Notes & Anmerkungen

Die Anmerkungen hier werden aus allen denkbaren Seiten angesprungen.
An Ende der Bemerkung kann man immer auf die jeweilige Ausgangsseite zurückspringen.
Zumindest an deren Seitenanfang.


Richtig: die Zukunft ist nur durch Kinder gesichert.
Es geht überhaupt nicht um die sexuelle Orientierung, wie uns weissgemacht wird.
Es geht um Geld, um Vorteile bei der Erbschaftssteuer, um Steuerklasse usw.
Fragen Sie sich lieber:
Was haben Sie von einem Leben ohne Kinder?
Ein luxuriöses Ersatzleben als Arbeitsdrohne im besten Fall, abgestützt auf einen Staat der z.B. bei der Alterversorgung zeigt, wie er Sie betrügen kann.
Wer soll in Zukunft die Steuern zahlen? Schließlich wollen Politiker "auf Teufel komm raus" fremdes Geld umverteilen.
Wodurch wird Ihre Krankenkasse, Pflegekasse, Altersversorgung gesichert?
Auch wer in der Grundschule nicht rechnen gelernt hat, kann sich vorstellen, daß ein ähnliches Steueraufkommen nur von einer ungefähr gleichbleibenden Bevölkerungszahl aufgebracht werden kann.
Bei ungefähr gleichbleibenden Bildungsstand.
Es ist ein weiterer Selbstbetrug des Staates wenn er z.B. die Zahl der hochwertigen Bildungsabschlüsse erhöht, indem er deren Niveau senkt!
Wieviel Kinder muß -unter diesem Gesichtspunkt - nun eine Familie haben?
Bei nur einem Kind pro Familie sinkt die Bevölkerung je Generation um die Hälfte.
Und bleibt bei zwei Kindern pro Familie gleich?
Mitnichten, denn es gibt immer Unfälle, Krankheiten und kinderlose Lebensläufe oder sogar kinderlose Lebensplanungen.
Zwei Komma Drei Sechs (2,36) ist hier die ungefähre Gleichgewichtszahl! (wenn man nur Krankheiten und Unfälle berücksichtigt)
Von der wir meilenweit entfernt sind und uns trotz "Familienministerium" immer weiter entfernen.
Es gibt angeblich über 100 Fördermaßnahmen für Familien
Defacto hat Frau Schwesig/SPD in den letzten Jahren viel Geld an die linksradikale Amadeus.Antonio-Stiftung zur Bekämpfung Rechtsradikaler überwiesen.
Wieviel? Soviel! Klassenkampf nach Art der SPD zulasten normaler Familien.
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Solche "Journalisten" werden in Udo Ulfkottes Buch "Gekaufte Journalisten" namentlich genannt.
Von Chefredakteuren großer Zeitungen (z.B. Joffe/ZEIT, Diekmann/Bild ...) bis zu namhaften TV-Gestaltern (Redakteure, Moderatoren, Korrespodenten...).
Also Berichterstatter die darüber nicht berichten dürfen. Warum?
Ein Teil der deutschen Mitglieder in Organisationen von denen wenig (nur die angeblich edlen Ziele, am besten aber garnichts) nach außen dringt sind auch genannt.
Alle Medien (ARD,ZDF, WELT, ZEIT; FAZ, SZ, Tagesspiegel u.a) liest man dort (auf den Seiten 154-157 und Seiten 188-192).
Es sind auffallend viele Meinungslenker unter den Mitgliedern, als auch unter den eingeladenen Berichterstattern die darüber nichts berichten sollen oder dürfen, es auf jeden Fall nicht tun!
Neben Meinungslenkern auch viele Politiker (von Joschka Fischer über Gauck bis Wovereit).
Solange ich deren Absichten und Pläne nicht kenne, werde ich diese Politiker vorsichtshalber nicht wählen.
Merkwürdigerweise ist auch gerade in den vorgenannten Medien eine Kommentierung der meinungssetzenden Artikel nicht möglich.
Oder anders: die meinungssetzenden Artikel erkennt man an der fehlenden Kommentierbarkeit (und kann sich das Lesen sparen!).
Es scheint bestimmten Leuten sehr wichtig zu sein, dass niemand etwas richtig stellt, niemand auf Widersprüche hinweist und niemand Zweifel anmeldet!
Nur manchmal werden Leserbriefe zugelassen.
Aber dann wird unter behaupeten (aber nie bewiesenen und nie nachvollziehbaren) Gründen alles "moderiert", sprich zensiert.
Nur zustimmende und Leserbriefe mit gewünschten Kritikrichtungen, werden veröffentlicht.
Seien Sie auf jeden Fall vorsichtig mit Leserbriefen. Vielleicht landet man sogar in schwarzen Listen.
Selbst wenn Sie unter Pseudomyn oder Namen aus Traueranzeigen schreiben, lesen Sie sehr schnell Ihren Klarnamen.
Der Unterschied zwischen einer deutschen Kanzlerin, deren DDR-Berufsweg nicht mal in der Wikipedia steht, und
einem Türken,  dessen Studium  aus dem Besuch einer Koranschule bestand, kann kleiner wie gedacht sein!
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Die Amadeu-Antonio Stiftung ist stark umstritten.
einmal wegen der  Finanzierung durch Familien-Ministerin Frau Schwesig/SPD
zum Anderen wegen der (unveröffentlichten 400 von 800 Seiten) Stasi-Vergangenheit von Anetta Kahane (alias IM Viktoria).
auch wegen intensiven und gezielten Diffarmierungen Andersdenkender durch diese Organisation.
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Meinungslenkung findet statt. Man darf sich mal selber beobachten:
Bei Berichten, deren Sachverhalt man kennt und beurteilen kann, findet man praktisch immer etwas anzumerken.
Von Berichten die man nicht beurteilen kann oder die von fern her kommen, diese glaubt man unwiedersprochen.
Diese menschliche Eigenschaft wird von interessierter Seite so gut es geht ausgenutzt.
So kann man Positiva und Negativa transportieren. Und Meinungen beeinflussen.
Plumper ist schon gewünschte Meinungen durch gezielte Auswahl zu steuern: gewünschtes ausführlich aufbauschen und Unerwünschtes nebenbei oder garnicht erwähnen. Beispiele: Petry & der Schießbefehl oder Meinungsumfragen
 
Außerdem findet Meinungslenkung statt, indem man Leserbriefe erst garnicht zulässt oder "moderiert", also zensiert. Die Gründe der "Moderation" sind angeblich edel, aber nicht zu überprüfen. Tatsächlich sind die Moderationsvorwände oberfaule Ausreden.
Angeblich ist irgendeine Bemerkung (Beleidigungen, Verleumdungen, falsche Tatsachen, Pornografi, …) nicht erlaubt.
Im Nornalfall blamiert sich derjenige selber und macht sich auch ggf. selber strafbar, nicht das Medium.
Denn er stellt sich als unsachlich und ungehörig dar und wird im Folgenden von anderen nicht mehr erst genommen.
Wenn es denn wirklich krass wird, könnte man diese Straftat ja anzeigen.
Dann hätten Richter darüber zu entscheiden, - und können Strafen verhängen.
Man darf sich mal überlegen, ob Poopers Ansicht der Meinungsfreiheit und deren Beschneidung zutrifft:
Wer sie nicht gewährleistet,
der hat keinerlei Respekt vor seinen Mitmenschen,
fühlt sich selbst überlegen,
schwingt sich zum Richter über wahr und falsch auf
und bringt andere um die Freiheit, sich eine eigene Meinung zu bilden.

(Das steht auch schon an anserer Stelle auf dieser Webseite)
Leserbriefe sind ein Teil der Meinungsfreiheit. Und Artikel die nicht kommentierbar sind, wollen (warum?) Meinungen ohne Widerspruch setzen.
Ein Recht,daß die Medien nicht haben. Sie sollen nur Tatsachen berichten. Und zwar alle Facetten.
Gesteuert wird die Zulässigkeit der Leserbriefe z.B. von Chefredakteueren die man vorlaufend passend beeinflußt hat.
Siehe Ulfkottes Buch "gekaufte Jounalisten".  
Die eigentliche Frage ist: Qui bono, dem nützt es?
also wer steuert und mit welchem Interesse?

 
Die Parteien (z.B.) wissen es besonders vor einer Wahl, was ihre Fleischtöpfe beeinflußt.
Was da versprochen, an Zusammenhängen behauptet und an Nebenwirkungen unterschlagen wird, geht auf keine Kuhhaut.
Selbst die großen Parteien geben es unumwunden zu. So die Zitate von Merkel/CDU und Münterfering/SPD.
Weiss eigentlich jeder … und fällt trotzden immer wieder drauf rein?
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D er Vorfall ereignete sich Mitte August 2016 in Salzgitter. Darüber gibt es Berichte, eine bildliche Dokumentation und Leserbriefe.
Die Demonstranten forderten wohl die Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit von Gabriels Vater Walter Gabriel.
Vielleicht auch, weshalb er in seiner Jugend klaute und Reifen zerstach.
Ähnlich kriminell und politisch erfolgreich wie Joschka Fischer.
Es ist nicht erkennbar (weil vermummt, wie es nur bei der Antifa üblich ist),
ob es sich um "Rechte" (die wohl kaum eine Aufklärung von Nazivergangenheit wohl aber von Straftaten fordern!)
oder "Linke" (die Veröffentlichung erfolgte jedenfalls durch "Antifa Kampfausbildung e.V.") handelte.
Gabriel behaupete jedenfals, es seien "Rechte" und rechtfertigte damit seine Beleidigung die nach StGB § 185 strafbar ist.
Ein übliches Verhalten von Politikern um Straftaten zu begehen?
Die Vergangenheit seiner Vorfahren zeigt jedenfalls seine (genetisch bedingte?) Affinität zur Macht und Partei,
sein Verhalten aber eine Distanz zu Bürgern. Sowas ist bei Gabriel kein Einzelfall
zurück (zu disqualifiziert / Gabriel)


Einen möglichen Nachteil hat das Nichtankreuzen von Listen!
Und zwar Wahlbetrug: indem dort ein Kreuz nachträglich von fremder Hand etwas eingefügt wird.
Zwar erfolgt die Auszählung öffentlich und kann beobachtet werden.
Fehlerhafte Auszählungen kommen aber durchaus vor.
Beispiel: letztens in Bremen stark zu Ungunsten der AFD.
Abhilfe wäre leicht: Wenn auf den Wahlzetteln ein Feld existiert: "keine Liste".
Alles mögliche ist fälschungssicher: Geldscheine, Dokumente…nur keine Wahlzettel.
…man sollte mal den Bundeswahlleiter danach befragen.
Hier ist eine (zu) lange Liste mit Wahlfälschungen
zurück zu: Listenwahl


Wer länger als zwei Legislaturperioden Mandatsträger ist, hat folgende Nachteile:
  es entsteht eine zukünftige Last für den Wähler durch deren künftige Altersversorgung
  es besteht die (hohe) Gefahr des Lobbyismus.
Lobbyismus zugunsten der Geschäftswelt (siehe FDP) wie auch
zugunsten der Sozialindustrie (Deutschlands größter industriell organisierter Sektor)
oder irgendeiner undurchsichtigen NGO  (wie der Atlanktik Brücke oder irgendeiner von Georg Soros gegründeten Organisatin oder deren Ableger.)
dazu sollte man sich an die Tatsache erinnern
  Macht korrumpiert,
  absolute Macht korrumpiert absolut.

Und wir sollten uns die Frage stellen,
ob wir unsere Interessen oder diejenigen Fremder, in der Gesetzgebung haben wollen.
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Die Atlantik-Brücke ist eine umstrittene Organisation. In ihr sind viele einflußreiche Politiker.
Offiziell heist es:
Die Atlantik-Brücke ist ein gemeinnütziger, privater und überparteilicher Verein,
der das Ziel hat, eine Brücke zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten zu schlagen.
Im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten steht das Bemühen um ein besseres gegenseitiges Verständnis.

Wahr ist: überall gibt es Unterschiede, und daraus kann man lernen.
Man sollte sich immer überlegen, wie man etwas besser macht.
 
Was ich in den USA z.B besser finde, wie in Deutschland:

Und was sich die USA von uns abgucken könnten:

Es wäre schön, wenn sich dieser gemeinnütziger, privater und überparteilicher Verein um diese Punkte kümmern würde.
Davon hört man allerdings nichts.
Es ist im Gegenteil eher so, das diese Punkte in den Medien gezielt unterdrückt werden.
Von Verschwörungstheoretikern wird diese Organisation allerdings als Ursprung von vielen Übeln gehandelt.
So werden zu den Treffen, so oft es nötig erscheint, auch Journalisten, Chefredakteure eingeladen.
Über die Gesprächsinhalte erfährt man aber von denen nichts, nur soviel wie über die Bilderberger.
Udo Ulfkotte (exFAZ) belegt das in seinem Buch über "gekaufte Journalisten" mit über 500 Quellen.
In der hochverschuldeten FAZ -die allein deshalb kaum unabhängig ist- sind Leserbriefe deshalb(?) kaum erlaubt,
nur bei Feullletons die nicht meinungssetzenden Charakter haben!
Fiel schon bei Telepolis auf.
Weshalb Einige auch sagen: die FAZ ist das Meinungssetzungsorgan der Atlantik-Brücke.
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Norbert Blüm/CDU sagte mal: Unsere Renten sind sicher
Norbert Blüm/CDU sagte niemals: Eure Renten sind sicher!

Jeder Mensch sollte sich für die Zukunft, für Vorausschaubares und für Unerwartetes was zurücklegen.
für hoffentlich nicht eintretende Krankheiten (mehr als Erkältungen...)
aber auch für vorausschaubare Alterungserscheinungen (Brillen, Kunstgelenke ...)
Ob das "der Staat" für die Bürger machen soll, ist allerdings mehr als fraglich.
Er sollte es nicht machen, weil die verwaltenden Politiker erfahrungsgemäß nur den Horizont einer Legislaturperiode haben.
Ein Vermögensaufbau z.B. zur Alterssicherung dauert naturgemäß viel länger.
Kurz- wie langfristige staatliche Einflüsse torpedieren die Planungen.
In staatlicher Hand verleitet er die Politiker, dann mehr aus der Bevölkerung an Steuern ausdzuquetschen,
sodaß man auch unfähig wird. einer Veruntreuung durch den Staat etwas entgegen zusetzen.
Auch verliert man daduch Flexibilität in seiner Lebensplanung.
Gesetze können sich auch ändern (wie ALG2 zu H4) oder (wie jetzt unter Frau Merkel) ignoriert und gebrochen werden.
Inflation ist auch ein übliches Mittel der Regierungen, an Erspartes von Bürgern zu kommen.

Als Anlage empfehlen sich also langfristig sichere Werte (Gold, Immobilien).
Noch wertvoller - auch wegen der Lebensfreude - sind dauerhafte soziale Bindungen.
Der Sinn des Lebens ist eben nicht "42" (wie Douglas Adams mal meinte :-)
Sprich eine Familie mit mehrenen Kindern, z. B. drei. Wieso nicht zwei?
Statistisch sind 2,4 Kinder ausreichend um Krankheiten und Unfälle zu kompensieren.
Aber ab und zu gibt es außerdem "schwarze Schafe". Wer kennt solche Fälle nicht?

So wurde bisher die staatliche Altervorsorge aushöhlt:
Bismark nahm sie unter die (angeblich guten, sicheren) Fittiche des Staates.
Sehr bald gab es Krieg und Inflation.
So konnte keine Kapitaldeckung entstehen.
Und nicht vergessen: dann gab es auch eine alle Werte auf den Kopf stellende Polarizierung Damals durch die NSDAP, heute eine gezielte Polarisierung durch Medien und deren Steuermänner.
Adenauer/CDU erfand nach den Krieg dann den Generationenvertrag. Ein Vertrag mit nichtexistenten Partnern!
Die Beiträge der Arbeitgeber wurden nie auf Lohnzetteln genannt, aber der Staat kassierte sie.
Der Arbeitnehmer musste die andere Hälfte versteuern,
gegen das inzwischen gebrochene Verssprechen des Staates, daß die Rente ab 65 steuerfrei sein wird.
Inzwischen gibt es nur noch Rente ab 67. Über höhere Altersschwellen "beraten" Politiker noch.
Weil das System eben nicht funktioniert!
Seit langer Zeit muß auch die Rente aus versteuerten Einkommen nun versteuert werden.

Inzwischen stiegen die Mieten/Immobilienpreise, auch der Goldpreis.
Der Goldpreis war mal unter 50$/oz!
Die Renten wären mehr als doppelt so hoch, wenn der Staat nicht im Spiel wäre!
Und es gäbe auch weit weniger Altersarmut, was gerade - und vor allen - von den "sozial Gerechten" beklagt wird!
Das ist ein Grund, an den fast jedermann die Heuchelei der Politiker erkennen kann.
Ein guter Grund einen schlanken Staat anzustreben, ein Wort, was bei den Medien ein NoNo ist.
Staatliche Alterversorgung oder gar "soziale Gerechtigkeit" ist ein herzhafter Betrug am Volk.
Mir würde anstelle von "sozialer" Gerechtigkeit, "normale" Gerechtigkeit genügen.

Das wäre ein Schritt von einem Sklavendasein in eine (zumindest finanzielle) Freiheit.
Nun gibt es unterschiedliche Weltbilder, - fast jeder hat andere Vorstellungen, Ansichten, Pläne im Leben.
Deshalb sollte es den Bürgern überlassern bleiben, wie und wieviel und wo sie Rücklagen bilden.
Beim Staat, Privat, bei Banken, bei Versicherungen…
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Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter "Strengste Vertraulichkeit" eingestuft.
In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahr 2099 festgeschrieben,
was heute wohl kaum jemanden bewußt sein dürfte.
Danach wurde einmal "der Medienvorbehalt der allierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien" bis zum Jahr 2099 fixiert.
Zum anderen wurde geregelt, daß jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung de Alliierten
vor Ablegung des Amtseides die sogenannte "Kanzlerakte" zu unterzeichnen hatte.
(Willy Brandt wollte das nicht, musste es aber schließlich doch!)
Darüber hinaus blieben die Goldreserven (ca. 3.400 t, Aufteilung siehe Wikipedia) der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.
Die Bundesrepublik Deutschland erhielt so einen Teil ihrer Souveränität zurück, aber eben nur einen Teil.
(Quelle: ISBN 978-3-902475-34-3 Seite 21/22)
Die verfassungsgebende Gewalt hat nach der Präambel des GG das Volk.
Dabei wird wiederholt daraufhingewiesen, daß das GG eine verfassungsmäßige Ordnung ist.
Es gilt, bis eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. (Art 146 GG)
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Die New York Times (NYT) ist ein führendes Print-Medium in den USA, auch außerhalb den USA.
Sie hat (las ich mal) noch gegen Ende des Wahlkrampfes in den USA 2016 (Hillary Clinton gegen Donald Trump) 20 (zwanzig!) Redakteure eingestellt, mit dem Auftrag Negatives über Trump herauszufinden.
Ein klarer Hinweis, dass es sich hierbei um ein Meinungslenkungsorgan einer Gruppe Pro-Clinton handelt.
Bei allem, was in der NYT gesagt wird, muß man bedenken,
mit dieser Zeitung wird nicht das große Geld verdient.
Die herausgebende Interessenschaft hat also andere Absichten.
Edle -wie Wahrheitsfindung- oder andere, - wie z.B. Meinungslenkung.
Wahrheitsfindung kann es kaum sein, denn es gibt folgenden Vorfall:

Gary Webb, war ein renommierter Investigativjournalist der San Jose Mercury News
– u.a. Gewinner des Publitzer-Preises – veröffentlichte 1996 seine Artikelserie
„Dark Alliances“, in der er Verbindungen der CIA zum organisierten
Drogenhandel beschrieb. Die Serie traf auf große Resonanz, die
Internetseite der Zeitung verzeichnete in der Hochphase 1,3 Millionen
Besucher pro Tag. Infolge der scharfen Kritik großer US-Zeitungen – vor
allem der New York Times, Washington Post und Los Angeles Times – an der
umfangreich dokumentierten Artikelserie verlor er im darauf folgenden
Jahr seinen Job. Obwohl die von Webb dargelegten Tatsachen und
Zusammenhänge nie im Detail widerlegt wurden, gab sein Chefredakteur
unter dem Druck der etablierten Medien schließlich nach und
entschuldigte sich für die Artikel. Webb konnte daraufhin beruflich nie
wieder Fuß fassen. 2004 wurde er tot aufgefunden, die Todesursache waren
zwei Kopfschüsse. Die Behörden deklarierten den Tod als Suizid.
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Normal hat eine Unze (oz) 28,3495 Gramm, ein englisches Pfund, 1 lbs hat mit 16 oz dann 454 g. Soviel zu englischen Maßeinheiten im Haushalt.
Bei Edelmetallen gilt jedoch immer 1 Feinunze = 1 oz = 31,103 g
Die Masseeinheit Feinunze ist die gängige Einheit im Edelmetallhandel
und vor allem bei Münzen sehr gebräuchlich:
1 Feinunze wiegt rund 31,1 Gramm (exakt 31,1034768 g).
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird meist von der Unze (Kurzform: 1 oz) gesprochen,
wobei bei Edelmetallen aber grundsätzlich die Feinunze gemeint ist.
Auch der Kurs von Edelmetallen, z. B. der Goldkurs, wird in US-Dollar bzw.
Euro je Feinunze angegeben.
Wenn Sie also hören oder lesen: "Gold steht bei 1200 US-Dollar",
bedeutet dies: Der Preis für eine Feinunze Gold beträgt 1200 USD.
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Zur Kassierberechtigung vom Staat durch die Politiker:
Natürlich müssen Steuern sein.
Schließlich gibt es Gemeinschaftsaufgaben
Konkret Strassen, Schulen, Krankenhäuser, Polizei ...
Oder abstrakt Infrastruktur, Bildung, Gesundheitswesen, Kriminalitätsbekämpfung.
Und diese Lasten sollten auf die Schultern Aller verteilt werden.
Auf Jedermann entsprechend seiner Tragfähigkeit.
Forderte schon Adam Smith
(1723 - 1790, schottischer Volkswirtschaftler und Moralphilosoph)

Leider hapert es an dieser Steuergerechtigkeit,
auch behaupten viele Politiker Staatsaufgaben,
die viel besser in eigner Hand liegen würden.

Beispiel: Wenn der Staat nicht Rentenbeiträge erhebt,
sondern jeder für sich eine Altersrücklage bilden darf,
was er derzeit wegen der Abgabenlast nicht kann,
dann wären die Renten doppelt so hoch und es gäbe kleine Altersarmut.
Ausgenommen natürlich selbstverschuldete Altersarmut.

zurück Sklaven / MWSt


Statistik-Fälschungen sind leider keine Einzelfälle.
Die Arbeitslosigkeit ist schöngerechnet,
die Kriminaltätsstatistik manipuliert.
Und von hohen Stellen wird die Unterdrückung von Tatsachen empfohlen ,- und danach richten sich die Medien.
So wird bei Kriminaldelikten die Staatsangehörigkeit nicht erwähnt, wenn es ein Ausländer war,
wenn es ein Deutscher war, wird es erwähnt/betont. Empfliehlt der Presserat!

Die derzeitigen Politiker brauchen das!

Das Klima hat sich im Laufe der Erdgeschichte laufend gewandelt.
Mal stiegen die Temperaturen, mal gab es Eiszeiten.
Die Sahara war nebenbei noch vor 10'000 Jahren eine Savanne.
Und Grönland war grün.
Aber heute werden Klimaprognosen politisch skandaliert, für politische Ziele mißbraucht
Das IPCC ist eine politische Organisation mit wissenschaftlichen Anstrich.
Aber deren "policy summaries" sind gezielt für politische Entscheidungsträger.
Auch wenn die Klimavoraussagen dieser UN-Unterorganisation von mal zu mal vorsichtiger ausfallen,
sollten Politiker den angeblichen oder tatsächlichen Klimawandel nicht skandalisieren.
Sollte CO2 wirklich reduziert werden, dann ist z.B. Elektromobilität keine Lösung.
Warum steht hier.

Außerdem erzeugt weder Windkraft noch Photovoltaik(PV) CO2 ?
Auf den ersten Blick nicht, aber im Vorlauf nicht zu knapp.
Bei der Herstellung der Windmühlen entstehen Riesenmengen von CO2.
Nebenbei auch Radioaktivität. Das weiß selbst Greenpeace seit 2012.
Bei der Herstellung der PV-panele entstehen auch Riesenmengen von CO2.
Nebenbei braucht die PV Anlage sehr lange Zeit bis sie den zu ihrer Herstellung benötigten Strom geliefert hat.
Früher - bei Wirkungsgraden um 10% waren das über 100 Jahre.
Heute liegen die Wirkungsgrade bei ca 15 - 16 %.
Leider ist eine Entsorgung der hochgiftigen PV-Panel auch problematisch. Auf die Lebensdauer der Anlagen umgelegt, ist deren CO2-Konto durchaus vergleichbar mit Verbrennungsanlagen.
Rechnungen die unterdückt werden.
Das Paul Scherer Institut (psi.ch) veröffentlichte diese Tatsachen mal (vor 2008?)
Was wirklich CO2, spart ist Wasserkraft und Kernkraft.

Und was wirklich CO2 reduziert, ist Forstwirtschaft.
Nebenbei sind praktisch viele Waldflächen in der Mark Brandenburg künstlich angelegt. Ich habe einen Bekannten der bisher über 300 Bäume pflanzte (nicht in Brandenburg). Grüne die Bäume pflanzten, sind mir aber nicht bekannt.

Leider verbietet die Ideologie der Umweltfaschisten die Erwähnung vollständiger Tatsachen.


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