Es geht um's Geld

Über das Thema Geld gibt es viele Gedanken und viele Tatsachen.
 
Die älteste Ansicht darüber steht in der Bibel, im Alten Testament,
wo der Tanz um das goldene Kalb nicht gutgeheißen wird.
 
Auch stellte schon Cicero fest:
Alles was Du brauchst ist
ein Garten und eine Bibliothek

Ob das Wort Garten in seiner Ansicht für die Basisernährung oder
für Freude aus Schönheit und Ausgeglichenheit steht,
sei mal dahingestellt.
Sollte man heute formulieren?
Alles was Du brauchst
ist Aldi und das Internet!

 
Dazu schrieb Goethe (1794 im achten Gesang des Versepos Reineke Fuchs):
Bringst du Geld, so findest du Gnade;
sobald es dir mangelt, schließen die Türen sich zu.

 
Und 1808 (, im Faust I) sinnierte Grete
Nach Golde drängt,
Am Golde hängt Doch alles.
Ach wir Armen!

 
Alle (auch andere) Quellen begrenzen also den ideellen Wert materieller Güter.
 
Und was machen wir heute?
Hat die Menscheit irgendwas gelernt?
Von unserer reGIERung ganz zu schweigen.
Tatsächlich werden materielle Werte hochgejubelt,
jedes Werkzeug um deren Wichtigkeit zu erhöhen, wird gepriesen.
Sei es Werbung zur Bedarfsweckung,
seien es Lehren über dessen angebliche Notwendigkeit
(mit Schlagworten wie Konkurenz, soziale Sicherheit/Gerechtigkeit oder freie Marktwirtschaft…)
oder auch "nur" Börsenberichte oder Ansichten wie man "sich selbst verwirklicht".
Und letztlich koffert der Staat seine Bürger
erbarmungslos über Steuern, Gebühren und Abgaben.
Es ergibt sich ein Sklaventum
• ohne Notwendigkeit
• ohne ethisch/moralische Rechtfertigkeit
• zum Nachteil Aller.

So sterben Werte wie Kreativität, Bildung, gesellschaftliche Stabilität,
letztlich auch Sicherheit, Gesundheit, Gerechtigkeit usw.
Alles ist scheinbar nur noch für Geld zu erlangen, muss mit Geld erkauft werden.
 
Obwohl jedermann weiß:
Das letzte Hemd hat keine Taschen.
 
Geldberufe erleben außerdem täglich das Naturgesetz:
Der Erste baut auf, (einer erschafft was)
der Zweite erhält's, (die Folgegeneration nutzt es nur)
beim Dritten zerfällts.(in der 3. Generation wandert das Geld in Luxus, Konsum oder (z.B. durch Dummheit) in andere Hände
 
Wie gierig sich die Politiker, die dieses "fast"-Naturgesetz zu ihren Gunsten umfunktionieren wollen?
Z.B. durch Erbgesetze oder "sozial gerechte" Steuern, die auch neues Erschaffen strangulieren?
weitere Beispiele für bürgerfeindliches Verhalten des Staates mit dem Druckmittel Geld siehe hier
 
In der Praxis braucht man sehr wenig Geld für die Basisbedürfnisse des Lebens wie essen und trinken..
Jeder H4-Bürger der raucht & trinkt, weiß es und kann es!
Errechnete sogar ein exFinanzminister von Berlin (hier seine Bücher)
Geld kostet dann nur weitere Bedürfnisse (oder Stufen der Maslow'schen Bedürfnispyramide) wie Kommunikation, Mobilität, soziale Sicherheit und Anerkennung, Vergnügungen und Hobbys. Ein Leserbrief wies kürzlich darauf hin:
Früher reichte es, wenn einer eine fremdbezahlte Arbeit hatte.
Da gab es noch intakte Familien

 
Natürlich braucht man Steuern für Gemeinschaftsaufgaben Brücken oder wie Netze.
Also für Straßen, Zu- und Abwassernetz, Strom und Telefon, etc
Diese Lasten sollen (nach Volkswirtschaftlern) die Schultern der Bürger gleichmäßig belasten:
Starke Schultern sollen mehr tragen, Schwache weniger.
Genau das ist aber unter Merkel/CDU jedoch gezielt nicht der Fall.
Der Rest des erarbeiteten Geldes fließt z.Zt. größtenteils ohnehin an die Umverteiler zurück.
Es erscheint nur durch die Bedarfsweckung durch eine breitgefächerte Werbeindustrie nötig.
(die damit dafür sorgt daß es immer mehr Vergnügen und immer weniger Familien gibt). So wird ein modernes Sklaventum erzeugt.
 
Die Lebensleistung der Bürger wird so vom Staat abgesaugt und veruntreut.
Beispielsweise gab es über 6000 Jahre keine Majestätssteuer vom 19%!
Diese betrug - jedenfalls 6000 Jahre lang - satte Null Prozent und
war selbst in der Vor-Merkel-Zeit meist im einstelligen Bereich.
Die Geschichte dieser Steuer findet man u.a. in der Wikipedia.
In Oregon/USA gibt es z.B. keinerlei MWSt (bwz Sales Tax)
Lebensmittel und Medizin sind überall in den USA steuerfrei.
Nullsätze sind auch in Europa durchaus oft anzutreffen.
Nur nicht in Merkel/Schäuble/CDU-Deutschland.

Im Prinzip gilt das aber für fast alle Steuern und Zwangsabgaben,
wie Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherungen
und Steuern auf alles: Streichhölzer, Glühbirnen, Salz, Mobilität, Energie, Lebensraum,
selbst die zu erduldende Verblödungspropaganda ist mit Abgaben belastet.
Alles zugunsten eines sich ständig aufplusternden Machtapparates aus Politikern und Verwaltungen.
Nur im symbolischen Umfang zugunsten des Volkes.
Deutschland ist Verwaltungs-Weltmeister.
 
Hier hoffe ich, mich zu irren:
Unsere Demokratie ist eine sich selbst umbringende Organisation.
Gleichgeschaltete Mainstreammedien,
eine grundlos von der CDU hochgejubelte Merkel,
die unser Geld unter krankhaft-komischen Vorwänden ans Ausland
(von Griechenland bis zu Afrikanischen Potentaten) verteilt.
Überbordende Verwaltungen beschleunigen den Weg in eine Katastrophe.
 
In der deutschen Sprache reimt sich:
Geld und Welt (stellte schon Lichtenberg fest)
und hat uns bereits wiederholt in Katasptrohen geführt.
(Hyperinflation, Weltkriege ...)
Nebenbei: der Euro wurde uns von Kohl/CDU als stabil versprochen.
Tatsächlich hat sich sein Wert seit Einführung bereits halbiert.
Der Berliner Brotpreis Index zeigt es, - wie Kohl/CDU gelogen hat!


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