6 Mio € pro Kandidaten-Nase und Wahl!



 
Der Buchstabe S steht für Strafe, meist aus einer rechtskräftigen Verurteilung.
Straffällig wurden bisher nur wenige Mandatsträger. Allerdings mehr als im Bevölkerungsdurchnitt.
Die sogenannte Immunität, der  §129 StGB  und juristische Spitzfindigkeiten verhindern offensichtlich eine weit höhere Quote.
Normalerweise kann man Straftaten bei der Staatsanwaltschaft anzeigen. Diese ist aber "weisungsgebunden".
(Mal eine Frage: Wer ist da weisungsberechtigt?) Auf jeden Fall:
Ein großer Mangel unseres Rechtssystems - was dadurch an entscheidenden Punkten ausgehebelt wird.
Umso schwerer wiegen bekannte Fälle. Diese werden mindestens schlagwortartig erklärt.



 
Der Buchstabe W steht für fehlendes Wissen und/oder dessen Verleugnung.
zum Beispiel wenn grundlegende physikalische Zusammenhänge in Abrede gestellt werden
oder wenn Ursache und Wirkung vertauscht werden.
Beispiele wären
die Klimalüge
    Das Auswahlkriterium W erhält auch, wer auf dem Papier das Abitur hat,
    aber in der Praxis nicht das Wissen einer Schülers der 7. Klasse.
    oder unfähig ist Ursache und Wirkung zu unterscheiden, o.ä.…
    Auch dann, wenn er sich untätig gegen solche Unrichtigkeiten verhält.
die Sinnhaftigkeit von Elektromobilität
die der Wind um Windmühlen
ganz zu schweigen von der Merkelschen Flüchtlingspolitik
und sicher künftig noch weitere Themen.
Schließlich gibt es sogar Organisationen die gezielt Falsches verbreiten,
um sich wichtig zu machen oder um sich besser zu finanzieren.
Beispiele sind das IPCC oder Greenpeace,)
aber auch viele andere Organisationen, selbst Medien wie ARD & ZDF.
Auch dieses Problem ist alt, schon Cicero (63 v Chr) wußte aus Beobachtung:

Man muß nicht alles glauben, was man hört.

und von Bert Brecht stammt der sicher richtige Gedanke,
- der im Internetzeitalter besonders gilt:

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummkopf,
wer sie kennt und verleugnet, ist ein Verbrecher.


Wer will Dummköpfe wählen?
Wer will Verbrecher wählen?

Es gibt viele Wissensquellen, ein ganz kleiner Teil ist hier verlinkt
"Sich selber ein Bild machen", ist bei jeder wichtigen Entscheidung unabdingbar,
- falls man keinen Schiffbruch erleiden will.



 
Der Buchstabe X steht für X mit Fragezeichen, für etwas Unbekanntes. So gibt es Verschwörungstheorien.
D.h. Vermutungen die nicht immer sehr schmeichelhaft sind, weil diese fürchterlichen Unrat behaupten.
Leider stellt sich immer wieder herraus, dass ein Teil dieser Vermutungen stimmt.
Obwohl das von Politikern und Profi-Lügnern vehement bestritten wird.
Hier eine beispielhafte Auflistung wahrer Verschwörungstheorien
Schon Cicero sagte mal:
Man soll nicht alles glauben, was man hört.
Aus seinem Land stammt aber auch das Sprichwort:
Nimm das Schlimmste an, dann liegst Du richtig.
Nun werden sich Verschwörungstheorien nie ganz vermeiden lassen.
Sie sollten aber eingedämmt werden.
Ein Weg dazu wäre mehr Transparenz.
Leider gibt es ziemlich intransparente, quasi Geheimbünde.
Dazu zähle ich die Bilderberger, die Atlantik-Brücke mit Ablegern, die Trilaterale Kommission und einige andere Gruppen.
Zu deren Treffen werden sogar Journalisten eingeladen,
- allerdings mit der strikten Auflage, über Inhalte nicht zu berichten!
Diese werden nur eingeladen, um sie für Meinungslenkung zu konditionieren.
Es ist klar: Zu solchen Mitgliedern, Journalisten und deren Medien hat man kein Vertrauen mehr.
Was soll das auch: Berichterstatter die nicht berichten dürfen!
Ähnliches Vertrauen genießen auch Politiker, die sich in solchen Kreisen bewegen.
Der Verdacht, bürgerfeindlicher und gesellschaftfeindlicher Absprachen in solchen Organisationen, ist nicht von der Hand zu weisen.
In diese Gruppe gehören auch Lobbyisten, deren Unterstützer und MdB's die Transparenz ablehnen und nicht entschieden gegen Korruption eintreten.



 
Der Buchstabe H steht für hohle Sprüche, für keine oder unzutreffende Aussagen.
zum Beispiel im Wahlkrampf.
Dann ist (meist) ein Link zu seinem Wahlplakat vorhanden.
Und dort steht dann die weitere Begründung
Ich freue mich auf die Zusendung von Fotos mit solchen Wahlplakaten!
Möglichst mit Begründungen, Danke.



 
Der Buchstabe J steht für zu Jung, für zu wenig Lebens- und Berufserfahrung.
Wer nie im Leben, oder zu kurz im Leben, Teil unserer Gesellschaft war, hat nie wirklich deren Probleme kennengelernt.
Ich halte sie/ihn deshalb unfähig als Lenker unseres Landes allen Bürgern zu dienen und weitreichende Entscheidungen über jung und über alt zu treffen.
Beispiel: Ein Politikstudium allein und/oder eine Tätigkeit bei politischen Figuren und/oder Organisationen befähigt kaum zu einer verantwortungsvollen Tätigkeit zugunsten unserer Gesellschaft.
Die Gefahr, daß mit seiner Ernennung ideologisch zweifelhafte Schritte durchgeführt werden ist groß.
Wir haben schon genug Lenkungssteuern und zweifelhafte Verwaltungen und Verwaltungsvorschriften. Jung sein ist an sich nichts negatives, als MdB sollte aber mehr Lebenserfahrung haben, älter sein.
So sagte mal Henry Ford (kein Politiker!)
Nimm die Erfahrung und die Urteilskraft
der Menschen über 50 heraus aus der Welt,
und es wird nicht genug übrigbleiben,
um ihren Bestand zu sichern


Ob 50 nun eine Altersgrenze ist, soll umstritten sein,
im Prinzip stimmt die Ansicht von ihm aber schon.
Ich markiere deshalb mit der Eigenschaft "J" alle die 40 oder jünger sind.
D.h. Wahljahr 2017-40 = Geburtsjahr 1977 und später in der jetzigen Liste.
Wenn eine Grenze dieser Art nicht eingehalten wird,
werden wir früher oder später von Narren und Schulschwänzern beherrscht.
In Ernst: es ist absolut positiv zu bewerten, wenn sich junge Menschen politisch engagieren.
Aber in diesen jungen Jahren bitte noch nicht als MdB.
Es gibt genug andere - auch politische - Betätigungsfelder in denen man Verantwortung für sein Land zeigen kann.
Wenn man in solch jungen Jahren zum Berufspolitiker wird, droht auch
eine irreversible Erziehung zum gewissensbefreiten Parteisoldat der Fraktion.



 
Der Buchstabe A steht für zu Alt , für zu lange Mitgliedschaft im Parlament und Partei.
Der Träger einer solchen Auszeichnung trägt die Verantwortung aller inzwischen aufgelaufenen Mißstände in Deutschland.
Denn er hat diese mitgestaltet, hätte diese mitgestalten können.
Außerdem ist seine Altersversorgung gesichert.
Weiter steigt mit dem Alter die Gefahr von Gesundheitseinbrüchen und -beeinträchtigungen.
Er/Sie sollte aus diesem Gründen nicht mehr gewählt werden.


Soweit Gesichtspunkte die obektiv bestehen und man als Wähler bedenken kann,
inwieweit man das dann auch berücksichtigt …
Julia Schramm ("Do it again, Bomber Harris" Hatespeechreferentin der Amadeus-Antonio-Stiftung)
hat sicher andere Präferenzen wie
Wilfried Kahrs (Autor vieler Artikel im Satire-Blog QPress) oder
Michael Klein (der den großen Blog Sciencefiles.org betreibt).

Bei der Auswahl von Mandatsträgern kann man nicht vorsichtig genug sein.
Schließlich ist der Bürger, nachdem er seine Stimme abgegeben hat, vier Jahre entmündigt.
Auf seine Stimme hört dann niemand mehr.

• Placebos wie Bettelbriefe (neudeutsch) Petitionen) sind - jederzeit nachprüfbar - wirkungslos.
  Bettelbriefe (neudeutsch) Petitionen) sind - auch entwürdigend,
  denn nach Art. 20 GG geht der politische Wille vom Volk aus, es muß nicht betteln.

• Fragen an Abgeordnete sind z.B. auf Abgeordnetenwatch möglich.
  Aber bei dem praktizierten Fraktionszwang (nicht nur auf Listen-Abgeordnete!) auch sinnvoll?

• Insofern darf man auch an weitere, möglichst objektivierbare Auswahlkriterien denken.


Soweit Ablehnungsgründe - und nun springe zurück zum bisherigen Buchstaben
 
A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z  
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Sofern Direktkandidaten nicht gewählt werden sollen, braucht man diese ja nicht anzukreuzen.

Sofern Listenkandidaten nicht zum Zuge kommen sollen, sollte man die jeweilige Parteiliste nicht anzukreuzen.

Parteilisten sollte man ohnehin nicht wählen, sie führen zur aktuellen Parteiendiktatur.

Wer eine Zweitstimme für eine Partei abgibt, verringert das spätere Stimmgewicht seines Direktkandidatenn siehe auch Wahltaktik.

Wählen Sie deshalb nur Direktkandidaten die Sie beurteilen können.


Alle Angaben stammen aus folgenden Quellen:
Die persönlichen Daten der genannten öffentlichen Personen stammen aus
der Wikipedia, aus Zeitungsberichten,
Abgeordnetenwatch.de und
dem Webauftritt des Deutschen Bundestages und
den persönlichen Webseiten der Betroffenen, sowie
den Seiten von Gerd Flegelskamp über Bilderberger (seine Web-Seite ist ohnehin empfehlenswert)
den Seiten über die Mitglieder der Atlantik-Brücke in der Wikipedia und
den Seiten über die Mitglieder der Trilateralen Kommission in der Wikipedia


Kommentare dazu an Webmaster

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